Trotz zweimaliger Führung: Salzburg blamiert sich bei WSG Tirol

Nichts wurde es mit dem Salzburger Pflichtsieg: WSG Tirol gelingt die Sensation!

21.04.2021 21:38:00

Nichts wurde es mit dem Salzburger Pflichtsieg: WSG Tirol gelingt die Sensation!

Die Salzburger verpassen den angepeilten Pflichtsieg und verlieren 2:3. Während Liendl dem WAC zum Sieg bei Sturm Graz verhilft.

pocketAuf einmal  war Jesse Marsch nicht mehr zu halten. Er schoss von der Trainerbank in die Höhe und schrie erbost den Schiedsrichter an, dann lieferte sich der Salzburg-Coach ein heftiges und lautstarkes Wortgefecht mit Thomas Silberberger, das der WSG-Trainer mit dem Hinweis beendete:"Wir haben halt keinen  VAR!!!"

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© Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER / EXPA/STEFAN ADELSBERGEREin Foul von Pranter an Mwepu an der Mittelauflage, das mit Gelb geahndet wurde, hatte Marsch dermaßen in Rage gebracht, dass man den US-Amerikaner emotional erlebte wie kaum einmal. Und wahrscheinlich kam bei ihm in diesem Moment auch der Frust hoch, dass seine Mannschaft sich am  Tivoli das Leben so schwer machte. Dabei wusste er zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht, dass  sein Ärger an diesem Abend noch viel ärger werden würde – die Salzburger stolperten tatsächlich über Außenseiter WSG Tirol (2:3) und verjuxten zwei Mal eine Führung.

WSG TIROL - RED BULL SALZBURG 3:2 (1:1)Tore: 0:1 (12.) Mwepu, 1:1 (29.) Baden Frederiksen, 1:2 (58. Aaronson), 2:2 (76.) Baden Frederiksen, 3:2 (89.) Smith.Gelbe Karten: Pranter, Gugganig bzw. Bernardo, Mwepu.Tirol:Ozegovic - Koch, Behounek, Gugganig, Schnegg - Rogelj, Petsos, Celic, Rieder (67. Naschberger) - Pranter (70. Smith), Baden Frederiksen (91. Lauf). headtopics.com

Salzburg:Stankovic - Kristensen, Ramalho, Bernardo, Ulmer - Bernede (46. Junuzovic), Seiwald - E. Mwepu, Okafor (46. Aaronson) - Adeyemi (80. Sucic), Berisha (46. Daka).Dabei hatte die Partie erwartungsgemäß begonnen. Nach der frühen Führung durch Mwepu, der in der 12. Minute nach einem Eckball zur Stelle war, schien die Partie den normalen Verlauf zu nehmen. Doch dann schlichen sich immer mehr Fehler und Unkonzentriertheiten in das Spiel der Salzburger, die in der Offensive ihre Chancen leichtfertig liegen ließen und in der Defensive nicht immer sattelfest wirkten.

Frederiksen trifft eiskaltDas sollte sich im Duell David gegen Goliath, wie WSG-Trainer Silberberger das ungleiche Kräftemessen im Vorfeld nannte, rächen: Frederiksen tauchte plötzlich allein vor Salzburg-Goalie Stankovic auf und verwertete die Chance eiskalt (29.).

© Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER / EXPA/STEFAN ADELSBERGERJesse Marsch reagierte und brachte nach der Pause drei frische Offensivkräfte. Und die personellen Rochaden hatten rasch den erwünschen Effekt: Der eingewechselte Aaronson nützte einen Stellungsfehler der Wattener Hintermannschaft aus und brachte den Meister erneut in Führung (58.).

Aber auch durch das 1:2 ließen sich die Tiroler nicht beirren und blieben weiter mutig. Rieder hatte gleich im Gegenzug den Ausgleich auf dem Fuß (61.), verfehlte aber aus fünf Metern Entfernung das Tor. © Bild: APA/EXPA/STEFAN ADELSBERGER / EXPA/STEFAN ADELSBERGER headtopics.com

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Die Salzburger verabsäumten es in der Folge, die Partie vorzeitig zu entscheiden und ließen weiter die nötige Konsequenz vor den beiden Toren vermissen. Und kassierten schließlich die verdiente Strafe für eine schwache Leistung.

Nach einem Zuspiel von Rogelj war Frederiksen erneut zur Stelle und drückte den Ball zum 2:2 über die Linie (76.) – für den Dänen war es bereits der 14. Saisontreffer.Doch es sollte für die Salzburger noch schlimmer kommen: In der 89. Minute leistete sich die Defensive des Meisters einen Sekundenschlaf und kassierte durch Smith noch das 2:3.

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