Qualität vorrangig: Van der Bellen macht Türkis-Grün keinen Zeitdruck

11.11.2019 20:00:00

#Bundespräsident Alexander Van der #Bellen will den Verhandlern keinen Zeitdruck machen, die Qualität gehe vor.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen will den Verhandlern keinen Zeitdruck machen, die Qualität gehe vor.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Montag die Aufnahme von Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP und Grünen begrüßt.

Das Staatsoberhaupt zeigte sich mit dem Prozess bis dato"recht zufrieden".30.sagen.Video: APA Neuer Schritt in Richtung Türkis-Grün: Nach Abschluss der Sondierungsgespräche haben Österreichs Grüne am Sonntag über die Aufnahme von Regierungsverhandlungen mit der Kurz-ÖVP entschieden.

Zeitdruck will er den Verhandlern keinen machen, die Qualität gehe vor.Insgesamt habe sich die Dialogfähigkeit zwischen den Parteien in den vergangenen Wochen"deutlich verbessert".Jahrestag des Falls der Berliner Mauer gewürdigt: Auch an die Gräuel der Novemberpogrome 1938 wurde erinnert Foto: Foto: imago images/Pacific Press Agency Berlin – Zum 30.Jetzt werden zwei Parteien, die beide bei der Nationalratswahl deutlich dazugewonnen haben, miteinander in ernste Verhandlungen eintreten, sagte der Bundespräsident: "Wir werden mal sehen, wie das geht.Auch Österreich trage historische Schuld und umso größere Verantwortung." Wichtig wird jedenfalls sein, dass Österreich in absehbarer Zeit -"ich mache aber keinen Zeitdruck" - wieder ein verlässlicher Partner in der Europäischen Union ist."Der 9.Denn auf europäischer Ebene stünden zahlreiche Herausforderungen an, denen man sich jetzt stellen müsse, meinte Van der Bellen.„Unsere Hand zur ÖVP ist damit ausgestreckt“, so der Bundessprecher: „Wie das ausgeht, wissen wir nicht.

Vertrauen verfestigt Die beiden Parteien hätten sich jetzt"einmal kennengelernt"." Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der.Zwischen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und Grünen-Chef Werner Kogler habe sich das Vertrauen verfestigt, so der Eindruck des Bundespräsidenten:"Es läuft sehr gut." Und alle, die am Verhandlungstisch gesessen sind, seien sich im Klaren, was am Spiel stehe.Aber es gelte: Qualität vor Zeitdruck.Mehr wolle er öffentlich nicht dazu sagen.Es mache einen Unterschied, ob eine Mitte-rechts-Partei (wie die ÖVP) mit einer „rechtsrechten“ Partei (wie der FPÖ) oder mit denen Grünen koaliere, so Kogler.

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Kommentar: Österreich zuerst - und dann die ParteilogikDie Grünen stimmen der Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der ÖVP zu. Kogler wie auch Kurz sollten sich in den kommenden Wochen vom Gemeinwohl leiten lassen - und nicht von parteitaktischen Erwägungen. MichelJungwirth Danke für den Tweet. MichelJungwirth Kann wohl niemand glauben, dass Kurz nur eine Sekunde die Parteitaktik außer Acht lässt. Ich glaube, er hoffte darauf, dass die GRÜNEN gegen Koalitionsverhandlungen stimmen, denn dann wäre der Weg für Schwarz/Blau frei!