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Wien, Eisenstadt

„Osterruhe“ sorgt für leere Straßen und Plätze

Harter Lockdown seit Mitternacht: „Osterruhe“ sorgt in der Ostregion für leere Straßen und Plätze

01.04.2021 18:00:00

Harter Lockdown seit Mitternacht: „Osterruhe“ sorgt in der Ostregion für leere Straßen und Plätze

Spärlich besucht haben sich Donnerstagmittag die üblicherweise gleichermaßen belebten wie beliebten Plätze in der Wien er Innenstadt gezeigt, aber ...

Dieses Bild ist vom Mittwoch - seit Donnerstag gilt auch im Freien eine FFP2-Maskenpflicht am Donaukanal in Wien.(Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)Wenig los in EisenstadtIn Eisenstadt waren die Straßen und Plätze im Vergleich zu Mittwoch wie leer gefegt. Nur einige wenige Radfahrer und Spaziergänger tankten Sonne.

Gastro-Öffnung: Mit drei Regeln wieder zum Wirt Corona: Bereits 10.000 Todesopfer in Österreich Haimbuchner nimmt seine Amtsgeschäfte wieder wahr

FotosRathausplatz in St. Pölten nur spärlich besuchtDer Rathausplatz von St. Pölten - sonst ein gut besuchter Treffpunkt im Zentrum der Landeshauptstadt - war am Donnerstag ebenfalls nur sehr spärlich besucht.Auch auf dem Rathausplatz von St. Pölten waren am Donnerstag nur wenige Spaziergänger unterwegs.

(Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER)Einige Fußgänger am Domplatz von St. Pölten am Donnerstag - dem Beginn der „Osterruhe“(Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER)Maskenpflicht: „Wos? Im Freien a?“Beinahe menschenleer war es vor der Wiener Karlskirche, wo sich an schönen Tagen an sich schon zur Mittagszeit Sonnenhungrige tummeln. Einige Parkbänke waren besetzt, Gruppen waren keine zu sehen, der Basketballplatz im Resselpark blieb ungenutzt. Maske trug kaum einer, ein junges Pärchen zeigte sich überrascht, als die zwei darauf angesprochen wurden: „Wos? Im Freien a? Seit wann?“ headtopics.com

Der Handel hat während der verlängerten „Osterruhe“ geschlossen.(Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)Am Maria-Theresien-Platz, wo sich am Vorabend noch Dutzende Jugendliche und junge Erwachsene eingefunden hatten, saßen vier Mädchen im Gras und blinzelten in die Sonne. „Wir sind Schwestern“, lachte eine,

und die damit verbundenen Regeln angesprochen. Zu Hause sei es „zu eng, außerdem haben wir Ferien“.Das Kunsthistorische Museum (KHM): Auch hier tummeln sich sonst zahlreiche Spaziergänger und Besucher zum Verweilen.(Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)

Der menschenleere Maria-Theresien-Platz in Wien(Bild: APA/HERBERT NEUBAUER)Die Vier hatten ebenso wenig Masken auf wie ein Zeitungsleser im Museumsquartier, „aber hier brauch ich auch keine“, zeigte sich der Mann gut informiert. Er hoffe, dass er weiter ungestört lesen könne: „Polizei war jedenfalls noch keine da.“

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