Leistungsnachweis oder Rauswurf: Uni-Novelle sorgt für Ärger

28.10.2020 20:03:00

Leistungsnachweis oder Rauswurf: Uni-Novelle sorgt für Ärger

Leistungsnachweis oder Rauswurf: Uni-Novelle sorgt für Ärger

Mindestens 16 ECTS-Punkte sollen Studenten nachweisen müssen, Grüne Studentenvertreter sind 'entsetzt'.

pocketWer kaum oder keine Prüfungen an der Uni absolviert, wird künftig nicht weiterstudieren können. So sieht es der Entwurf für eine Novelle des Universitätsgesetzes vor. Mindestens 16 so genannte ECTS-Punkte müssen in einem Studienjahr demnach erreicht werden, andernfalls erlischt die Zulassung.

Bei jeder Uni-Prüfung, abhängig vom Umfang des Stoffes, sammeln Studenten ECTS-Punkte, durchschnittlich 60 Punkte müssen erreicht werden, wenn Studenten in Mindestzeit studieren wollen. Für Studienanfänger in Studien mit einer Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) gilt die Absolvierung dieser Hürde als Leistungsnachweis.

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Die online-Kurse sind frustrierend genug, ein Rauswurf ist nicht erforderlich, studiert, wenn es wieder Spaß macht! Wer macht solche Novellen? Gut so. 16 ECTS-Punkte sind wirklich nicht viel. Bei einen 6 Semester Studium, mit 180 ECTS-Punkten, kann man eh aus den 6 Semestern, 21 Semester herausschlagen. Statt 3 Jahre, 11 Jahre. Nicht genug?

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So sieht es der Entwurf für eine Novelle des Universitätsgesetzes vor. Mindestens 16 so genannte ECTS-Punkte müssen in einem Studienjahr demnach erreicht werden, andernfalls erlischt die Zulassung. Auf Instagram teilte sie stolz ein Foto, das sie beim Sicherheits-Check am Flughafen zeigt. Bei jeder Uni-Prüfung, abhängig vom Umfang des Stoffes, sammeln Studenten ECTS-Punkte, durchschnittlich 60 Punkte müssen erreicht werden, wenn Studenten in Mindestzeit studieren wollen. Für Studienanfänger in Studien mit einer Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) gilt die Absolvierung dieser Hürde als Leistungsnachweis. "Du hattest Covid-19 und weißt, was dabei auf dem Spiel steht. Stichtag für das Erreichen der nötigen Studienleistungen für das am 1. Finanziert wird der Bau des Tunnels, der den Brenner parallel zur Brennerbahn zwischen Innsbruck und dem Südtiroler Ort Franzensfeste unterqueren soll, von Österreich und Italien, aber auch von der Europäischen Union.

Oktober beginnende Studienjahr soll jeweils der 30. Carmen versteht die Aufregung nicht und verteidigt sich:" Es gibt in der Tat Menschen, die im Ausland arbeiten! WAHNSINN oder??? Was es nicht alles gibt. September des nächsten Jahres sein. Als Ausgleich wird die Beurlaubung von Studenten von bis zu zwei Semestern erleichtert. Darum diskutieren Fans über ihre Füße Doch das ist nicht das einzige, was die Follower stört. Diese ist derzeit nur aus wichtigem Grund wie Schwangerschaft oder Krankheit möglich.   Der Dachverband der Universitäten (Uniko) will zu dem Entwurf noch keine Stellung nehmen, da diesem der Entwurf noch nicht vorliege. Ihre Fans finden das seltsam. Bei der Porr heißt es, dass die technischen Anforderungen für die Tübbinge bereits bei der Ausschreibung falsch projektiert worden seien.

Ein Hintergrund dürfte sein, dass die Unis einen höheren Prozentsatz an prüfungsaktiven Studenten haben wollen. Zudem geht es um ein Ressourcenproblem, die Fakultäten müssen für die inskribierten Studenten ja Kapazitäten bereit halten."Du kannst die Ferse nicht aufsetzen?!", wundert sich ein anderer User.   Verärgert zeigen sich dazu die Studentenvertreter der Grünen (Gras). Der Entwurf stoße auf Ablehnung: „Eine solche Maßnahme ist sozial selektiv und erhöht den Leistungsdruck massiv!“ so Keya Baier, GRAS-Aktivistin und Vorsitzende der ÖH Uni Salzburg. Carmen selbst äußert sich nicht dazu. “Wir Studierende arbeiten und haben Betreuungspflichten. Kletecka wird in einer Porr-Aussendung mit den Worten zitiert: 'Bei einer rechtswidrigen Auflösung müsste die BBT SE auf jeden Fall den Vertrag mit der Arge und allenfalls auch einen zweiten Vertrag mit einem neuen Auftragnehmer erfüllen.

Uns durch Pflicht-ECTS oder den Wegfall der Cooling-Off Phase zum Studienbeginn systematisch vom Bildungssystem auszuschließen ist inakzeptabel!“ so Baier. Auch die Studenten-Vertretung an der TU Graz kritisiert das Vorhaben: “Gerade die erschwerten Bedingungen unter COVID-19 zeigen die zahlreichen Missstände auf, die Studierende am geforderten Studienfortschritt hindert - seien es nicht angebotene Lehrveranstaltungen, fehlende Prüfungstermine oder Probleme bei der Studienorganisation. Diese Personen nun einfach aus dem Studium zu werfen ist ein Fausthieb ins Gesicht der Betroffenen.”, so Simon Malacek, Vorsitzender der HTU Graz. Dazu kommen, dass sehr viele Studenten nebenbei arbeiten müssen: Laut der Studierendensozialerhebung 2019 sind 65 % aller Studierenden erwerbstätig. Ein langjähriger Gerichtsstreit droht.

Um sich ihr Studium überhaupt finanzieren zu können, arbeiten diese durchschnittlich 20,5 Stunden pro Woche. “Die Vereinbarkeit von Beruf und Studium führt bereits jetzt zu Schwierigkeiten. Die geplanten Maßnahmen werden berufstätige Studierende zusätzlich belasten und erschweren die Finanzierung des Studiums enorm - besonders trifft es diejenigen, die keine (finanzielle) Unterstützung erhalten.”, so Carina Mazelle vom Vorsitzteam der HTU Graz. Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Die BBT SE will das nach einer vertiefenden Analyse des Gesamtprojekts tun - 'ehestmöglich', wie sie betonte.

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