Kritik an „Geheimniskrämerei“ in Impfgremium

Während das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) und die Ständige Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit Beratungen zu Impfungen auf Transparenz ...

Coronavirus, Deutschland

26.01.2022 14:10:00

Die mangelnde Transparenz mit möglichen Interessenskonflikten führte nun zu Kritik an jenem Gremium, das auch die Regierung in Sachen Impfungen berät

Während das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) und die Ständige Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit Beratungen zu Impfungen auf Transparenz ...

(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)Während das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) und die Ständige Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit Beratungen zu Impfungen auf Transparenz setzen, gibt man sich hierzulande eher bedeckt. Die mangelnde Transparenz mit möglichen Interessenskonflikten führte nun zu massiver Kritik an jenem Gremium, das auch die Regierung berät. Eine solche „Geheimniskrämerei“ würde dabei nur Verschwörungstheorien befeuern und „der Wissenschaft schaden“, zeigten etwa die NEOS Unverständnis.

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Derzeit gibt es keine konkreten Hinweise auf Interessenskonflikte bei den beratenden Forschern - transparent ist die Vorgangsweise jedoch nicht. (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH) Während das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) und die Ständige Impfkommission STIKO im Zusammenhang mit Beratungen zu Impfungen auf Transparenz setzen, gibt man sich hierzulande eher bedeckt. Die mangelnde Transparenz mit möglichen Interessenskonflikten führte nun zu massiver Kritik an jenem Gremium, das auch die Regierung berät. Eine solche „Geheimniskrämerei“ würde dabei nur Verschwörungstheorien befeuern und „der Wissenschaft schaden“, zeigten etwa die NEOS Unverständnis. Artikel teilen Kommentare 0 Konkret geht es in der Causa um undurchsichtige Interessenskonflikte zwischen Forschenden und Herstellern von Impfstoffen, wenn sie also Forschungsarbeit für die Unternehmen geleistet haben. Damit in einem solchen Fall möglichst keine Ungereimtheiten entstehen, wird bei Sorge um eine mögliche Befangenheit, die Person von Beratungen oder Empfehlungen ausgeschlossen. Keine Hinweise abrufbar Dabei aufgeführt wird etwa auch die österreichische Forscherin Ursula Wiedermann-Schmidt - insgesamt sieben Interessenkonflikte werden dabei vom RKI angegeben. Entsprechende Hinweise zu den Arbeiten der Wissenschaftlerin, die auch Mitglied des Nationalen Impfgremiums in Österreich ist, sucht man hierzulande jedoch vergeblich. Wiedermann-Schmidt erklärte sich selbst unzufrieden ob der mangelnden Transparenz. (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH) Forscher plädieren für Offenlegung Im Fall von Wiedermann-Schmidt geht es um Studien zu Impfstoffen, die etwa vom Pharmaunternehmen Pfizer gesponsert wurden. Da es dabei jedoch keinerlei Bezug zu den Corona-Impfstoffen gibt, dürfe sie an den Beratungen der STIKO uneingeschränkt teilnehmen, erklärte die Wissenschaftlerin dem Ö1-„Morgenjournal“. Das Gleiche gelte auch für das Nationale Impfgremium. Wie das Gesundheitsministerium gegenüber dem Sender beteuerte, gebe es bei keinem Mitglied des Impfgremiums Interessenskonflikte, „die eine Befangenheit vermuten lassen.“ Eine Veröffentlichung entsprechender Formulare, wie es etwa in Deutschland üblich ist, sei derzeit jedenfalls nicht vorgesehen, so das Ministerium - dabei sprachen sich sowohl Wiedermann-Schmid als auch Herwig Kollaritsch (ebenfalls Mitglied im NIG) für eine entsprechende Offenlegung aus. Lesen Sie auch: