Brexit, Johnson

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''Komme was wolle'': Johnson kündigt Brexit am 31. Oktober an

Johnson kündigt Brexit am 31. Oktober an #brexit #johnson

02.10.2019 15:00:00

Johnson kündigt Brexit am 31. Oktober an brexit johnson

Neuer Deal oder No Deal: Premier Boris Johnson macht der EU ein finales Angebot. Juncker telefoniert mit Johnson am Nachmittag.

Johnson fordert ZugeständnisseDie Pläne sollten noch am Mittwoch an Brüssel übermittelt werden. Einem Bericht des"Telegraph" zufolge fordert Johnson darin weitgehende Zugeständnisse der EU in der Irland-Frage. Er will damit erreichen, dass die als Backstop bezeichnete Garantieklausel für eine offene Grenze zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland aus dem Austrittsabkommen gestrichen wird.

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Bisher gibt es keine Kontrollen an der irisch-nordirischen Grenze. Die EU und Irland bestehen darauf, dass das auch nach dem Brexit so bleibt. Sonst wird ein Wiederaufflammen des Nordirland-Konflikts befürchtet. Die Pläne Johnsons sehen jedoch die Einführung von Zollkontrollen vor, wenn auch nicht direkt an der Grenze.

Johnson: Keine Kontrollen an irischer GrenzeDer britische Premierminister Boris Johnson sieht in seinen Vorschlägen für ein neues Brexit-Abkommen mit der EU keine Kontrollen an der irischen Grenze vor. Johnson sagte am Mittwoch in seiner Abschlussrede beim Tory-Parteitag in Manchester, er hoffe, Brüssel werde sich auf seinen Kompromissvorschlag einlassen. headtopics.com

Erneut bekräftigte er, dass Großbritannien die EU am 31. Oktober verlassen werde -"komme, was wolle".Juncker telefoniert mit JohnsonIn den Gesprächen über neue Vorschläge Großbritanniens zum Brexit telefoniert EU-Kommissionspräsident

Jean-Claude Junckeram Nachmittag mit Premierminister Johnson. Das Telefonat sei für 17.15 Uhr geplant, sagte eine Sprecherin am Mittwoch. Ihr zufolge hat die EU bisher noch keinen Vorschlag aus London erhalten.Die EU wolle eine Vereinbarung, sagte sie. Dafür müssten aber alle Voraussetzungen der EU für die Lösung des Nordirland-Problems erfüllt werden. Johnson hat für Mittwoch ein"letztes Angebot" angekündigt, um eine Vereinbarung mit der EU zu treffen. Sollte Brüssel diesem nicht zustimmen, werde Großbritannien die EU am 31. Oktober ohne Abkommen verlassen.

Die EU werde den Text aus London prüfen, sobald sie ihn erhalte, sagte die Sprecherin weiter. Die EU pochte bisher darauf, dass durch die Nordirland-Lösung keine Grenzkontrollen zu Irland nötig werden und der EU-Binnenmarkt geschützt wird. Diplomaten zufolge kommt um 18.30 Uhr die Experten-Arbeitsgruppe der EU-Mitgliedstaaten zum Brexit zusammen.

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Johnson schickt 'letztes Angebot' an die EU: Mein Deal oder 'No Deal' - derStandard.atNiemand will die Engländer mehr. Warum geht er nicht einfach?! Wir wollen diese Insel schnellstmöglich vergessen und keinen Deal. Ist das so schwer zu begreifen?

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Ex-Kanzler Faymann mischt bei Ankerbrot-Deal mitDie SPÖ hat in der Politik derzeit keinen guten Lauf, Ex-Kanzler Werner Faymann hingegen schon, wenn es um private Investments geht: Er ist mit ... Was sagt da die rote Neidgesellschaft dazu? Wieder einer der ihren, den man ja eigentlich bekämpfen muß! WER nimmt diese Partei noch ernst?

Johnson: Treten am 31.10 aus EU aus - 'komme was wolle'Der britische Premier hat einmal mehr unterstrichen, den EU-Austritt auf jeden Fall durchzuziehen. Bitte. Sie solln sich doch endlich schleichn. Der Scheiß ist doch nicht mehr auszuhalten!

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Johnson bekräftigt: Großbritannien wird am 31. Oktober aus EU...Bei dem Parteitag der Konservativen bekräftigte der britische Premierminister seine Brexit -Pläne. Wenn die EU seinen Vorschlag zur Nordirland-Frage nicht annehme, dann werde Großbritannien „komme... Mich würde interessieren wie viel er bei dieser Wette gesetzt hat.