Iranisches Parlament zeigte Präsident Rouhani an

Iranisches Parlament zeigte Präsident Rouhani an

11.04.2021 23:17:00

Iranisches Parlament zeigte Präsident Rouhani an

Zusammenhang mit Wiener Atomverhandlungen vermutet.

Schon kurz nach ihrem Sieg bei der Parlamentswahl im Februar 2020 wollten die Hardliner und Erzkonservativen eine Einbestellung und letztendlich den Rücktritt des moderaten Präsidenten. Rouhani habe mit einer prowestlichen Politik und dem Wiener Atomabkommen von 2015 die Islamische Republik von ihren ideologischen Zielen entfernt, hieß es. Außerdem habe seine Reformpolitik nichts gebracht und das einst ölreiche Land in eine seiner schlimmsten Wirtschaftskrisen geführt.

Mann stach in Wiener Lobau auf Frau (42) ein Arzt rät ab, aber zweiter Stich für Urlaub nötig! Das „N-Wort“ ist rassistisch. Hört auf, es zu relativieren!

© Bild: APA - Austria Presse AgenturRouhani selbst weist die Kritik vehement zurück und wirft seinerseits den Hardlinern im Parlament vor, nationale Interessen für innenpolitische Machtkämpfe vor der Präsidentenwahl im Juni zu opfern. Rouhani selbst kann zwar nach zwei Amtsperioden nicht mehr antreten, aber die Hardliner wollen laut Beobachtern auch die Chancen der anderen moderaten Kandidaten minimieren.

Seit der islamischen Revolution von 1979 war kein iranischer Präsident derart aggressiv von der hiesigen Opposition behandelt worden. Im Oktober des Vorjahres forderte einer der Abgeordneter sogar Rouhanis Hinrichtung, weil der Präsident Verhandlungen mit den USA vorgeschlagen hatte, um das Land aus der Wirtschaftskrise führen zu können. Für die Hardliner sind Verhandlungen mit den USA Landesverrat. headtopics.com

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