Infektiologe Wenisch: 'Ich hoffe, dass man nicht weiter zuschaut'

29.10.2020 22:06:00

Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten befürwortet einen 'Lockdown light'.

Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten befürwortet einen 'Lockdown light'.

Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten warnt in der ZiB2, die Intensivstationen zu überlasten. Er befürwortet einen 'Lockdown light'.

pocket629 Intensivbetten sind österreichweit noch verfügbar. Auch im Wiener AKH könnte die Situation in den kommenden zwei Wochen kritisch werden, die Infektiologie der Klinik Favoriten (ehemaliges Kaiser-Franz-Josef-Spital) ist schon seit März voll. Die Intensivstation genauso wie die normale Pflegestation.

In der ZiB2 am Mittwoch warnte Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung  in der Klink Floridsdorf, nun davor, die Intensivstationen in den Spitälern zu überlasten."Wir wissen heute, dass eine gut organisierte Intensivstation mit eine niedrigen Sterblichkeitsrate verbunden ist", sagt Wenisch. Das heißt auch:"Wenn man die Intensivstationen überlastet, wird die Sterblickeit steigen." Und:"Pop-up-Intensivstationen gibt es nicht", sagte Wenisch. Man könne nicht einfach so in anderen Intensivstationen in anderen Abteilungen einrichten.

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Haha Ein so ein schwach Sinn , noch keiner ist gestorben wegen corona , alles nur lügen , aber Gott wird auch dich bestrafen , gegen die Liebe und Glaube Sind auch sie Machtlos , ich freu mich schon auf die Wende Einzelmeinung. 🙏❤️

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Infektiologe in der 'ZiB 2': 'Wir sind seit März...Christoph Wenig, Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten, berichtete aus der Innenperspektive des Krankenhausalltags: Normalität gebe es für ihn seit Monaten nicht. Er meint, dass der zweite Lockdown bald kommen wird. Christoph WeniSCH :-| Heide_Anna Herr Dr. WeNISCH ... Bisschen blamabel.

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mail pocket 629 Intensivbetten sind österreichweit noch verfügbar.Überlastung des Gesundheitswesens gilt laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) auch hierzulande als wesentlicher Faktor für einen möglichen neuen Lockdown.| Marie North Infektiologe Wenisch befürwortet in der ZiB2 einen"Lockdown light" 629 Intensivbetten sind österreichweit noch verfügbar.Kommentieren Christoph Wenig, Leiter der Infektionsabteilung der Klinik Favoriten, berichtete aus der Innenperspektive des Krankenhausalltags: Normalität gebe es für ihn seit Monaten nicht.

Auch im Wiener AKH könnte die Situation in den kommenden zwei Wochen kritisch werden, die Infektiologie der Klinik Favoriten (ehemaliges Kaiser-Franz-Josef-Spital) ist schon seit März voll. Die Intensivstation genauso wie die normale Pflegestation. Klaus Marlstaller, Mediziner im Wiener AKH, geht davon aus, dass bei gleichbleibender Entwicklung die Situation auf der Intensivstation"sehr kritisch" werden könne. In der ZiB2 am Mittwoch warnte Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung  in der Klink Floridsdorf, nun davor, die Intensivstationen in den Spitälern zu überlasten. In der ZiB2 am Mittwoch warnte Christoph Wenisch, Leiter der Infektionsabteilung in der Klink Floridsdorf, nun davor, die Intensivstationen in den Spitälern zu überlasten. "Wir wissen heute, dass eine gut organisierte Intensivstation mit eine niedrigen Sterblichkeitsrate verbunden ist", sagt Wenisch. Im Gespräch mit ORF-Mann Armin Wolf zeichnete der Experte ein tristes Bild für die nahe Zukunft. Das heißt auch:"Wenn man die Intensivstationen überlastet, wird die Sterblickeit steigen. Etwa die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl am Dienstagabend in der „ZiB 2“ , tags darauf fand in der Sendung auch der Infektiologe Christoph Wenisch die Dynamik der aktuellen Situation „besorgniserregend“.

" Und:"Pop-up-Intensivstationen gibt es nicht", sagte Wenisch. Das habe man bei der ersten Welle schon in Italien gesehen. Im Vorjahr hatte Drägerwerk hier 3,7 Mio. Man könne nicht einfach so in anderen Intensivstationen in anderen Abteilungen einrichten. Und: Wenisch ließ insofern aufhorchen, als er strengere Corona-Maßnahmen, wie sie ab Montag wieder in Deutschland (nur Einzelhandel und Großhandel bleiben offen, Theater, Kino, Sportveranstaltungen sind abgesagt) und Frankreich (dort sind ab Freitag nur Supermärkte geöffnet), gutheißen würde. Wenn viele Personen zur selben Zeit intensivmedizinische Betreuung benötigten, dann drohe das System zu überlasten. "Ich kann das gut nachvollziehbaren", sagte Wenisch wörtlich. Euro. Und: Er sehe strengere Maßnahme, etwa einen"Lockdown light" auch"auf uns zukommen". Es brauche ausreichend ausgebildete Mitarbeiter, diese müssten auch körperlich fit und gesund sein. Jeden Tag.

Infektionsgeschehen seien"besorgniserregend" Denn die Dynamik, die das Infektionsgeschehen aktuell habe, sei"besorgniserregend", sagte Wenisch. Im privaten Bereich können die Ansteckungen nicht mehr nachvollzogen werden. Es gebe keine Tage, an denen mehr als ein Intensivbett frei sei. Heute, 07:41 AM | Josef Siffert Schweiz nimmt Österreich von Roter Liste Die Schweiz nimmt die seit September als Risikogebiete eingestuften Bundesländer Wien, Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Salzburg von seiner Roten Liste.  Die Ressourcen in den Spitälern - bei  derzeit mehr als 3.000 Erkrankten - seien"sehr angespannt", die Dynamik sei"besorgniserregend", sagt Wenisch. Jeder Bürger sei einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt."Ich hoffe, dass man nicht weiter zuschaut. Vor besonderen Herausforderungen stehen aber all jene Arbeitnehmer, die während ihrer Arbeitszeit über längere Zeit Maske tragen müssen.

Ich glaube, dass rasch etwas passieren sollte"."Ich denke, dass der Lockdown bald kommen wird", ist der Mediziner überzeugt, denn "Pop-up-Intensivstationen" gibt es nicht. Die Schnupfen-Container, wie sie ab 3. November in Wien errichtet werden sollen, hält Wenisch für"sinnvoll". Es sollte rasch etwas passieren. "Das sind wir den vielen Menschen, die tagtäglich in der Corona-Krise für uns im Einsatz sind und dabei die ganze Zeit die Maske tragen, um sich und uns zu schützen, mehr als schuldig. .