Floyd starb laut Autopsie durch Polizeigewalt

Eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in der US-Großstadt Minneapolis hat die offizielle Autopsie nun bestätigt, dass er durch von ...

02.06.2020 09:30:00

Eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd hat die offizielle Autopsie nun bestätigt, dass er durch von der Polizei angewendete Gewalt ums Leben kam.

Eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in der US-Großstadt Minneapolis hat die offizielle Autopsie nun bestätigt, dass er durch von ...

(Bild: AFP/Darnella Frazier via Facebook)Eine Woche nach demin der US-Großstadt Minneapolis hat die offizielle Autopsie nun bestätigt, dass er durch von der Polizei angewendete Gewalt ums Leben kam. Todesursache sei ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von „Druck auf den Nacken“ während eines Polizeieinsatzes, heißt es im offiziellen Autopsiebericht.

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Artikel teilen0DruckenAls Todesart wurde „homicide“ angegeben, was mit „Totschlag“ oder „Tötungsdelikt“ übersetzt werden kann. Zugleich wird in dem am Montag veröffentlichten Autopsiebericht aber betont, dass es sich dabei nicht um eine rechtliche Einordnung von „Schuld oder Absicht“ handle. Die Entscheidung darüber obliege der Justiz, nicht den Gerichtsmedizinern.

Laut offizieller Obduktion war Floyd herzkrank und litt an Bluthochdruck. Außerdem sei bei ihm eine „Fentanylvergiftung“ sowie die vor kurzer Zeit erfolgte Einnahme von Methamphetaminen festgestellt worden.Familie bestreitet Vorerkrankung des Herzens

Kurz zuvor war das Ergebnis einer Autopsie veröffentlicht worden, die Floyds Angehörige in Auftrag gegeben hatten. Diese stellte „Erstickung durch anhaltenden Druck als Todesursache“ fest. Druck auf Floyds Nacken habe die Blutzufuhr zum Gehirn unterbrochen, Druck auf Floyds Rücken habe eine Ausweitung der Lunge verhindert, sagte Anwalt Ben Crump am Montag in Minneapolis. Der von der Familie beauftragte Mediziner Michael Baden wies unter anderem die behördlichen Angaben zu Vorerkrankungen der Herzkranzgefäße bei Floyd zurück.

Landesweite Proteste und Ausschreitungenlandesweite Proteste und schwere Ausschreitungenausgelöst. Er starb am Montag vergangener Woche, nachdem der weiße Polizist Derek Chauvin ihm fast neun Minuten lang sein Knie in den Nacken gedrückt hatte. Floyd klagte wiederholt, er könne nicht mehr atmen („I can‘t breathe“), der Polizist ließ aber nicht von ihm ab.

Protest vor der US-Botschaft in Berlin(Bild: AP)Nur einer der Polizisten in UntersuchungshaftDas Video des Vorfalls zeigt, dass drei Polizisten den 46-Jährigen, der bereits Handschellen trug, am Boden fixierten. Die vier weißen Polizisten wurden entlassen, Chauvin, der Floyd sein Knie in den Nacken drückte, wird

und ist in Untersuchungshaft.. Bisher wurde aber nur Chauvin festgenommen und von den Ermittlungsbehörden offiziell direkt für den Tod des Afroamerikaners verantwortlich gemacht. Die Ermittler legen ihm unter anderem Totschlag zur Last. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Und warum sind die Restlichen 3 Bullen nicht verhaftet! Typisch AMI Justiz Das heisst Mord.. Eine Schande ist sowas und das im Land der Weltpolizei...... Nach Untersuchungen durch Wudupriester Das war keine 'offizielle' Autopsie, sondern eine von seiner Familie in Auftrag gegebene. Das ist häufig so, dass sich Gutachter vorerst einmal widersprechen...

Klar, man gibt so lange Obduktionen in Auftrag, bis es passt. Wie bei Corona... Dazu braucht man kein Experte sein..... Wenn dir die Halsschlagader mit dem Knie abgedrückt wird.

Frau des Polizisten, der George Floyd tötete, will ScheidungNach zehn Jahren Ehe reicht die Polizistenfrau die Scheidung ein und bittet darum, dass ihren Kindern nichts passiert. Ich habe jedes einzelne Wort gelesen, die dieser arme unschuldige mit achte er schrie sogar um seine Mutter, um Wasser, um Hilfe., sagte er kann nicht atmen usw. Der Polizist hat das mit einer sadistischen Genugtuung gemacht. Totesstrafe without any doubt

Lewis Hamilton kritisiert Formel 1 für Schweigen nach Floyd-Tod'Nicht ein Zeichen von irgendjemandem in meiner Industrie, die natürlich ein von Weißen dominierter Sport ist', schrieb der Weltmeister. Leclerc, Ricciardo, Norris und Russel haben sehr wohl etwas gesagt

Nach dem Tod von George Floyd: Protestmärsche in DeutschlandAfroamerikaner starb in Minneapolis durch Polizeigewalt. Protestkundgebungen in Berlin und München. Es ist so traurig, dass viele gewaltbereite Straftäter die friedlichen Demonstrationen überschatten. Was hat sich seit dem MarschAufWashington im Jahre 1963 in den USA verändert? MartinLutherKingJr's Traum wurde leider nie Wirklichkeit! Plünderungen gehen gegen die Eigenen! Linksradikale Terroristen Durchgreifen gegen das linke Gesindel.

Hollywood-Star John Cusack wurde bei Floyd-Demo von Polizisten bedrohtDer Schauspieler twitterte, dass Polizisten mit Schlagstöcken auf ihn zukamen und sein Fahrrad demolierten.

'Wir wurden Zeuge, wie George Floyd ermordet wurde'Beyoncé, Billie Eilish und zahlreiche weitere Stars verurteilen nach dem Tod von George Floyd auf Social Media den Rassismus und die Polizeibrutalität in den USA.

NFL-Chef sprach Familie von getötetem Floyd Beileid aus - derStandard.at