Ein Anti-Aging-Effekt für die Eizellen von Mäusen

12.10.2021 20:03:00

Die gebürtige Grazerin Kikuë Tachibana führt seit August eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

Die gebürtige Grazerin Kikuë Tachibana führt seit August eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

Die gebürtige Grazerin Kikuë Tachibana führt seit August eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.

„Das wissenschaftliche Klima hier ist hervorragend. Man begegnet sich auf Augenhöhe und tauscht sich mit weltweit führenden Forscherinnen und Forschern aus“, schildert sie. Dadurch, dass es am MPI für Biochemie vier Direktorinnen und fünf Direktoren gebe, würden Geschlechterfragen keine Rolle spielen: „Man spricht als Person und als Wissenschaftler.“ Zum Vergleich: Am Imba, wo sie bis Ende Juli 2021 tätig war, befinde sich derzeit keine einzige permanente Leitungsposition in den Händen einer Frau. „Das macht einen Unterschied bei den Diskursen.“

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Ein schrecklich normaler Tag in Kiew

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Ihr früheres Labor am Institut für Molekulare Biotechnologie (Imba) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und das neue am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie in Martinsried bei München sollten sechs Monate lang parallel laufen, der Wissenstransfer war perfekt organisiert. „Doch durch die Pandemie mussten alle innerhalb nur eines Monats springen“, erzählt Kikuë Tachibana. Das können Sie tun: Deaktivieren Sie die Erweiterung, die Cookies blockiert Fügen Sie kleinezeitung. In ihrer neuen Position als Direktorin am MPI, die sie mit 1. Kirsch leitet fälschlicherweise unter anderem daraus ab, dass man Menschen mit einer Impfung mehr gefährde als rette, obwohl in der Studie explizit erwähnt wird, dass keiner der Tode mit der Impfung in Verbindung gebracht werden konnte und die Impfung effektiv gegen das Virus sei. August angetreten hat, scheint sie dennoch schon gut angekommen zu sein. Ihre derzeitigen Cookie Einstellungen lassen dies nicht zu. „Das wissenschaftliche Klima hier ist hervorragend. Überall.

Man begegnet sich auf Augenhöhe und tauscht sich mit weltweit führenden Forscherinnen und Forschern aus“, schildert sie. („Piano“). Deswegen nur anhand dieser Zahlen zu schlussfolgern, dass die Impfung Herzinfarkte verhindert, wäre ebenfalls falsch. Dadurch, dass es am MPI für Biochemie vier Direktorinnen und fünf Direktoren gebe, würden Geschlechterfragen keine Rolle spielen: „Man spricht als Person und als Wissenschaftler.“ Zum Vergleich: Am Imba, wo sie bis Ende Juli 2021 tätig war, befinde sich derzeit keine einzige permanente Leitungsposition in den Händen einer Frau. Mit Klick auf „Anmelden“ aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet. „Das macht einen Unterschied bei den Diskursen.“ Zum „Das Wichtigste des Tages“ Newsletter Der einzigartige Journalismus der Presse.

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