Datenleck: Tausende Testergebnisse schlecht geschützt im Netz

Datenleck: Tausende Testergebnisse schlecht geschützt im Netz

18.03.2021 13:49:00

Datenleck: Tausende Testergebnisse schlecht geschützt im Netz

Datenpanne bei Wiener Start-up ist mittlerweile wieder behoben. Zahlreiche Testeinrichtungen waren betroffen.

Standarddie Testergebnisse von zahlreichen Testeinrichtungen in Deutschland und Österreicher im Netz. Eine österreichische FH und mehrere Corona-Testzentren in Berlin, München und Mannheim waren laut dem Bericht betroffen. Das Datenleck entstand durch eine Software beim Wiener Start-up Medicus AI, das auch digitale Infrastruktur für Testungen anbietet. Durch die Lücke konnten Nutzer zumindest temporär sensible Datensätze, die für einen Corona-Test angegeben wurden, auslesen. 

Sensible Daten einsehbarDerStandardberuft sich auf eine Analyse, die Sicherheitsforscher des deutschen IT-Kollektivs Zerforschung gemacht hat und auch derSüddeutschen Zeitungund demRundfunk Berlin-Brandenburgvorliegt. Laut dieser waren zum Zeitpunkt der Schließung des Datenlecks zumindest 136.000 Datensätze aus über 100 Testzentren auslesbar. Medicus AI wollte diese Zahl gegenüber der Zeitung nicht bestätigen und räumte lediglich 5.774 betroffene Ergebnisse ein.

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