Contact Tracing in der Stadt Salzburg im Notbetrieb

27.10.2020 23:30:00

Contact Tracing in der Stadt Salzburg im Notbetrieb

Contact Tracing in der Stadt Salzburg im Notbetrieb

Die Hälfte des 40-köpfigen Teams ist nach dem positiven Coronatest einer Mitarbeiterin in Quarantäne.

pocketDas Contact Tracing in der Stadt Salzburg kann seit Dienstagnachmittag nur mehr im Notbetrieb erfolgen: Eine Mitarbeiterin des 40-köpfigen Teams ist positiv auf Corona getestet worden, damit müssen ab sofort etwa 20 Kollegen in Quarantäne und fallen in nächster Zeit aus - und das bei stark steigenden Fallzahlen."Wir machen, was wir noch schaffen", sagte Karl Schupfer, Sprecher der Stadt Salzburg, gegenüber der APA.

Konkret bedeute dies, dass zumindest alle neu positiv getesteten Personen kontaktiert und abgesondert werden sollen, sagte Schupfer. Als zweiten Schritt versuche man, auch möglichst viele Kontaktpersonen der 1. Kategorie zu ermitteln und zu kontaktieren."Hier müssen wir schauen, was noch geht." Die Ausforschung der Kontaktpersonen der 2. Kategorie"werden wir aber derzeit wahrscheinlich nicht schaffen", so der Sprecher.

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Notbetrieb – nun haben auch Contact Tracer selbst CoronaWeil eine Mitarbeiterin des Contact-Tracing-Teams positiv auf das Coronavirus getestet wurde, befindet sich die Hälfte des Teams nun in Isolation.

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mail pocket Das Contact Tracing in der Stadt Salzburg kann seit Dienstagnachmittag nur mehr im Notbetrieb erfolgen: Eine Mitarbeiterin des 40-köpfigen Teams ist positiv auf Corona getestet worden, damit müssen ab sofort etwa 20 Kollegen in Quarantäne und fallen in nächster Zeit aus - und das bei stark steigenden Fallzahlen.Seit Dienstagnachmittag kann das Contact Tracing der Stadt Salzburg nur noch im Notbetrieb erfolgen.Michael Simoner Contact-Tracing: Gebt nicht auf! Zum Nichtaufgeben gehört auch um Hilfe schreien, wenn der Aufwand nicht mehr zu bewältigen ist Foto: dpa/David Young So viel appelliert wie in der Coronavirus-Krise wurde noch nie.Coronavirus-Krise Zu wenig Personal für Contact Tracing: Kontakt zu Kontaktpersonen schwindet Verlieren die Gesundheitsbehörden die Kontrolle über das Contact-Tracing? Nein, sagt der Gesundheitsminister.

"Wir machen, was wir noch schaffen", sagte Karl Schupfer, Sprecher der Stadt Salzburg, gegenüber der APA. Konkret bedeute dies, dass zumindest alle neu positiv getesteten Personen kontaktiert und abgesondert werden sollen, sagte Schupfer. Daher müssen ab sofort etwa 20 ihrer Kollegen in Quarantäne. Als zweiten Schritt versuche man, auch möglichst viele Kontaktpersonen der 1. Kategorie zu ermitteln und zu kontaktieren."Wir machen, was wir noch schaffen", sagt Larl Schupfer, ein Sprecher der Stadt Salzburg gegenüber der APA."Hier müssen wir schauen, was noch geht. Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der.

" Die Ausforschung der Kontaktpersonen der 2. In einem nächsten Schritt versuche man, möglichst viele Kontaktpersonen der ersten Kategorie zu ermitteln und kontaktieren. Kategorie"werden wir aber derzeit wahrscheinlich nicht schaffen", so der Sprecher. Infektionsquelle unbekannt Die infizierte Mitarbeiterin hatte am Sonntag noch gearbeitet, aber im Lauf des Tages das Büro der Contact-Tracer wegen leichter Symptome verlassen. Die Ausforschung von Kontaktpersonen der zweiten Kategorie"werden wir derzeit wahrscheinlich nicht schaffen", gibt sich Schuper realistisch. Heute Nachmittag lag dann das Testergebnis vor. Wo sich die Kollegin angesteckt hat, sei derzeit nicht bekannt. Am Dienstagnachmittag lag dann das positive Testergebnis vor.

"Wir wissen es nicht, ob es in der Arbeit oder auch wo anders war." Da derzeit alle Mitarbeiter in einem großen Raum - dem Sitzungszimmer des Gestaltungsbeirates - arbeiten, sei die Zahl der Kategorie-1-Kontaktpersonen so groß, obwohl dort strengste Sicherheitsvorkehrungen wie das Tragen von Schutzmasken oder vorhandene Trennwände herrschten, sagte Schupfer. Obwohl stenge Sicherheitsvorkehrungen herrschen, diese umfassen etwa das Tragen von Schutzmasken oder Trennwände, ist die Zahl der Kategorie-1-Kontaktpersonen hoch. Wir würden hier gerne eine 23degrees Grafik zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Noch am Dienstag reagierte die Stadt Salzburg und schrieb neue Stellen zur Aufstockung des Teams aus. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte 23Degree zu.

Cookie Einstellungen Auf die heutige Ausschreibung zur Aufstockung des Teams haben sich laut dem Sprecher bereits über 50 Interessierte gemeldet. Diese müssen freilich noch auf ihre Qualifikation getestet und gegebenenfalls eingeschult werden. Diese müssten aber erst auf ihre Eignung getestet und dann natürlich eingeschult werden."Aber wir hoffen, dass wir die Lücke bald auffüllen können." Alarmierende Zahlen im Westen Der Ausfall kommt zur Unzeit: Am Dienstagnachmittag wies das Dashboard der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) vor allem für die westlichen Bundesländer Vorarlberg, Tirol und Salzburg Rekordwerte bei den Sieben-Tage-Inzidenzen aus. Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in der abgelaufenen Woche lagen knapp unter bzw.

bereits über dem alarmierenden Wert von 300 je 100.000 Einwohner. Konkret hielt Tirol bei einer Inzidenz von 300,5, Vorarlberg bei 299,3 und Salzburg bei 292,0. Österreich kam im Gesamten auf 214,1, die Bundeshauptstadt Wien auf 241,1. Zum Vergleich: am 16.

Oktober - vor noch nicht ein Mal zwei Wochen - lagen Tirol und Salzburg bei jeweils 139,8, Vorarlberg bei 124,8. Die vom Bund und den jeweiligen Ländern gesetzten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus haben also nicht verhindert, dass die Infektionszahlen davongaloppieren. Das gilt nicht nur für den Westen - in Wien hielt man am 16. Oktober bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 134,5 je 100.000 Einwohner.

Das gilt nicht nur für den Westen - in Wien hielt man am 16. Oktober bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 134,5 je 100.000 Einwohner. Tiefroter Bezirk Schwaz Was die einzelnen Bezirke betrifft, ist Schwaz im Tiroler Unterland mit einer Sieben-Tage-Inzidenz von 560,4 neuer österreichweiter Spitzenreiter vor Dornbirn (465,0) in Vorarlberg, dem Salzburger Pongau (454,2), dem Bezirk Ried im Innkreis in Oberösterreich (452,6) sowie dem Salzburger Tennengau (452,2). Zum Bezirk Schwaz gehört übrigens der Hintertuxer Gletscher, wo zuletzt schlangenstehende und den Mindestabstand ignorierende Skifahrer für Aufsehen gesorgt hatten.

In Salzburg weisen mittlerweile sämtliche Bezirke eine Sieben-Tage-Inzidenz jenseits der 200er-Marke auf. Dasselbe gilt für Vorarlberg. In Tirol hält das abgeschieden gelegene Außerfern - der Bezirk Reutte - bei 97,9, Kitzbühel und Osttirol bei 133,1 bzw. 194,9. Alle anderen Bezirke liegen - teilweise deutlich - über 200, die Landeshauptstadt Innsbruck mittlerweile gar bei 405,0.

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