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Burgenland, Corona-Mutation

Burgenland-Weg trotz Intensiv-Rekord: 'Riskante Sache'

Am Montag endet der harte Lockdown im Burgenland. Für Komplexitätsforscher Peter Klimek ist dieser eigene Weg des Burgenlands eine 'riskante Sache'.

18.04.2021 07:42:00

Am Montag endet der harte Lockdown im Burgenland . Für Komplexitätsforscher Peter Klimek ist dieser eigene Weg des Burgenland s eine 'riskante Sache'.

Am Montag endet der harte Lockdown im Burgenland . Für Komplexitätsforscher Peter Klimek ist dieser eigene Weg des Burgenland s eine 'riskante Sache'. 

erwarten sich positive Auswirkungen, vor allem auf die Wirtschaft. Doskozil erklärte am Mittwoch, dass man auf diese Weise versuchen wolle mit dem Virus zu leben, stellte aber auch klar: Garantie für den Erfolg dieser Strategie gibt es keine.

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Komplexitätsforscher Peter Klimek erklärte zuletzt gegenüber dem ORF Burgenland, dass dieser Schritt ein riskanter sei. Tatsächlich erfolgt der Öffnungsschritt trotz einer hohen Auslastung der Intensivstationen. Doskozil rechnet aber damit, dass sich die zuletzt rückläufigen Infektionszahlen auch bald in einer Entspannung auf den Intensivstationen widerspiegeln werden.

Intensivstationen stehen unter DruckOb sich der gewünschte Effekt einstellen wird, bleibt aber fraglich. Das Covid-Prognose-Konsortium sieht aktuell die Spitäler vor allem in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland auch in den nächsten zwei Wochen über der kritischen Grenze. In dieser Woche wurden auf Burgenlands Intensivstationen Auslastungsrekorde gebrochen. Möglicherweise auch ein Grund, warum Wiens Bürgermeister headtopics.com

Michael Ludwig(SPÖ) über die Öffnungen im Burgenland nur mäßig erfreut zeigte.Klimek sagte gegenüber dem ORF:"Dass die Öffnungen jetzt schon kommen, ist natürlich eine riskante Sache, angesichts dessen, dass ja auch im Burgenland die Intensivstationen ziemlich unter Druck stehen. Dazu kommt aber, dass das Burgenland als ein kleineres Bundesland im intensivmedizinischen Bereich natürlich weniger breit aufgestellt ist und mehr auf die überregionale Mitversorgung mit anderen Bundesländern angewiesen ist".

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Es gibt keine wissenschaftliche Grundlage das Lockdowns sinnvoll wären! Abgefütterte Medien schaden Österreich und Pressefreiheit! Wieso sind eigentlich Expert*innen in der Sprachwahl oftmals so zurückhaltend? CzypionkaThomas ? niki_popper ? Dabei hat PeterFilzmaier ja durchaus Erfolg mit seiner Art. coronakrise klimakrise endclimatesilence