Sonntagsinterview: Kanzler Sebastian Kurz: „Ich war nie ein Wunderkind“

Vor zehn Jahren wurde er Staatssekretär und jüngstes Regierungsmitglied. Im Bilanzgespräch konfrontieren wir Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) mit Bildern und Zerrbildern, die seinen Aufstieg begleiten. Ein Streitgespräch.

18.04.2021 08:18:00

Vor zehn Jahren wurde er Staatssekretär und jüngstes Regierungsmitglied. Im Bilanzgespräch konfrontieren wir Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) mit Bildern und Zerrbildern, die seinen Aufstieg begleiten. Ein Streitgespräch.

Vor zehn Jahren wurde er Staatssekretär und jüngstes Regierungsmitglied. Im Bilanzgespräch konfrontieren wir Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) mit Bildern und Zerrbildern, die seinen Aufstieg begleiten. Ein Streitgespräch.

Aber es geht nicht um die strafrechtliche Relevanz, sondern um den Anstand, den Sie als etwas Neues in die Politik bringen wollten.Ich habe versprochen, dass ich mein Bestes geben werde, um gute Arbeit für das Land zu leisten, um arbeitende Menschen zu entlasten, notwendige Reformen durchzuführen und eine konsequente Linie im Kampf gegen illegale Migration zu führen. Genau das tue ich.

NEOS-Saubermann Brandstätter im Visier Sebastian Kurz erhält „Freiheitspreis der Medien“ Deklaration - Ehemalige Spitzenpolitiker setzen sich für die 'Wiener Zeitung' ein

Das Kaufhaus Österreich, die stockende Impf-Kampagne, die Plagiatsaffäre der Arbeitsministerin, der Konflikt mit der Anklagebehörde: Sie machen in diesem Jahr zum ersten Mal die Erfahrung des Misserfolgs. Wie erleben Sie das?Gott sei Dank war der politische Einstieg so hart, dass mich kaum noch etwas verschrecken kann. Ich habe immer wieder Rückschläge einstecken müssen. Wir haben mit Begeisterung in der türkis-blauen Regierung gearbeitet, um notwendige Reformen durchzuführen. Mit dem Ibiza-Video war diese Zusammenarbeit schlagartig zerstört. Ich wurde als erster Kanzler im Parlament abgewählt.

War das der schlimmste Moment?Am schlimmsten war der Einstieg in die Spitzenpolitik, die persönliche Herabwürdigung in vielen Medien.Wegen des Alters?Wegen des Alters, des Aussehens, meiner politischen Überzeugungen, was auch immer. Das war für mich und meine Familie belastend. Mittlerweile bin ich froh, das erlebt zu haben, weil ich dadurch ein dickes Fell entwickelt habe. Wenn ich heute auf zehn Jahre zurückblicke, dann bin ich dankbar für all die Unterstützung, die ich in der Bevölkerung erleben darf. Sie haben das vielleicht vergessen, aber ich bin in einer Zeit politisch sozialisiert worden, da ist die ÖVP um die 20 Prozent gelegen. Jede Wahl, die nach Wolfgang Schüssel geschlagen wurde, ist verloren gegangen. Wenn mir jemand vor zehn Jahren gesagt hätte, dass die ÖVP in Meinungsumfragen bei über 30 Prozent liegen kann und eine Regierung anführen darf, hätte ich gesagt, da hat jemand keinen Bezug zur Realität. headtopics.com

Nach dem Rücktritt von Rudi Anschober haben viele gesagt, man müsse doch sehen, dass hinter jedem Politiker ein Mensch steckt. Manchmal denke ich mir, es wäre schön, wenn man das auch sehen würde, bevor jemand zurücktritt.

Sebastian KurzSebastian Kurz und Rudolf AnschoberFoto © APA/Herbert NeubauerRudolf Anschober bei seinem Abgangin der Danksagung mit keinem Wort erwähnt hat?Ich habe mit ihm telefoniert und mich bei ihm persönlich für seine Arbeit bedankt und habe das auch öffentlich gemacht. Jeder verdient Respekt, der eine herausfordernde Tätigkeit in der Regierung übernimmt. Dass wir immer wieder unterschiedliche Auffassungen hatten, ist normal. Wir sind alle keine Maschinen, sondern Menschen mit unterschiedlichen Prägungen und Zugängen. Was ich an der Zusammenarbeit schätze, ist, dass wir in der Regierung zwar oft nächtelang diskutieren, stundenlang verhandeln, mit Ländern und Sozialpartnern intensive Sitzungsmarathons führen mussten, uns aber am Ende immer einigen konnten und das auch gemeinsam nach außen vertreten haben.

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Wenn Kurz von sich selbst erzählt, er sei nie ein Wunderkind gewesen, wer hat denn daraus ein 'Wunderwuzzi' inszeniert? Wozu ich die 3 Seiten gelesen habe, bleibt mir unklar. Als Titel eine Antwort zu einer Frage, die sich kein normaler Mensch jemals gestellt hat. O.K. - Dass die Grünen die größten Postenschacherer der Republik sind, habe ich jetzt schon mehrmals wo gelesen, also muss es stimmen..

Kurz kann es einfach nicht! Höchste Todeszahlen schlechteste Wirtschaftsleistung hohe Staatsschulden! Verfassungsbrecher, Einschränkungen der Meinungsfreiheit! Kurztürkisgrüne Verfassungsbrecher und beschuldigten Minister und Korruptionsvorwürfe müssen vor Gericht!!!

Sonntagsinterview: Kanzler Sebastian Kurz: „Am schlimmsten war der Einstieg in die Spitzenpolitik“Vor zehn Jahren wurde er Staatssekretär und jüngstes Regierungsmitglied. Im Bilanzgespräch konfrontieren wir Bundeskanzler Sebastian Kurz (34) mit Bildern und Zerrbildern, die seinen Aufstieg begleiten. Ein Streitgespräch. Noch niemals hat eine Regierung bzw.Kanzler unseren Kindern Bürgerinnen und Österreich so geschadet wie diese Kurztürkisgrüne Verfassungsbrecher Regierung! Kurz kann es einfach nicht! Kurz muss weg Weil Ihr Aushilfs-Journalisten auch immer die hochinteressanten Fragen stellt. Aber warum seit Freitag in ganz Europa mehr als 1000 Schwerverbrecher verhaftet werden und karlnehammer auf der digitalisierten Leitung von Schramböck steht, fragt niemand. enchrochat

Sebastian Kurz erhält „Freiheitspreis der Medien“Bundeskanzler Sebastian Kurz hat am Dienstag im Zuge des Ludwig-Erhard-Gipfels in München den „Freiheitspreis der Medien“ erhalten. Kurz habe sich in ... Logisch, wenn die Medien von den verlogenen & korrupten türkis/schwarzen Maden der Volkspartei für deren Propagandahilfe Millionen kassieren. WANN wird Diktator sebastiankurz seine emails & den GESAMTEN Chatverlauf offenlegen, wie vom VfGH gefordert? KurzMussWeg sebastiankurz ist wohl der einzige österreichische Politiker, den man im Ausland kennt und der dort - abgesehen von ein paar aus der Heimat ferngesteuerten linken Journalisten - großes Ansehen genießt

Ludwig zu Kurz: 'Kanzler fühlt sich offenbar für die positiven Dinge verantwortlich'Wiens Bürgermeister Ludwig mahnt zu Vorsicht bei Öffnungen trotz Besserung der Lage in den Spitälern. Falsche Hoffnungen führen zu Verunsicherung in der Bevölkerung, sagt er in Richtung von Bundeskanzler Kurz. Ja, Rendi-Wagner ist scharf auf den Posten der Gesundheitsministerin und bestimmt den ROTEN Lockdown in Wien. Jetzt noch schnell der korrupten und/oder unfähigen Regierung beim GRÜNEN PASS und der Impfpflicht zustimmen, dann hat auch die spoe das Volk verraten. Österreich Das wienerschnitzl spricht.....

Zehn Jahre Spitzenpolitik : Sebastian Kurz: Das Wunderkind-Image hat Schrammen bekommenVor zehn Jahren wurde Sebastian Kurz in die Spitzenpolitik geholt. Er veränderte seine Partei, das Land und Europa. Nach all den Jahren scheint vom 'neuen Stil' aber wenig übrig geblieben zu sein.

Bundeskanzler Sebastian Kurz: 'Wollen nicht auf die EU warten'Bundeskanzler Sebastian Kurz sprach mit dem KURIER über die Öffnung, den Grünen Pass und ob er EU-Kommissionschef werden könnte. Österreich Gastronomie und Wahllokale aufsperren !! Kurztürkisgrüne Verfassungsbrecher und beschuldigten Minister einsperren!‘ Kurz kann es einfach nicht! Neuwahlen Neuwahlen NEUWAHLEN So stellt man sich einen Kanzler mit Political Leadership vor - ganz im Gegensatz zu einer von Ängstlichkeit getriebenen, mutlosen rendiwagner 👍👍 Warum erst jetzt?