Biologie - Hühner sind intelligenter als angenommen

25.10.2021 16:30:00

Die Tiere lernen so schnell wie die als schlau geltenden Krähen.

Die kognitiven Fähigkeiten von Hühnern werden offensichtlich unterschätzt. Sie lernen ähnlich schnell wie Krähen.

Die Tiere lernen so schnell wie die als schlau geltenden Krähen.

Die kognitiven Fähigkeiten von Hühnern werden offensichtlich unterschätzt.Umfrageaffäre Warum die ÖVP wieder die WKStA angreift und was "Plagiatsjäger" Weber damit zu tun hat Am Wochenende spielte sich auf Twitter ein skurriler Streit zwischen Weber und "Falter"-Chefredakteur Klenk ab Foto: EPA/Bruna Die Liste türkiser Persönlichkeiten, die in Korruptionsermittlungen beschuldigt werden, ist lang: Da wären Altkanzler Sebastian Kurz, seine Berater Gerald Fleischmann und Stefan Steiner; Finanzminister Gernot Blümel, seine Vorgänger Hartwig Löger und Josef Pröll; Kabinettschefs wie Bernhard Bonelli und Clemens-Wolfgang Niedrist; Ex-Vizeparteiobfrau Bettina Glatz-Kremsner, der frühere Öbag-Chef Thomas Schmid und die Abgeordnete Michaela Steinacker – für alle Genannten gilt die Unschuldsvermutung.In der Justiz läuft so einiges falsch, wenn es darum geht, gegen gewalttätige Polizisten vorzugehen, sagt Anselm Schindler.pocket Der Sommer ist endgültig vorbei, wenn.

In Experimenten österreichischer und britischer Verhaltensforscherinnen schnitten Hühner hinsichtlich Lernfähigkeit und Verhaltensflexibilität teilweise gleich gut ab wie die als schlau geltenden Krähen.In ihrer im Fachjournal 'Open Science' der Royal Society veröffentlichten Studie beschreiben die Wissenschafterinnen aber auch bemerkenswerte individuelle Unterschiede in der Leistung beider Arten.Willkommen bei DER STANDARD Sie entscheiden darüber, wie Sie unsere Inhalte nutzen wollen.\nUnzählige Verhaltensexperimente mit Krähen und Papageien haben in den vergangenen Jahren deren kognitive Fähigkeiten gezeigt, die in vielen Aspekten vergleichbar mit Primaten oder anderen Säugetieren sind.Doch alle involvierten Polizisten versehen weiter Dienst, sagt Schindler.Als einer der Gründe dafür wird das Leben dieser Vögel in relativ komplexen Gruppen angesehen.Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.'Hühner tun das aber auch, deshalb war es mir wichtig, auch diese immer unterschätzten Tiere zu testen', erklärte die aus Österreich stammende Verhaltensbiologin Claudia Wascher von der Anglia Ruskin University in Großbritannien..

\nGleiche Versuche mit Krähen\nWährend Wascher ihre Lern-Experimente mit Hühnern auf einem englischen Bauernhof durchgeführt hat, haben ihre Kolleginnen von der Konrad Lorenz Forschungsstelle (KLF) der Universität Wien die gleichen Versuche mit handaufgezogenen Krähen an der KLF in Grünau im Almtal (OÖ) gemacht.B.Ihr Gerät erlaubt uns derzeit leider nicht, die entsprechenden Optionen anzuzeigen.Dabei ging es darum, die Lernfähigkeit und Verhaltensflexibilität der Tiere zu untersuchen.Diese mussten dabei eine Reaktion auf bekannte Reize modifizieren und zuvor erfolgreiche Verhaltensstrategien unterdrücken.Sie haben ein PUR-Abo?.\nIn einem Experiment wurde das Umkehrlernen erfasst.B.Dazu lernten die Tiere zunächst, dass sich eine Belohnung in einem Becher befindet, der mit einem Deckel einer bestimmten Farbe (blau oder orange) abgedeckt ist.Wann wird umgestellt? Jeweils am letzten Sonntag im März werden die Zeiger um eine Stunde vorgedreht, also von 2 Uhr auf 3 Uhr, damit beginnt die Sommerzeit.

Sobald sie das Lernkriterium (80 Prozent richtige Wahl) erfüllten, wurde das System gewechselt und die andere Farbe belohnt.'Die meisten Tiere brauchen in der zweiten Phase mehr Durchgänge, weil sie das bisher Gelernte unterbinden und etwas Neues machen müssen', so Wascher, 'doch die Hühner lernten dabei gleich schnell wie die Krähen.'\nImpulskontrolle im Fokus\nIn einem zweiten Test ging es um die Impulskontrolle.Dazu wurde die Belohnung in die Mitte eines undurchsichtigen liegenden Zylinders gelegt, der an beiden Seiten offen ist.Die Vögel mussten zunächst einmal lernen, dass sie über die seitlichen Öffnungen an das Goodie im Zylinder kommen.Die Sommerzeit wurde 1973 eingeführt: Mehr Tageslicht für Haushalte und Unternehmen sollte helfen, Energie zu sparen.

In der zweiten Phase des Experiments war der Zylinder durchsichtig.Die Frage war nun, ob die Tiere reflexhaft in Richtung der sichtbaren Belohnung picken oder sich unter Kontrolle hatten und wieder über eine der beiden Seiten daran gelangten.'Hier waren die Krähen viel besser als die Hühner', erklärte die Forscherin.\nIn der Interpretation speziell des Zylinder-Tests ist Wascher vorsichtig.Dieser sei 'sehr limitiert', etwa weil im konkreten Fall die Zahl der getesteten Tiere sehr klein war.Die Maßnahme sollte den Kerzenverbrauch senken.

Zudem stelle sich bei diesem Experiment grundsätzlich die Frage, wie viel Erfahrung die Tiere bereits mit transparenten Materialien haben.In der aktuellen Studie hatten die Krähen im Gegensatz zu den Hühnern bereits mit durchsichtigen Materialien zu tun gehabt.\nStarke individuelle Unterschiede\nEs gebe aber sowohl bei den Krähen, als auch bei den Hühnern frühere Studien mit sehr ähnlichen Ergebnissen.'Es scheint so zu sein, dass die Krähen eine bessere Impulskontrolle haben als die Hühner.Was das dann in weiterer Folge bedeutet, muss man sich noch anschauen', so Wascher.Woran hakt es? Unter den kniffligen Punkten sind die Zeitzonen.

\nIn den Experimenten hätten sich ganz starke individuelle Unterschiede gezeigt, sowohl bei den Krähen, als auch bei den Hühnern.'Es gibt Individuen, die sehr schnell lernen, und andere, die etwas länger brauchen', so die Biologin, die dafür plädiert, in der Kognitionsforschung nicht nur verschiedene Arten zu vergleichen, sondern sich verstärkt mit diesen individuellen Unterschieden auseinanderzusetzen.(apa)\n.

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Da haben sie vielen in der volkspartei einiges voraus

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