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Aus für Brauners teuren „Versorungsjob“?

750.000 Euro für zwei Jahre bei kaum messbarer Gegenleistung: Aus für Brauners teuren „Versorungsjob“?

14.03.2021 13:00:00

750.000 Euro für zwei Jahre bei kaum messbarer Gegenleistung: Aus für Brauner s teuren „Versorungsjob“?

Wien zählt 180.000 Arbeitslose. Eine, die auch wenig zu tun hat, ist Renate Brauner . Die Ex-Stadträtin hat jedoch ein schickes Büro, zwei Mitarbeiter ...

(Bild: Zwefo)Wien zählt 180.000 Arbeitslose. Eine, die auch wenig zu tun hat, ist Renate Brauner. Die Ex-Stadträtin hat jedoch ein schickes Büro, zwei Mitarbeiter und ein mutmaßliches Salär, für das sich Supermarktkassiererinnen wohl ein Dreivierteljahr abstrampeln müssen.

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Artikel teilen0Drucken750.000 Euro verschlang Brauners „Versorgungsjob“ in nur zwei Jahren (von Mitte 2018 bis Mitte 2020). Das hat, wie berichtet, der Rechnungshof festgestellt. Bezahlt mit Steuergeld. Die Gegenleistung: vage, kaum messbar. Die ÖVP fordert, das Büro für Daseinsvorsorge einzustellen. Dazu bringen die Stadttürkisen im Gemeinderat Ende März einen Antrag ein. Begründung: Die Ex-Stadtvize und frühere Häupl-Vertraute erledige Aufgaben, die bis 2018 eine Magistratsdienststelle nebenher geschafft hat. Brauner erhielt mit Häupls Abgang als Bürgermeister den Job, der ihr praktischerweise bis zum Pensionsantritt ein schönes Auskommen sichert. Ihre Qualifikation: Ein Schuldenberg als Finanzstadträtin, zuvor hatte sie als Gesundheitsstadträtin den Grundstein für die spätere Skandalbaustelle der Kllinik Floridsdorf (ehemals KH Nord) gelegt. Zurück zur ÖVP: Sehr mutig ist ihr Antrag dennoch nicht. Fordert er die Abschaffung erst mit Jahresende und nicht sofort. Brauner wird nächstes Jahr 65, könnte wohl sorgenfrei in Rente gehen. Der türkise Vorstoß stellt aber - sofern er eine Mehrheit findet - sicher, dass zumindest dann nicht noch weiter Geld verbrannt wird

Hier können 365.000 Euro im Jahr eingespart werden, ohne dass auch nur ein einziger Wiener einen Qualitätsverlust bemerken wird. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

das die 3 Personen die insg. 375000 € pro Jahr gekriegt haben inkl. Abgaben also Ntto 185000 ist ca 60000 pro P/jahr stimmt ist zu viel! Wenn ich dann wieder an 210 Millionen PR Budget des BK denke um Medien zu kaufen oder 1,3 mio für wertlose Homepage, auch wieder sehr wenig Na die Buhlschaft vom Häupl kann man nicht so einfach an die Tschauner Bühne vermitteln 🤪

Sie ist der Stein im Schuh der Wiener SPÖ! Brauner wollte anscheinend niemand in den zahlreichen Genossenschaften oder Holdingbetrieben! Gottseidank wurde sie in einem Hinterzimmer bei den Wahlen versteckt! Bezahlter Journalismus! Ach geh...das regt mich mittlerweile leider nicht mehr auf, die versorgen sich doch alle! Die Gretchenfrage ist, wie viele Millionen Schaden sie in ihrem politischen Wirken versemmelt hat ....unzählige Millionen!!!

b_gabelle Ein Irrsinn!!!! Aber jetzt sitzen doch die obergescheiten Neos in der Regierung in Wien,..was ist los, warum kämpft ihr nicht dagegen an und stellt das ein,...Herr Wiederkehr aufwachen, es gibt nicht nur die Schule!! Die Roten waren nie anders. Die Versorgungsposten gab u. gibt es noch immer. Rot ist auch unwählbar, merkts euch das!

Das Essen hat aber geschmeckt in den 2 Jahren 😎 Die Roten umnix besser als der Rest. Da freut sich die sozialdemokratie / spö , habt ihr wieder gut gemacht 👍, und jetzt schickt man zur Belohnung den Fetthaufen bestimmt auch noch überbezahlt in Pension, einsperren sollte man sie! 🤬 Ist das wieder ein billiger FRAME der die mit dieser Überschrift implizieren will, das Frau Brauner pro Jahr 375.000 Euro verdient hat? Luegenpresse