Analyse von Geizhals: Sportartikel, Elektrogeräte: Was im Coronajahr besonders gefragt war

Auswertung von Geizhals: Nachfrage nach Hanteln und Rodeln explodiert - Rekordjahr für Videospielbranche.

24.03.2021 11:51:00

Auswertung von Geizhals: Nachfrage nach Hanteln und Rodeln explodiert - Rekordjahr für Videospielbranche.

Auswertung von Geizhals: Nachfrage nach Hanteln und Rodeln explodiert - Rekordjahr für Videospielbranche.

© (c) dashu83 - stock.adobe.comDie Österreicherinnen und Österreicher haben sich in der seit einem Jahr andauernden Coronapandemie verstärkt nach neuen Sportgeräten umgesehen.Auch Elektronikgeräte waren deutlich stärker nachgefragt als im Jahr zuvor

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, teilte die Preisvergleichswebseite Geizhals am Mittwoch zu einer Auswertung der sogenannten Händler Clickouts mit.Produkte für das Home Office sowie Haushalts- und Küchengeräte waren vor allem am Anfang der Pandemie gefragt, die Nachfrage verlagerte sich mit Fortdauer aber

vor allem auf Fitnessgeräte und Unterhaltungselektronik. Bei Hanteln und Gewichten gab es einen Nachfrageanstieg um 559 Prozent, die Folge waren Lieferengpässe und ein Preisanstieg um 30 Prozent.Lieferengpässe und PreissteigerungenDer Fahrradboom wiederum führte auch zu einer erhöhten Nachfrage nach Fahrradhelmen und Indoor-Rollentrainern. headtopics.com

Auch Gymnastikutensilien wie Matten und Bälle erfreuten sich hoher Beliebtheit.Während die Nachfrage nach klassischen Skiern um 39 Prozent sank, gab es bei Langlaufskiern eine doppelt so hohe Nachfrage.Bei Rodeln betrug das Nachfrageplus sogar satte 429 Prozent.

Auch bei Videospielen schlug das Pandemiejahr voll ein. Die neuen Konsolen von Sony und Microsoft, PlayStation 5 und Xbox Series X und S, als auch die neue PC-Grafikkartengenerationführten zu Lieferengpässen und enormen Preissteigerungen, insbesondere bei Grafikkarten. In der Folge stieg auch die Nachfrage nach Fernsehern und PC-Monitoren. Sehr populär waren zudem VR-Brillen für Videospiele in Virtual Reality, nach diesen wurden 3,5 Mal öfter gesucht als 2019. Aber auch Gesellschaftsspiele (+29 Prozent) sowie Lego (+51 Prozent) und Playmobil (+32 Prozent) waren im Coronajahr populär als Freizeitbeschäftigung.

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