Privatkläger: Rekordstrafe für Google in Mexiko

19.06.2022 15:21:00

Privatkläger: Rekordstrafe für Google in Mexiko #Diffamierung #Gerichtsurteil

Diffamierung, Gerichtsurteil

Privatkläger: Rekordstrafe für Google in Mexiko Diffamierung Gerichtsurteil

187 Millionen Euro soll das Unternehmen einem mexikanischen Anwalt zahlen, weil es diffamierende Einträge nicht aus den Suchergebnissen entfernt hatte.

Lutz LabsVor rund acht Jahren wurde dem mexikanischen Rechtsanwalt Ulrich Richter Morales ohne Präsentation von Belegen Geldwäsche, Vorteilsannahme und Dokumentenfälschung vorgeworfen. Dieser Beitrag erschien auf der zu Google gehörenden Blogging-Plattform blogspot.com, wurde von Google indexiert und

ist heute immer noch online.Der Oberste Gerichtshof in Mexiko City hat nun entschieden, dass die Verleumdungen auf der Blogging-Plattform für Morales einen moralischen Schaden darstellen,berichtet Mexico News Daily. Google soll als Schadenersatz eine Summe von 4 Milliarden Pesos (rund 187 Millionen Euro) zahlen. Das entspreche der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens, sagte Morales, denn Google sei eines der fünf reichsten Unternehmen der Welt. Es wäre für Google einfach gewesen, den Blogeintrag zu entfernen – nun müsse das Unternehmen eben mit den rechtlichen Konsequenzen leben.

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Von Lutz Labs Vor rund acht Jahren wurde dem mexikanischen Rechtsanwalt Ulrich Richter Morales ohne Präsentation von Belegen Geldwäsche, Vorteilsannahme und Dokumentenfälschung vorgeworfen.München - Die Geburt des eigenen Kindes hat einem Paar in den Besuch eines Konzerts von Rea Garvey (49) unmöglich gemacht - und Glückwünsche des irischen Sängers eingebracht.Die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang hält ein Folgeangebot für das Neun-Euro-Ticket im öffentlichen Nahverkehr für möglich.Ukraine als pure Symbolpolitik der Europäischen Union abtut, der unterschätzt die Hebelkraft dieser Entscheidung.

Dieser Beitrag erschien auf der zu Google gehörenden Blogging-Plattform blogspot.com, wurde von Google indexiert und ist heute immer noch online . Das sagte eine Sprecherin des Festivals am Freitag. Der Oberste Gerichtshof in Mexiko City hat nun entschieden, dass die Verleumdungen auf der Blogging-Plattform für Morales einen moralischen Schaden darstellen, berichtet Mexico News Daily . Das Neun-Euro-Ticket sei „ein riesiger Erfolg“, die Verkaufszahlen sprächen für sich, sagte Lang weiter. Google soll als Schadenersatz eine Summe von 4 Milliarden Pesos (rund 187 Millionen Euro) zahlen. Juni) zur Entbindung ins Krankenhaus gegangen. Das entspreche der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens, sagte Morales, denn Google sei eines der fünf reichsten Unternehmen der Welt. Die außenpolitische Funktion der EU als europäische Friedensmaschine rührt also aus der Aussicht auf Beitritt.

Es wäre für Google einfach gewesen, den Blogeintrag zu entfernen – nun müsse das Unternehmen eben mit den rechtlichen Konsequenzen leben. 10 Fakten über Rea Garvey Noch mehr aktuelle Nachrichten aus München und der Region finden Sie auf tz. Zur Unterstützung von Pendlern gebe es „klügere Maßnahmen“. "Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung" Ein Google-Sprecher bezeichnete das Urteil als "willkürlich, übertrieben, unbegründet und Verletzung des Rechts auf freie Meinungsäußerung" und kündigte Berufung an. Der Fall könnte daher noch vor dem Obersten Gerichtshof von Mexiko landen. Tollwood München: Sänger gratuliert Paar zu Nachwuchs Diese Nachricht erreichte den Angaben zufolge sogar Sänger Rea Garvey - der dem Publikum unter Applaus die freudige Nachricht überbrachte und selbst zur Geburt gratulierte. Morales hatte Google bereits 2015 vergeblich aufgefordert, den Beitrag zu entfernen. „Es wird weitere Entlastungen geben“, sagte Lang. Der Urheber hinter dem Blogeintrag war nicht zu ermitteln, Morales verklagte daraufhin das Unternehmen auf Löschung des Eintrags. „Das wissen wir aber noch nicht.

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