Naher Osten - Oberster katholischer Geistlicher in Jerusalem verurteilt israelisches Vorgehen gegen Trauerzug für erschossene Journalistin Abu Akleh

17.05.2022 10:08:00

Der oberste katholische Geistliche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa, hat das Einschreiten israelischer Sicherheitskräfte gegen den Trauerzug für die erschossene Journalistin Shireen Abu Akleh verurteilt.

Israels Polizei habe Menschenrechte verletzt und respektiere die katholische Kirche nicht, sagt ihr oberster Geistlicher im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa. Der Patriarch verurteilte Vorgehen gegen Trauerzug für die Journalistin Shireen Abu Akleh.

Der oberste katholische Geistliche im Heiligen Land, Pierbattista Pizzaballa, hat das Einschreiten israelischer Sicherheitskräfte gegen den Trauerzug für die erschossene Journalistin Shireen Abu Akleh verurteilt.

Pocket Die Al-Jazeera-Journalistin Shireen Abu Akleh ist im Westjordanland getötet worden.Am Neuköllner Hermannplatz hatten sich Sonntagnachmittag mehr als 50 Demonstranten mit Palästina-Flaggen versammelt und einen Aufzug formiert.Der seltsame Abgang von Süle Nach dem freundlichen Fan-Abschied folgte jetzt der seltsame Abgang von Niklas Süle! Noch am Samstag hatten Brinkies und König nach dem 7:0 gegen Würzburg ihre Zukunft offen gelassen.Nach Notkaiserschnitt: Fiona Erdmann freut sich über ihr zweites Kind Eigentlich hätte alles so harmonisch enden können.

Palästinensische Demonstrierende und israelische Aktivisten erinnerten gemeinsam an sie.(AFP/HAZEM BADER) In Jerusalem warf der Lateinische Patriarch den Behörden vor, die Menschenrechte verletzt zu haben und die katholische Kirche nicht zu respektieren.Ein Sprecher des Lagezentrums zur B.Der Vorfall vom vergangenen Freitag stelle eine"unverhältnismäßige Gewaltanwendung" gegen eine große Menschenmenge dar.Brinkies (aus Rostock) und König (Chemnitz) kamen 2016 beide zum FSV und hatten großen Anteil daran, dass sich Zwickau seitdem trotz begrenzter finanzieller Möglichkeiten in der 3.Das Vorgehen der Sicherheitskräfte wurde weltweit verurteilt und verstärkte den Schock und die Empörung über den Tod einer der bekanntesten Gesichter des arabischen TV-Senders Al-Dschasira.: „Am Hermannplatz kam es zu einer nicht angezeigten Versammlung mit Palästina-Bezug.Israelische Sicherheitskräfte waren gegen Trauergäste mit Schlagstöcken vorgegangen.Ein heftiger Eklat und ein harscher Kontrast zu einer sympathischen Mutter-Tochter-Produktpräsentation: Claudia Eckert und ihre gerade mal 17-jährigen Tochter Leslie aus Stuttgart hatten eben erst ihr Familien-Start-up"VapoWesp" vorgestellt.

Der Vorfall ereignete sich, als mehrere Personen den Sarg der getöteten Journalistin auf ihren Schultern aus dem Krankenhaus trugen.“ Eine mit Palästinensertuch (Kufiya) vermummte Frau reckt kämpferisch die Faust Foto: David Heerde Wegen zu befürchtender antisemitischer Ausfälle und Gewaltausbrüche waren mehrere Demos zum palästinensischen Nakba-Gedenktag verboten worden.Platz ab.Anschließend machte sich die Prozession auf den Weg zum Friedhof.Durch das gewaltsame Vorgehen der Polizei wäre der Sarg fast auf den Boden gefallen.Bei früheren Aufzügen war es immer wieder zu Attacken auf jüdische Bürger und den Staat Israel gekommen.Zu der Beerdigung auf einem christlich-orthodoxen Friedhof neben der Altstadt kamen Tausende Menschen.Israels Polizei kündigte Untersuchung an Die israelische Polizei kündigte eine Untersuchung an.Duftstoffe auf Bio-Basis geben dem Qualm dann sogar noch eine angenehme Geruchsnote.

Man werde Lehren aus dem Vorfall ziehen, hieß es in einer Mitteilung.Hunderte gewalttätige Teilnehmer hätten versucht, die Zeremonie zu sabotieren und Polizisten Schaden zuzufügen.Der palästinensische Rettungsdienst sprach von 33 Verletzten.Die israelische Polizei meldete sechs Personen, die festgenommen worden waren.Ein dpa-Reporter berichtete, dass es keine Vorwarnung gegeben habe, bevor die Polizisten die Trauergäste und Sargträger zurückgedrängt und dann mit Schlagstöcken attackiert hätten.Er preschte vor – und ließ sich zur schnellsten Deal-Zusage der"Höhle der Löwen"-Geschichte hinreißen.

Die Trauergäste hätten anschließend leere Flaschen geworfen, die Polizei habe wiederum mit Blendgranaten reagiert.Razzia in Dschenin Die Journalistin des TV-Senders Al-Dschasira war am Mittwoch während eines Einsatzes der israelischen Streitkräfte (IDF) im besetzten Westjordanland durch Schüsse getötet worden.Laut Armee gab es ein heftiges Feuergefecht mit Dutzenden militanten Palästinensern während einer Razzia in Dschenin.Palästinenserpräsident Abbas warf der israelischen Armee eine vorsätzliche Tötung der 51-Jährigen vor.Israels Armee veröffentlichte dagegen Zwischenergebnisse ihrer Untersuchung, wonach es derzeit nicht möglich sei,"eindeutig" zu sagen, von wo der tödliche Schuss kam.Und die Laune des Südtirolers verfinsterte sich zusehends.

Diese Nachricht wurde am 17.05.2022 im Programm Deutschlandfunk gesendet.Entdecken Sie den Deutschlandfunk.

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Es wird seid jahrzehnten berichtet passieren tut nichts. Keiner interessiert sich fur die palis. Der Vorfall stelle eine 'unverhältnismäßige Gewaltanwendung' dar, führte der Patriarch in Jerusalem aus, Das Vorgehen der israelischen Polizei wurde weltweit verurteilt und verstärkte den Schock über den Tod einer der bekanntesten Gesichter des arabischen TV-Senders Al-Dschasira.

Anti-Israel-Demo trotz Verbot - B.Z. – Die Stimme BerlinsTrotz eines gerichtlich bestätigten Demonstrationsverbots musste die Polizei gegen einen nicht genehmigten Palästinenser-Aufzug vorgehen! Im Shithole Berlin ist alles möglich. Dieser Antisemitismus gehört nicht zu Deutschland! Er gehört mehr denn je verboten und streng bestraft! 🇮🇱 Das zeigt ja eindeutig, was diese Art von Mensch von den Gesetzen in Deutschland hält.

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