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Auto kracht im Gegenverkehr in Lastwagen - zwei junge Männer tot

News von heute: Auto kracht im Gegenverkehr in Lastwagen - zwei junge Männer tot

02.06.2020 23:32:00

News von heute: Auto kracht im Gegenverkehr in Lastwagen - zwei junge Männer tot

Grenell als US-Botschafter in Deutschland zurückgetreten +++ Erstmals seit März keine Coronavirus -Toten in Spanien registriert +++ Die News von ...

+++ 14.03 Uhr: SPD und Grüne in Hamburg stellen fertig ausgehandelten Koalitionsvertrag vor +++Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat eine baldige Rückkehr Russlands in die Gruppe der G8-Staaten abgelehnt. Russland sei ausgeschlossen, bis es"seinen Kurs ändert", sagte Borrell in Brüssel."Und das ist bislang nicht geschehen." Als Gastgeberland könnten die USA lediglich einmalige Einladungen für Gipfeltreffen aussprechen, nicht aber dauerhaft das Format ändern.

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US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende die Verschiebung des ursprünglich für Juni geplanten G7-Gipfels angekündigt und dabei auch eine Erweiterung des Formats um weitere Länder, darunter Russland, in Aussicht gestellt. Trump sprach von"G10 oder G11" und nannte Südkorea, Australien und Indien als mögliche zusätzliche Teilnehmer.

+++ 13.51 Uhr: SPD und Grüne in Hamburg stellen fertig ausgehandelten Koalitionsvertrag vor +++SPD und Grüne in Hamburg haben die Ergebnisse ihrer wegen der aktuellen Corona-Krise verzögerten Koalitionsgespräche vorgestellt. Der Erste Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) und die Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) bezeichneten die in den vergangenen Wochen ausgehandelte Vereinbarung vor Journalisten dabei als einen"sehr guten Vertrag".

Tschentscher sagte, beide Partner würden nun ihren 2015 begonnenen gemeinsamen Regierungskurs fortsetzen und zugleich"neue Impulse" setzen. Schwerpunkte des Senats für die kommenden fünf Jahre lägen etwa im Bereich der Verkehrswende, beim Wohnungsbau sowie bei Kita und Bildung. Dabei habe zugleich die Corona-Krise den Blick der Koalitionäre auf die kommenden Jahre"geprägt", ergänzte er. Fegebank bezeichnete die Verkehrswende und den Klimaschutz als zentrale Vorhaben. SPD und Grüne hätten in den Verhandlungen hart miteinander gerungen, lägen inhaltlich jedoch"nah beieinander".

+++ 13.24 Uhr: Hitlers Geburtshaus wird zur Polizeistation +++Das jahrelange Ringen um die Nutzung von Hitlers Geburtshaus in Braunau am Inn hat ein Ende. Das Gebäude wird zu einer Polizeistation umgebaut, teilte Österreichs Innenminister Karl Nehammer in Wien mit. Alle Änderungen an der Fassade durch die Nationalsozialisten sollen demnach entfernt werden. Gedenkraum oder Mahnmal werde es bewusst nicht geben, sagte Nehammer."Österreich hat für diesen Weg der Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte lange gebraucht. Aber wir sind jetzt auf einem richtigen Weg", so der Minister.

Der spätere Diktator Adolf Hitler (1889-1945) hatte seine ersten Lebensmonate in dem Gebäude verbracht. Die Umgestaltung soll verhindern, dass das Areal zu einer Pilgerstätte für Neonazis wird. Ein Gedenkstein vor dem Haus soll vermutlich in ein Museum kommen."Ziel ist es, kein Gedenkraum zu schaffen, der an diese Geburt anknüpft", so Hermann Feiner, zuständiger Sektionschef des Innenministeriums. Die Architektur des Hauses mit zwei Giebeln solle sehr schlicht und unauffällig werden.

+++ 12.59 Uhr: Prozess gegen mutmaßlichen Lübcke-Mörder beginnt Mitte Juni +++Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke wird Mitte Juni beginnen. Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt gab den 16. Juni als Auftakttermin für das Verfahren gegen den Hauptverdächtigen Stephan E. und dessen mutmaßlichen Unterstützer Markus H. bekannt (10.00 Uhr). Das Hauptverfahren sei an diesem Dienstag eröffnet und die Anklage des Generalbundesanwalts zugelassen worden - am Jahrestag der Ermordung Lübckes.

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Gedenken im Schatten von Corona: Vor einem Jahr starb Walter LübckeDPADer 65-jährige CDU-Politiker war in der Nacht zum 2. Juni 2019 auf der Terrasse seines Wohnhauses im Kreis Kassel mit einem Kopfschuss getötet worden. Auslöser der Tat sollen Äußerungen Lübckes zur Aufnahme von Flüchtlingen gewesen sein. Die Ermittler gehen von einer rechtsextremistischen Motivation der Angeklagten aus. Sie werden nach Anordnung des OLG in Untersuchungshaft bleiben.

+++ 12.59 Uhr: Indonesien sagt Pilgerfahrt nach Mekka wegen Corona-Pandemie ab +++Hongkong hat das Verbot für Versammlungen von mehr als acht Menschen um zwei Wochen verlängert. Im Kampf gegen das Coronavirus wurden auch die Beschränkungen für Einreisende aus dem Ausland bis Mitte September ausgedehnt, wie der öffentliche Radiosender RTHK berichtete. Zuvor gab es in der chinesischen Sonderverwaltungszone mehrere neue Infektionsfälle. Insgesamt wurden bei mehr als 7,5 Millionen Einwohnern bisher 1093 Fälle gezählt.

+++ 12.29 Uhr: Indonesien sagt Pilgerfahrt nach Mekka wegen Corona-Pandemie ab +++Indonesien hat wegen der Corona-Pandemie die diesjährige Pilgerfahrt nach Mekka abgesagt. Die Entscheidung sei sehr schwer gefallen, doch die Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus sei zu groß, sagte Religionsminister Fachrul Razi. Nach seinen Angaben hatte die Regierung zunächst erwägt, nur die Hälfte der Pilger zu schicken, sich dann aber für einen vollständigen Rückzug entschieden. Indonesien hat die größte muslimische Bevölkerung der Welt und stellt jedes Jahr das größte Kontingent an Pilgern. Für dieses Jahr hatten sich mehr als 220.000 Indonesier für die für Ende Juli vorgesehene islamische Wallfahrt angemeldet.

+++ 12.21 Uhr: Verwaltungsgericht weist Klage gegen geplantes Großbordell in Berlin ab +++Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klage gegen die Umnutzung eines Wohnhauses in das größte Bordell Deutschlands abgewiesen. Das Verwaltungsgericht wies laut Mitteilung die Klage einer Immobiliengesellschaft ab, die sich gegen zwei Bauvorbescheide zur Zulässigkeit des im Stadtteil Charlottenburg geplanten Bordells gewandt hatte. Die Klägerin argumentierte, ein Bordell dort sei unzulässig und gegenüber den Nachbarn rücksichtslos. Außerdem sei der Gültigkeitszeitraum eines der beiden Vorbescheide abgelaufen, bemängelte die Immobiliengesellschaft. Das Gericht dagegen hält beide Vorbescheide für noch gültig. Das Vorhaben verletze keine nachbarschützenden Vorschriften, auch sei es gegenüber der Klägerin nicht rücksichtlos.

+++ 12.09 Uhr: CDU-Mittelstandsexperte gegen Auto-Kaufprämie +++Vor dem Koalitionsausschuss hat sich der Vorsitzende des Parlamentskreises Mittelstand der Unionsfraktion, Christian von Stetten (CDU), deutlich gegen eine mögliche Auto-Kaufprämie ausgesprochen und die Entscheidungsfindung über die umstrittene Hilfe scharf kritisiert. Ein Hotel etwa könne nach der Krise nicht doppelt so viele Zimmer vermieten, die Autoindustrie aber könne doppelt so viele Autos verkaufen, sagte von Stetten dem Sender RBB. Zudem habe es kein Verkaufsverbot für Autos gegeben, führte von Stetten aus. Außerdem beträfen Lieferengpässe auch etwa Waschmaschinen und andere Industriezweige. Von Stetten beklagt außerdem, dass das Parlament bei der Entscheidung außen vor gelassen werde. Im Grundgesetzt sei ein Entscheidungsgremium aus Kanzlerin und Ministerpräsidenten nicht vorgesehen.

+++ 11.52 Uhr: Kritik wegen Gedränge bei Amsterdamer Anti-Rassismus-Demo +++Eine Demonstration mit Tausenden Teilnehmern im Zentrum von Amsterdam hat in den Niederlanden scharfe Kritik wegen massenhaften Verstoßes gegen die Corona-Abstandsregeln auf sich gezogen. Bei der Anti-Rassismus-Kundgebung als Reaktion auf den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA standen die Teilnehmer am Montag dicht an dicht auf dem Dam, dem zentralen Platz in Amsterdam vor dem Königlichen Palast. Vertreter aller an der niederländischen Regierung beteiligten Parteien kritisierten, die Bilder von dem Gedränge würden ein verheerendes Signal ins Land senden. Die grüne Bürgermeisterin von Amsterdam, Femke Halsema, die selbst bei der Demo dabei war, sah sich am Dienstag mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Man habe nicht mit einem solchen Zustrom gerechnet. Die Polizei hätte die Kundgebung nur"mit harter Hand" auflösen können, sagte sie."Ich fand, dass das nicht zu verantworten war."

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+++ 11.25 Uhr: Bahn: Fahrgastzahl erholt sich allmählich +++Nach dem tiefen Einbruch in der Corona-Krise fahren wieder mehr Menschen mit der Bahn."Wir sehen eine allmähliche Erholung der Fahrgastzahlen", teilte Fernverkehrschef Michael Peterson mit. Am langen Pfingstwochenende seien 750.000 Fahrgäste in die Fernzüge gestiegen, etwa halb so viele wie vor einem Jahr. Auch am Himmelfahrtswochenende hatte es etwa 750.000 Fahrgäste gebeben. Damit die Fahrgäste Abstand halten können, zeigen App und Website der Bahn Züge schon als stark nachgefragt an, wenn die Hälfte der Plätze gebucht ist."Im Großen und Ganzen klappt das", sagte der Vorsitzende des Fahrgastverbands Pro Bahn, Detlef Neuß.

+++ 11.13 Uhr: Tokio besorgt über erneuten Anstieg an Corona-Infektionen +++Ein erneuter Anstieg an Corona-Infektionen in Tokio besorgt die Behörden. Die Gouverneurin der japanischen Hauptstadt, Yuriko Koike, teilte laut Medien mit, dass sie mit Experten die mögliche erstmalige Nutzung eines Alarmsystems namens Tokio-Alert erwäge, um die Bevölkerung zu warnen. Zuvor war die Zahl der täglichen Neuinfektionen auf 34 angestiegen. Es ist das erste Mal seit 19 Tagen, dass die Zahl wieder über der Marke von 30 liegt. Als eine Problemzone wurden Tokios nächtliche Amüsierviertel ausgemacht. Japan hatte vor wenigen Tagen den Notstand im ganzen Land aufgehoben, da die Krise so gut wie unter Kontrolle gebracht worden sei.

+++ 10.53 Uhr: Erstmals keine neuen Coronatoten in Spanien registriert +++Erstmals seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie sind in Spanien binnen eines Tages keine neuen Todesopfer registriert worden. Das teilte der Chef der Behörde für Gesundheitliche Notfälle, Fernando Simón, am Abend mit. Er schloss aber nicht aus, dass nach dem Pfingstmontag noch Fälle nachgemeldet werden könnten. Dennoch war es das erste Mal seit dem 3. März, dass an einem Tag keine einziger Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 bekannt wurde,

.+++ 10.40 Uhr: Konsumstimmung steigt nach Corona-Lockerungen leicht +++Die Konsumlaune der Verbraucher hat sich angesichts der schrittweisen Lockerung der Corona-Maßnahmen etwas verbessert, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Das vom Handelsverband Deutschland (HDE) veröffentlichte Konsumbarometer für Juni stieg nach dem historischen Tiefstand im Vormonat um drei Punkte auf nun 93,5 Punkte. Das ist dem Verband zufolge der zweitschlechteste Wert seit seinem Start des Konsumbarometers 2016.

Coronahilfen in Milliardenhöhe - wer soll das alles bezahlen?Der Abwärtstrend der letzten Monate ist zunächst einmal gestoppt" und insbesondere die Anschaffungsneigung der Verbraucher sei wieder leicht angestiegen, erklärte der HDE. Gleichzeitig deute eine weiter zunehmende Sparneigung aber darauf hin, dass die Verbraucher"mit Blick auf die mittelfristige Entwicklung noch skeptisch" seien und vorsichtshalber Finanzpolster aufbauen wollten.

+++ 10.01 Uhr: Kassen: Corona-Massentests kosten bis zu 7,6 Milliarden Euro in diesem Jahr +++Die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geplante Ausweitung der Corona-Tests würden in diesem Jahr bis zu 7,6 Milliarden Euro kosten. Das geht aus einer Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands hervor,

. Der Kassenverband warnt zugleich vor dadurch erforderlichen Beitragssteigerungen um 0,8 Punkte für die 73 Millionen gesetzlich Versicherten.+++ 9.32 Uhr: Ifo: 7,3 Millionen in Kurzarbeit – weniger als angemeldet +++In Deutschland waren im Mai laut Berechnungen des Ifo-Instituts 7,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit."Diese Zahl war noch nie so hoch", sagte Ifo-Arbeitsmarktexperte Sebastian Link."In der Finanzkrise lag der Gipfel der Kurzarbeit im Mai 2009 bei knapp 1,5 Millionen Menschen." Zur Kurzarbeit angemeldet hatten die Unternehmen im März und April 10,1 Millionen Beschäftigte – demnach wurden nur rund drei Viertel von ihnen auch tatsächlich in Kurzarbeit geschickt. Die Zahlen basieren auf der Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts, enthalten allerdings auch Schätzungen. An diesem Mittwoch gibt die Bundesagentur für Arbeit die Arbeitsmarktstatistik für den Mai bekannt. Darin werden auch die offiziellen Zahlen zur realisierten Kurzarbeit (März) und zu angezeigten Kurzarbeit (Mai) enthalten sein.

+++ 8.18 Uhr: US-Unruhen: zwei Tote bei Chicago +++Bei den anhaltenden Protesten in den USA nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd wurden in einem Vorort von Chicago mindestens zwei Menschen getötet. Das berichteten mehrere US-Medien (

u.a."Chicago Tribune") übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei der 80.000-Einwohnerstadt Cicero im US-Bundesstaat Illinois. Sie seien nach ersten Erkenntnissen der Ermittler von"externen Aufwieglern" erschossen worden. Es habe zudem mehrere Verletzte gegeben. Nähere Hintergründe waren zunächst nicht bekannt. In dem Vorort von Chicago seien zudem 60 Personen festgenommen worden, nachdem Plünderer mehrere Geschäfte angegriffen hätten.

+++ 7.03 Uhr: Laut Studie 2019 alle sechs Sekunden ein Fußballfeld Primärwald verschwunden +++Das Ausmaß des Verschwindens unberührter Waldlandschaften lag einer Studie zufolge im vergangenen Jahr auf dem dritthöchsten Stand seit Beginn des neuen Jahrtausends. Insgesamt seien 2019 rund 11,9 Millionen Hektar tropischer Urwald abgeholzt worden oder abgebrannt, davon rund 3,8 Millionen Hektar unter anderem für die Biodiversität besonders wichtiger unberührter Primärwald, teilte das World Resources Institute am Dienstag in

mit. Das entspreche etwa einem Fußballfeld Primärwald alle sechs Sekunden, hieß es.+++ 5.22 Uhr: Bundesliga-Proteste für George Floyd: Fifa will"gesunden Menschenverstand" +++Solidaritätsgesten von Fußballern in Zusammenhang mit dem Tod des schwarzen US-Amerikaners

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trump Rede an die Nation Warum liken Menschen sowas ?

Unfall in Bayern: Auto kracht in Lkw – zwei junge Männer tot!Die beiden Männer, die auf der Rückbank des Autos saßen, starben noch am Unfallort. Zwei weitere Insassen des Wagens wurden schwer verletzt. Es ist klar. DAS ist covid

Dänemark: Hunderte Fans verfolgen Fußballspiel aus dem Auto - WELTZur Wideraufnahme des Spielbetriebs lud der FC Midtjylland seine Fans vor das Stadion. Der Tabellenführer in Dänemark hatte große Leinwände für eine Liveübertragung aufgebaut. Das Resultat war weniger erfreulich. Wie kann man aus dem Auto Fußball spielen? Im Grunde genommen eine gute Idee. Ich würde dies aber auf 2 Haushalte pro Auto reduzieren und nicht direkt am Stadion stattfinden lassen. Zuwas das führen kann, zeigte das erste Geisterspiel in Mönchengladbach. Na, so scheint das ja auch okay zu sein.

Abwrack-Prämie: GroKo-Streit um Hilfe für die Auto-IndustrieGezerre um die Auto-Prämie! Wirtschaftsminister Altmaier macht sich dafür stark – und trifft auf Widerstand aus der SPD und der Union. Wer soll das alles bezahlen , wer hat soviel Geld , wer hat denn die Pinke Pinke und woher kommt das Geld Beschließt , Unterstützt Multis wie Daimler , Audi , VW und Co und werft das Geld mit offenen Händen raus ! Nur schon mal überlegt wie die Kohle wieder zurückkommt Wann kommt die Prämie ihn abzuwracken? Abwracken abwracken abwracken, diese Regierung kann nix außer der Autoindustrie alles recht machen🤦

BMW: „Project AI“ – Fortschritte beim Auto der Zukunft - WELTDie Corona-Krise zwingt viele Autobauer zum Sparen. Trotzdem will BMW bis 2021 seinen Elektro-SUV „iNext“ auf die Straße bringen. Er soll der künstlichen Intelligenz im Auto zum Durchbruch verhelfen - und die Beziehung zwischen Mensch und Maschine neu definieren. Schwachsinn und Stasi-Methoden. Der Fahrer wird komplett ausspioniert. Wann er wo war und wie schnell gafahren ist, wie lang er an einer Ampel,oder im Stau stand. Wie oft und hart er bremste oder beschleunigt. Achtung: Zweiter Tweet folgt. Zweiter Tweet: Und jetzt kommen die Hör- und Einkaufsgewohnheiten dazu. Beim Kauf muss man dann zig Seiten unterschreiben, damit der Hersteller, und Werstätten, auf alles zugreifen, verarbeiten, verkaufen und Behörden weiter geben darf. Das ist Stasi pur! Putin tanzt vor freude.

Familie, Auto, Soli - worüber die GroKo berätDer Koalitionsausschuss berät über Konjunkturmaßnahmen in der Corona-Krise. Für Streit könnten vor allem die Pläne für Familien, Kommunen und die Autobranche sorgen. Auch der Strompreis und die Soli-Abschaffung sollen Thema sein. Pappnasenverein, sämtliche Politiker! Am gerechtesten wäre die Streichung des Solidaritätszuschlags. Dieser würde das arbeitende Volk entlasten. Also diejenigen, die unter einer Wirtschaftskrise finanziell am meisten zu leiden hatten. Einen Familienbonus, gerade für Sozialleistungsempfänger, lehne ich persönlich ab. 300 Euro je Kind.... das ist doch schon eine auto prämie, so können sich diese 'großfamilien' den neuen amg bestellen 😂

Nach Pfingst-Trip - Baum-Crash! Insassen verbrennen im AutoBei einem Unfall mit einem Wohnwagen-Gespann im Landkreis Lüchow-Dannenberg sind zwei Insassen im Auto verbrannt!