Zum Eishockey-Saisonstart – Wer wird Meister? Wer stürzt ab? Wer verblüfft?

Die neue Schweizer Eiszeit beginnt heute, wir sagen voraus, wie sie verlaufen wird. Von A(rcobello) bis Z(SC Lions) – diese Figuren und Clubs prägen die Saison.

01.10.2020 18:30:00

Die neue Schweizer Eiszeit beginnt heute, wir sagen voraus, wie sie verlaufen wird. Von A(rcobello) bis Z(SC Lions) – diese Figuren und Clubs prägen die Saison.

Die neue Schweizer Eiszeit beginnt heute, wir sagen voraus, wie sie verlaufen wird. Von A(rcobello) bis Z(SC Lions) – diese Figuren und Clubs prägen die Saison.

durchstarten, verstärkt durch einen oder zwei neue Ausländer. Denn wenn Genoni hinten das Tor schliesst, ist die Entscheidung schon gefallen.(ädu)Hier gehen die Meinungen auseinander: Jubelt der HC Lugano häufiger als erwartet?Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone)

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Oder wiederholt Trainer Patrick Emond mit Genf-Servette die starke Leistung der letzten Saison?Foto: William Gammuto (Keystone)Nichts zu verlieren: Die Rapperswil-Jona Lakers und Trainer Jeff Tomlinson könnten einen unerwartet grossen Schritt nach vorne tätigen.

Foto: Marcel Bieri (Keystone)1 / 4HC Lugano:Klasen verkörperte in den letzten Jahren den HC Lugano: begabt, aber nicht tough genug. Nun ist der Schwede weg, mit Traber und Antonietti legte das Team derweil an Härte zu. Und die neuen Ausländer Arcobello, Boedker und Carr werden mit Fazzini und Co. die Tessiner in die Spitzengruppe schiessen.

(ädu)Genf-Servette:Ist es nach letzter Saison und Rang 4 überhaupt noch eine Überraschung, wenn Genf-Servette wieder in den vorderen Rängen mitspielt? Ja! Denn die Saison der Bestätigung ist immer die schwierigere. Trainer Patrick Emonds Team wird nichtsdestrotz genau das gelingen: nochmals vorne mitzuspielen.

(kk)Der SCB ist noch immer der SCB–das sollte bei allen Untergangsgesängen nicht vergessen gehen. Gewiss wird Topskorer Arcobello fehlen. Aber: Bern hat mit Moser, Untersander, Scherwey und Co. nach wie vor das Personal–und vor allem die Mentalität

–,um in der oberen Tabellenhälfte mitzumischen.(mob)Rapperswil-Jona:Die Lakers hatten zwei Jahre, um sich in der National League zu etablieren. Nun haben sie einiges für den nächsten Schritt: einen Topgoalie (Nyffeler), junge, aufstrebende Schweizer (Egli, Eggenberger, Lehmann, Schweri) und ein starkes Ausländerpaket (Cervenka, Clarke, Moses, Rowe). Das Pre-Playoff (Rang 10) ist möglich.

(sg.)Wer stürzt ab?Das lehrt die jüngere Vergangenheit: Beim HC Lugano (Trainer Serge Pelletier) ist stets Potenzial für eine negative Überraschung vorhanden.Foto: Pablo Gianinazzi (Keystone)Der HC Davos und Verteidiger Sven Jung schwebten letzte Saison auf einer Erfolgswelle – gehts nun in die andere Richtung?

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Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)Der HC Fribourg-Gottéron und die BCF Arena: Das erneuerte Stadion als schlechtes Omen?Foto: Anthony Anex (Keystone)1 / 4HC Lugano:Ja, das Sturmtrio Boedker/Arcobello/Fazzini verleitet zum Träumen. Die Bianconeri werden ab und zu für einen magischen Abend sorgen. Aber durch eine lange Saison trägt einen primär die solide Abwehrarbeit. Und die Verteidigung lässt viele Wünsche offen. Kommt dazu, dass die Tessiner Goalie Elvis Merzlikins immer noch vermissen.

(sg.)Letzte Saison lief es beim umgebauten HC Davos von Anfanganrund, am Ende fehltegarnur wenig zum Qualifikationssieg. Diesmal ist der Druck grösser, zudem fehlen die Tore von Tedenby. Es wird für die Davoser daher ein harter Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation.

(ädu)Lausanne:Eigentlich sind die Waadtländer ein Spitzenteam – auf dem Papier. Doch all die Transferwirbel und auch weitere unnötig ins Team gebrachte Unruhen wird der LHC zu spüren bekommen. Der Mix für eine negative Überraschung ist in Lausanne definitiv vorhanden.

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