Warum werden infizierte Corona-Skeptiker nicht kleinlaut?

«Atmen fällt mir noch heute phasenweise schwer»: Corona-Skeptiker Rimoldi kämpft trotz Corona-Folgeschäden gegen Massnahmen.

11.04.2021 16:42:00

«Atmen fällt mir noch heute phasenweise schwer»: Corona-Skeptiker Rimoldi kämpft trotz Corona-Folgeschäden gegen Massnahmen.

Einen bekannten Massnahmen-Skeptiker hat das Coronavirus schon zweimal erwischt. Sogar mit Folgeschäden, wie er behauptet. Er verlangt trotzdem weiter das Ende des Lockdowns. Ein Psychologe erklärt, wann eine Erkrankung einen Meinungswechsel bewirkt – und wann nicht.

trugen die meisten keine Masken.Beim Gegenpol gehen wegen Corona-Skeptikern regelmässig die Emotionen hoch. Auf Social Media kursieren Tweets wie: «Eigentlich wünsche ich es keinem, aber solls doch die Skeptiker erwischen. Was sagen sie danach wohl?» Andere hoffen, dass es «jeden einzelnen erwischt», der an einer Corona-Demo teilgenommen hat.

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«Ich lag zwei Wochen im Bett»Bei Nicolas A. Rimoldi, der als Co-Präsident des Vereins «Mass-voll!» an vorderster Front gegen die Massnahmen kämpft, hat die Ansteckung jedoch nicht zu einem Umdenken geführt. «Ich infizierte mich zweimal mit dem Coronavirus und habe auch Folgeschäden», behauptet er. Auch in Aktivisten-Kreisen von Massnahmen-Befürwortern kursierte ein entsprechendes Gerücht.

«Mein einzelnes Leiden steht aber in keiner Relation zum gewaltigen Leid, das durch die Zwangsmassnahmen angerichtet wird», so der Corona-Skeptiker. Das erste Mal habe er sich im Frühling infiziert, das zweite Mal im Herbst. «Die erste Erkrankung verlief mild. Das zweite Mal lag ich zwei Wochen im Bett und war für nichts zu gebrauchen.» Er habe Fieber und Atemnot gehabt. headtopics.com

«Atmen fällt mir noch heute schwer»«Das Atmen fällt mir noch heute phasenweise schwer», sagt Rimoldi. Da er an Asthma vorerkrankt sei, habe das Virus seine Atemwege noch mehr eingeschränkt. «Etwa beim Treppensteigen ringe ich seit der Erkrankung schnell nach Luft.»

Selbst wenn er im Spital an der Atemmaschine angeschlossen gewesen wäre, hätte er seine Einstellung nicht geändert, sagt der Corona-Skeptiker. «Jeder Tag kann unser letzter sein. Mit dieser Einstellung gehe ich durchs Leben.» Es sei unbestritten, dass das Virus gefährlich sein könne. «In meinem Umfeld habe ich auch einige Leute, die am Virus erkrankt oder daran fast gestorben sind.»

Als grösser betrachtet Rimoldi jedoch den Gesamtschaden, den die Massnahmen anrichteten. «Unzählige Menschen haben ihre Existenz verloren oder leiden an psychischen Krankheiten, weil sie durch die Massnahmen in einem Gefängnis der Angst leben müssen.»

«Heute schäme ich mich dafür»Andere Corona-Skeptiker ruderten jedoch zurück, nachdem sie das Virus persönlich getroffen hatte. «Heute schäme ich mich dafür, dass ich die Pandemie als harmlos abgetan habe», sagte etwa C. F.* (39). Zuerst hielt sie Covid-19 für eine headtopics.com

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erfundene Sacheund eine Grippe. Im Oktober erwischte sie jedoch das Virus heftig.Durch die Atemnot hatte sie mehrmals täglich das Gefühl, zu ertrinken. «Das waren die schlimmsten Minuten meines Lebens. Ich dachte, dass ich sterbe», so C. F.

Meinungswechsel sei die RegelPsychologe Thomas Steiner beurteilt Meinungswechsel nach persönlicher Betroffenheit als Regel. Sobald sich eine Sache für eine Person zum persönlichen Nachteil herausstelle, folge die Einsicht. «Auch ein Raucher, der die Diagnose für ein Lungenkarzinom erhalten hat, lässt die Finger von Zigaretten.»

In der Realität ist laut Steiner kein Mensch bereit, eine Sache weiterhin zu unterstützen, die sich für ihn persönlich als negativ oder bedrohlich herausgestellt hat. «Alles andere sind Sagen und Märchen.»«Geht darum, das Gesicht zu wahren»

Weiche jemand dennoch von seinem früheren Standpunkt nicht ab, lägen bestimmte Interessen dahinter. «Dann geht es um eine gewisse Sturheit und vor allem darum, das Gesicht zu wahren.»Das Verhalten sei am ehesten bei Politikern zu beobachten. «Ändert ein Politiker seinen Kurs plötzlich aufgrund einer persönlichen Erfahrung, müsste er damit rechnen, als Meinungsmacher ausgedient zu haben.» headtopics.com

Böse Wünsche seien nicht tolerantAuch wenn Erfahrungen am eigenen Leib in der Regel ein Umdenken bewirken, hält Steiner es für problematisch, jemandem bei Uneinigkeit solche zu wünschen.«Es ist nicht tolerant und geht in Richtung Schadenfreude, zu hoffen, dass ein Corona-Skeptiker selbst am Virus erkrankt.» Sinnvoll sei stattdessen, mit dem Gegenpart eine sachliche Diskussion zu führen.

*Name der Redaktion bekannt.Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Coronazeit? Weiterlesen: 20 Minuten »

Konflikt unter Motorradclubs – Hells Angels haben genug von Polizisten als Rocker

Immer öfter entstehen Clubs, die von Polizisten und anderen Gesetzeshütern gegründet wurden. Den Platzhirschen wird das langsam zu viel.

Weil sie unverbesserliche Ignoranten sind ? Maßnahmen hinterfragt man schon bei diesen Zahlen?! Schweiz Todesfälle Woche 1-12 2021 16304 2020 16721 +2.5% 2019 17202 +5.5% 2018 17797 +9.1% 2017 17997 +10.3% 2016 15882 2015 19008 +16.5% Weil einem normal denkeden Mensch Freiheit und Grundrechte wichtiger sind als ein KillerVirus das in 99.77% der Fälle geheilt wird. Dies ist aber für zweistellig- IQ-Menschen schwer zu verstehen ist.

Solche Skeptiker sind für mich gleich wie Sektierer, sie brauchen einen Führer, der sie ins Verderben lockt! Weil einem normal denkedem Mensch Freiheit und Grundrechte wichtiger sind als ein KillerVirus das in 99.77% geheilt wird. Dies ist aber für zweistellig- IQ-Menschen schwer zu verstehen ist. Tausende werden in den nächsten Monaten die Höhe ihres zukünftigen privaten Haushalt-Budgets kennenlernen! Dann noch werden die Politiker Euch weiter verhöhnen, ermahnen den Gürtel enger zu schnall, Solidarisch zu sein! Das ist gut so! Vielleicht lernt Ihr es dann!

Dämlicher Artikel Hunderte kämpfen gegen die Massnahmen. Millionen sind dafür. Wie wärs, wenn Ihr diese Randfiguren ignoriert und Euer Augenmerk auf die Mehrheit richtet? Hach wie die coronazis und Impflinge die Nebelkerzen von mass_voll hegen und pflegen ist schon sehr speziell. Und die netten Medien helfen auch lieb mit👍🏽 Ich sag wir brauchen keine Organisation CoronaInfoCH SwissCovidFail Ausgangssperren

Psyholog weiss es ;)

Und ein weiterer Hetz-Artikel vom Propaganda-Fake News-Blatt 20min. Weil die Folgen nicht ander sind wie nach einer Lungenetzündhbg nach der Saisonalen Grippe. Logisch. War nie anders. Das ganze kennt man aus der Religion. Man glaubt bis zum Tode Corona Folgeschäden? Meinen sie der Enteignung der Mittelschicht? Massen Entlastungen? Die Konkuswelle? Die Links-Globalistische Tyrannei? Die Einführung der Superstaat?! Das sind die Folgeschäden!!!!

Rimoldi Corona Schäden? Sind doch Demo Schäden oder gar Luftlöcher im Hirn Fanatiker sterben lieber, als sich selber einzugestehen, dass sie sich geirrt haben. Lieber denken sie solange quer statt normal, bis sie die Welt so verdreht haben, dass sie in ihren kleinen Köpfe passt, statt zu akzeptieren, dass die Welt einfach verdammt komplex ist.

Tja, scheint , dass die Jugend es richten muss, da dass Establishment (allen vorsn der Bundesrat unter Anleitung einer sich anmassenden Taskforce) vor Angst den Kompass verloren hat. Und die Mainstream-Medien konnten über 12 Monate Angst verbreiten. Aber jetzt ist Schluss.