Strandferien ab Mitte Juni wieder möglich

Alle News zum Coronavirus in der Schweiz im Ticker.

02.06.2020 16:02:00

Das BAG meldet nur noch drei Neuinfektionen seit gestern. Auch sind in den letzten 24 Stunden keine Leute mehr an dem Virus gestorben.

Alle News zum Coronavirus in der Schweiz im Ticker.

an Mäusen getestet. Bei positiven Resultaten könnten rasch klinische Tests folgen, wie das Universitätsspital Genf (HUG) am Dienstag mitteilte.Der Impfstoff funktioniert auf Basis derVerkapselung von Zellen, einer Technik, die sich am HUG bereits in klinischen Tests der Phase II befindet, und zwar in Zusammenarbeit mit der Genfer Gesellschaft für Biotechnologie Maxivax auf dem Gebiet der Krebs-Immuntherapie. Dabei geht es um die Erzeugung einer zellulären Immunantwort.

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Diese Verkapselungs-Methode hat laut dem Universitätsspital Genf den Vorteil, dass einelängere Immunisierungerreicht wird als mit einer traditionellen Methode. Die Verkapselung von Zellen wird bereits in der Krebs-Forschung eingesetzt.Nur drei Fälle

Tiefstand bei den Corona-Zahlen: Das BAG meldet nur noch drei Neuinfektionen seit gestern. Auch sind in den letzten 24 Stunden keine Leute mehr an dem Virus gestorben.Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 in allen Kantonen zusammen betrug nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Dienstagmittag 1920, gleich viele wie an den drei Tagen zuvor.

Ferien am MeerHotelplan Suisse fährt wegen den angekündigten Grenzöffnungen sein Reiseprogramm ab 15. Juni 2020 wieder hoch. Ab dann können Kunden wieder Ferien nach Frankreich, Deutschland, Österreich, Griechenland, Portugal, Kroatien, Schweden oder Tschechien buchen, wie der Reiseveranstalter in einer Mitteilung schreibt.

«Wir freuen uns, dass Sommerferien im Ausland nun definitiv möglich sein werden und unsere Kunden wieder die Möglichkeit haben, ihre Ferien am Meer zu verbringen», sagt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse. Die angekündigten Grenzöffnungen seien ein erster, aber wichtiger Schritt zurück in die Normalität.

Montag, 1.6.2020Neue ZahlenDie BAG-Zahlen vom Pfingstmontag sind da. Der Bund meldet neun neue Corona-Fälle innerhalb eines Tages. Damit gibt es nun 30'871 bestätigte Fälle. Die Zahl der Todesfälle bleibt bei 1657 Personen.Sonntag, 31.5.2020

BAG-ZahlenIn der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 17 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Am Samstag waren ebenfalls 17 neue Fälle gemeldet worden, am Freitag 32.Insgesamt gab es 30'862 laborbestätigte Fälle,

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wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Sonntag mitteilte. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit tieferen Zahlen am Wochenende.Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 in allen Kantonen zusammen betrug nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Sonntagmittag 1920, gleich viele wie am Vortag. Keystone-SDA analysiert die auf den Internetseiten der Kantone vorliegenden offiziellen Daten.

Das BAG gab die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 mit 1657, gleich viele wie am Vortag. Das entspreche 19 Todesfällen pro 100'000 Einwohner. Das Bundesamt bezieht sich auf die Meldungen, die die Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Meldepflicht bis Sonntagmorgen übermittelt hatten. Die Zahl könne deshalb von den Zahlen der Kantone abweichen, schreibt das BAG.

Die Zahl der durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2, den Erreger von Covid-19, belaufen sich bisher insgesamt auf 397'691. Bei neun Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus. Auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner gab es 360 Ansteckungen.

Weniger AlkoholWährend des Lockdown ist der Konsum alkoholischer Getränke in der Schweiz eingebrochen. Laut der Vereinigung Schweizerischer Weinhandel ging der Weinabsatz um 35 Prozent zurück, wie die«NZZ am Sonntag»berichtet. Der Verband der Spirituosenhersteller stellte seinerseits einen Umsatzrückgang von 25 Prozent wegen der Coronakrise fest. Und beim Bier wurde bis Ende April 5,9 Prozent weniger abgesetzt als zum gleichen Zeitpunkt des letzten Jahres. Der Sommer dürfte ebenfalls schwierig werden, sind doch umsatzstarke Veranstaltungen wie Festivals abgesagt worden.

Angst an BordDie Agentur der Europäischen Union für Flugsicherheit (EASA) geht davon aus, dass die Zahl der ausfälligen Personen an Bord und am Boden zunimmt, weil Fluggäste aus Angst vor einer Ansteckung nicht nebeneinander sitzen wollen oder «sich gegenseitig beschuldigen, die Regeln nicht einzuhalten».

«Im schlimmsten Fall könnte Panik zu einer ernsthaften Gefahr für die Flugsicherheit werden.» Dies schreibt die Behörde in ihren Richtlinien für Corona-Schutzkonzepte, die dervorliegen. Bei Swiss gibt man sich hinsichtlich der Empfehlungen der EASA indes abwartend: «Ob die aktuelle Situation zu mehr Auseinandersetzungen an Bord führen könnte, können wir noch nicht beurteilen», sagt Swiss-Sprecherin Karin Müller.

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Mehr Suizide wegen Corona«SonntagsZeitung»zeigen: Mehr Menschen sind depressiv, mehr hegen Suizidgedanken und mancherorts gibt es mehr Selbsttötungen. So verzeichnet die Kantonspolizei Zürich zwischen Mitte März und heute gegenüber der Vorjahresperiode zwar weniger Suizidversuche, dafür eine leichte Zunahme bei den vollendeten Suiziden.

Auch in der Klinik für Konsiliarpsychiatrie und Psychosomatik des USZ, in der Patienten nach Suizidversuchen und solche mit Suizidgedanken in Behandlung sind, stellt Psychiater Sebastian Euler subjektiv eine Zunahme von Fällen fest. «Bei einer Vielzahl der Menschen in psychischen Krisen, die wir aktuell behandeln, besteht ein Zusammenhang mit Corona», sagt Euler.

Forscher befürworten grosse EventsGeht es nach dem Bundesrat, bleiben Open Airs und Fussballspiele mit über 1000 Personen bis am 1. September verboten. Das hat er diese Woche entschieden. Doch prominente Epidemiologen, darunter ein Mitglied der Task Force des Bundes, erklären nun, dass ein so lange dauerndes Verbot nicht gerechtfertigt sei. Grossveranstaltungen müssten möglich sein.

Auch Beda Stadler, emeritierter Professor für Immunologie sieht das so. Stadler schlägt zudem im Interview mit der«SonntagsZeitung»vor, künftig Risikogruppen zu isolieren, ohne sie gleichzeitig zu diskriminieren. Das sei möglich, indem man für sie eine Art soziale Reservate schaffe: «Man könnte im Zug zum Beispiel Wagen für Risikogruppen bereitstellen oder bei Fussballspielen einen Sektor für sie reservieren», so Stadler.

Samstag, 30.5.2020Die Grossbank Credit Suisse hat in der Corona-Krise15'400Kredite im Gesamtvolumen von 2,8 Milliarden Franken ausgesprochen. Das neue System habe gut funktioniert, sagte CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner in der Sendung «Samstagsrundschau» von Radio SRF.

Für insgesamtFranken gingen Kredite bis500'000Franken an kleinere Firmen, die vom Bund zu hundert Prozent garantiert seien. Weitere rund 600 Millionen Franken machten Kredite aus, die zu 85 Prozent vom Bund garantiert seien. Hier betrage das Ausfallrisiko für die Bank 15 Prozent.

BAG-ZahlenIn der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages 17 neue Ansteckungen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Am Freitag waren 32, am Donnerstag 20 sowie am Mittwoch und Dienstag je 15 neue Fälle gemeldet worden.Insgesamt gab es 30'845 laborbestätigte Fälle, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Samstag mitteilte. Die Fallzahlen unterliegen einer wöchentlichen Schwankung mit tieferen Zahlen am Wochenende.

Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19 in allen Kantonen zusammen betrug nach einer Zählung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA am Samstagmittag1919, gleich viele wie an den beiden Tagen zuvor. Keystone-SDA analysiert die auf den Internetseiten der Kantone vorliegenden offiziellen Daten.

Das BAG gab die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19 mit1657, gleich viele wie am Vortag. Das entspreche 19 Todesfällen pro 100'000 Einwohner. Das Bundesamt bezieht sich auf die Meldungen, die die Laboratorien sowie Ärztinnen und Ärzte im Rahmen der Meldepflicht bis Samstagmorgen übermittelt hatten. Die Zahl könne deshalb von den Zahlen der Kantone abweichen, schreibt das BAG.

Am Freitag wurde bekannt, dass in der Schweiz ist erstmals ein Säugling an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben ist. Das Kind aus dem Kanton Aargau hatte sich im Ausland angesteckt. Der Fall wird lautBAGweiter untersucht. Aus anderen Ländern habe man bereits in der Vergangenheit von solchen Fällen gewusst.

Freitag, 29.5.2020Der Bundesrat beantragt dem Parlamentzusätzlich rund 15 Milliarden Frankenzur Bewältigung der Corona-Krise. Der grösste Teil davon ist für die Arbeitslosenversicherung (ALV) bestimmt. Die Finanzkommission des Nationalrats ohne Gegenstimme hat die Kredite gutgeheissen.

Den 14,2 Milliarden Franken für den ALV-Fonds stimmte sie einstimmig zu, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Mit dem Geld sollen die Kosten der Kurzarbeitsentschädigung gedeckt werden. In der ausserordentlichen Session hatten die Räte bereits 6 Milliarden Franken für die Arbeitslosenversicherung bewilligt.

Zudem erhöhte der Bundesrat die Verschuldungslimite der Sozialversicherung um 8 Milliarden Franken.Für Diskussionen sorgten in der Kommission die neuen Covid-Kredite für den Sport. Zu den bereits bewilligten 100 Millionen Franken beantragt der Bundesrat weitere 500 Millionen Franken. Für den Betrieb der Fussball- und Eishockeyligen sieht er 350 Millionen Franken vor, mit 150 Millionen Franken soll zudem der Breiten- und Leistungssport gestützt werden.

Clubs, die unterstützt werden, müssen die Löhne um durchschnittlich 20 Prozent senken. Mit 18 zu 6 Stimmen beantragt die Kommission einen Zusatz, der dafür sorgen soll, dass Spieler mit einem hohen Einkommen eine höhere Senkung des Einkommens tragen müssen als Spieler mit einem tieferen Einkommen.

Zugestimmt hat die Kommission einem Darlehen von 200 Millionen Franken an das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), Nachtragskrediten von 50,5 Millionen Franken für die humanitäre Hilfe und 57 Millionen Franken für die multilaterale Entwicklungszusammenarbeit sowie einen Beitrag an den IWF-Katastrophenfonds von 25 Millionen Franken. Kürzungs- respektive Aufstockungsanträge fanden keine Mehrheit.

Der von der Kulturkommission WBK beantragten Aufstockung der Unterstützung für Laien-Kulturvereine stimmte die Finanzkommission mit 18 zu 4 Stimmen zu. Der Betrag soll bei der bereits bewilligten Soforthilfe für Kulturunternehmen kompensiert werden.

Unterstützung fand auch der Nachtragskredit «Beihilfen Pflanzenbau» in Höhe von 8,5 Millionen Franken. Kontrovers diskutiert worden sei die Frage, weshalb die Weinbranche Staatshilfe erhalte, nicht aber andere Bereiche wie etwa die Brauereien, schreiben die Parlamentsdienste.

Die Finanzkommission des Ständerats informiert am frühen Freitagabend über ihre Entscheide. Die Nachtragskredite werden in der Sommersession im Parlament behandelt. In der Corona-Session von Anfang Mai hatten die Räte bereits Kredite im Umfang von rund 57 Milliarden Franken zur Bewältigung der Krise bewilligt.

BAG-ZahlenInsgesamt wurden dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) seit Donnerstagzwei neue Todesfällegemeldet worden. In der Schweiz und in Liechtenstein sind innerhalb eines Tages32 neue Ansteckungenmit dem Coronavirus gemeldet worden. Am Donnerstag waren 20, am Mittwoch und Dienstag je 15 neue Fälle gemeldet worden.

In der Schweiz und Liechtenstein gibt es laut BAG30'828 laborbestätigte Covid-19-Fälle. Laut dem Bund sind 1657 Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Die Zählung der Nachrichtenagentur Keystone-SDA ergab am Freitagmittag 1919 Todesfälle im Zusammenhang mit der Lungenkrankheit Covid-19, gleich viele wie am Tag zuvor.

Bund meldet ersten Todesfall eines KindesIn der Schweiz ist erstmals ein Kind an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Das sagte Stefan Kuster, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten im BAG, am Freitag vor den Bundeshausmedien. Das Kind aus dem Kanton Aargau hatte sich im Ausland angesteckt.

Es habe sich um einen Säugling gehandelt,sagte Kuster. Der Fall werde weiter untersucht. Weitere Informationen gab Kuster nicht bekannt. Weiter wurde jedoch bekannt, dass in Basel sich zwei Kinder mit dem Coronavirus angesteckt haben. Rund 70 Personen werden deshalb in Quarantäne gesetzt.

Drive-In schliesstWeil es im Kanton Luzern weniger Neuansteckungen mit dem Coronavirus gibt, können die Spitäler und Hausarztpraxen die Tests alleine bewältigen. Die ergänzenden Testangebote des Kantons werden nicht mehrbenötigt

.Das Drive-In-Testzentrum beim Armee Ausbildungszentrum in Luzern werde per Ende Mai eingestellt, teilte die Staatskanzlei am Freitag mit. Gleiches gelte für das Angebot, sich mit Hilfe derSpitex zu Hauseauf das Coronavirus testen zu lassen.Die Angebote waren geschaffen worden, um die Testkapazitäten zu erhöhen und die Spitäler zu entlasten. Im Drive-In-Testzentrum wurden während rund zehn Wochen 336 Tests durchgeführt. Das sogenannte Home-Testing wurde

191 Mal angewandt. Bereits rückgebaut ist das Notspital beim Schweizerischen Paraplegikerzentrum in Nottwil.Donnerstag, 28.5.2020Die derzeit gesperrten Uferanlagen am Weiterlesen: 20 Minuten »

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