Joko und Klaas zeigen erschütternde Bilder aus Moria

Joko und Klaas zeigen erschütternde Bilder aus Moria

17.09.2020 19:03:00

Joko und Klaas zeigen erschütternde Bilder aus Moria

Sie haben 15 Minuten Sendezeit gewonnen und nutzen diese, um auf das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos aufmerksam zu machen. Das neue Video von Joko und Klaas löst jede Menge Reaktionen aus.

8Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf zeigen Doku-Bilder aus dem Flüchtlingscamp auf Lesbos. «Wir wollen, dass zukünftig jeder weiss, welche Zustände mitten in Europa existieren», sagen sie in der Einführung des Videos.

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Screenshot YoutubeIm Zentrum des 15-Minuten-Beitrags steht der 21-jährige Milad aus Afghanistan. Er berichtet von seinem Schicksal und zeigt eigene Videoaufnahmen.Screenshot YoutubeEtwa von seiner Flucht im Boot. Erst beim dritten Versuch ist es ihm gelungen, Griechenland zu erreichen.

Screenshot YoutubeDarum gehtsDie Moderatoren Joko Winterscheidt (41) und Klaas Heufer-Umlauf (36) zeigen einen 15-minütigen Film über Flüchtlinge auf Lesbos.Im Mittelpunkt steht der 21-jährige Milad aus Afghanistan, der von seinem Erlebten erzählt.

Das Video soll auf keinen Fall mit Kindern geschaut werden, warnen Joko und Klaas im Vorfeld.Die Reaktionen auf die erschütternden Aufnahmen sind immens und reichen von betroffen und geschockt bis kritisch und wütend.Auch der Sender Prosieben hat reagiert.

Zum achten Mal haben sie ihre Show «Joko & Klaas gegen ProSieben» gewonnen. Und damit zum achten Mal 15 Minuten freie Sendezeit zur Verfügung bekommen. Diesmal widmen diese Joko Winterscheidt (41) und Klaas Heufer-Umlauf (36) einem ernsten Thema: Sie liefern einen Doku-Bericht des 21-jährigen Flüchtlings Milad aus dem Lager Moria auf der griechischen Insel Lesbos inklusive privaten Videomaterials des Betroffenen.

Milads berührende Lebens- und Leidensgeschichte startet erst nach einer kurzen Einführung des Entertainer-Duos – und nach ausdrücklichen Warnungen. Die Bilder seien nichts für schwache Nerven. Und: «Bitte nicht mit Kindern schauen», fügt Klaas an.

«Grösster Fehler, auf Insel zu kommen»«Es war der grösste Fehler meines Lebens, auf diese Insel gekommen zu sein», sagt Flüchtling Milad rückblickend. Er habe von Europa geträumt, habe geglaubt, dass hier Freiheit und Gleichberechtigung herrsche. Doch was er nun seit Monaten erlebe, sei die Hölle. Es folgen verstörende Bilder von überfüllten Flüchtlingsbooten, von schreienden Kindern, von vom Feuer flüchtenden Menschen.

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Am Ende von «A Short Story Of Moria» appelliert Milad an die Zuschauer: «Wenn mir Europa zuhören würde, würde ich nur sagen, dass alle Geflüchteten auf dieser Insel eine Lösung brauchen. Wir brauchen eine Lösung für diese Bedingungen hier und das Leid und den Schmerz der Menschen», sagt er. «Kümmert euch um dieses Chaos.»

Lob, Mitgefühl und Kritik auf TwitterDie Reaktionen auf das Video in den sozialen Medien ist riesig. Und reichen von betroffen bis wütend. Moderator Micky Beisenharz etwa twittert, die Show sei «wirklich wichtig» und «berührend».

Zahlreiche User zeigen sich unter dem Hashtag #MoriaStory erschüttert über die Bilder aus dem Camp Moria.Es wurden aber auch kritische Stimmen laut.Auch der Sender Prosieben, der im Vorfeld der «Joko & Klaas»-Clips stets klarstellt, nichts mit dem Inhalt zu tun zu haben, hat sich in die Diskussion eingeschaltet. Und in inzwischen mehreren Tweets Stellung bezogen. Hier sind zwei davon:

Nachfolgend kannst du «A Short Story Of Moria» von Joko und Klaas nachschauen. Die beiden Moderatoren weisen die Zuschauer in den ersten Minuten auf die grausamen Bilder hin, die folgen: Weiterlesen: 20 Minuten »

Migranten in booten und zurück nach Hause. Heimatländer brauchen sie zum Wiederaufbau Ohhhhhh. Ja dann ... zurück nach dort, wo die Erschütterung kleiner ist, nach dort, wo ihr her gekommen seit ... tragisch ... aber wahr ... Joko und klaas die zwei gutmenschen Zeigen die Bilder auch Brandstifter in Aktion? Wie sie das Lager abfackeln um die Reise ins dumme Deutschland zu erzwingen?

Ja von Linken und Grünen manipulierte und hergestellte Aufnahmen. 🤮🤮🤮

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