Corona-Zertifikat – Die Post will den Impfpass herausgeben

Persönlich, fälschungssicher und datengeschützt müsste der Impfpass sein. Die Post will den Auftrag.

21.04.2021 09:30:00

Persönlich, fälschungssicher und datengeschützt müsste der Impfpass sein. Die Post will den Auftrag.

Das Bundesamt für Gesundheit will diese Woche über den Impfpass-Anbieter informieren. Auch die Schweizerische Post bewirbt sich um den Auftrag.

AGheisst es, über die technische Lösung und das weitere Vorgehen werde bis Ende dieser Woche informiert.Zu den Anbietern, die es in die engste Auswahl geschafft haben, gehört Recherchen zufolge die Schweizerische Post. Mediensprecher Erich Goetschi bestätigt auf Anfrage, die Post habe «zusammen mit einem Partner beim BAG einen Vorschlag zur Entwicklung eines Covid-19-Impfzertifikats für die Schweizerinnen und Schweizer vorgestellt».

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Der sichere und vertrauenswürdige Transport von Informationen sei die Kernkompetenz der Post, so Goetschi.Dazu gehöre auch der elektronische Datenverkehr in allen privaten, öffentlichen und wirtschaftlichen Bereichen.«Wir sind sehr daran interessiert, unser Wissen zur Bewältigung der Pandemie zugunsten der Bevölkerung einzubringen.»

Bereits bekannt ist, dass auch der Ärzteverband FMH und der Apothekerverband Pharmasuisse dem Bund gemeinsam ein Angebotfür einen Zertifikatsservicegemacht haben.Blockchain als OptionEine der Hauptfragen, die die zuständige Arbeitsgruppe beim Bund beantworten muss, ist, welche Technologie zur Ausstellung des Impfzertifikats genutzt werden soll. So basieren mehrere Angebote auf Blockchain – also auf der Technologie, die auch der Kryptowährung Bitcoin zugrunde headtopics.com

liegt. Es wäre das erste Mal, dass die Technologie von der offiziellen Schweiz im grossen Stil genutzt würde. Alternativ könnte die sogenannte Public-Key-Infrastruktur zum Zug kommen.Neben diesen technischen Fragen stellen sich auch solche nach der konkreten Ausgestaltung des Impfnachweises. Denn das Parlament hat im Covid-Gesetz zwar die rechtliche Grundlage beschlossen, die genauen Anforderungen an das Zertifikat muss laut Gesetz jedoch der Bundesrat festlegen.

Die Verantwortlichen sind noch mit zahlreichen ungelösten Detailfragen konfrontiert.Klar ist, dass der Nachweis persönlich, fälschungssicher und unter Einhaltung des Datenschutzes überprüfbar sein muss. Er soll für die Ein- und Ausreise in andere Länder geeignet sein, neben Impfungen sollen auch Testresultate und allfällige Immunitäten gespeichert werden können.

Die Frage, ob und in welchem Umfang der Impfpass im Inland Anwendung findet – etwa für den Zutritt zu Konzertenoder Sportveranstaltungen,ist hingegen noch offen.Auch sind die Verantwortlichen mit zahlreichen ungelösten Detailfragen konfrontiert. So müssen sich Personen, die bereits an Covid erkrankt sind, in der Schweiz beispielsweise nur noch einmal impfen lassen. Das Zertifikat müsste in diesem spezifischen Fall also darüber Auskunft geben, dass der Schutz des Halters oder der Halterin auch ohne zweite Impfdosis gewährleistet ist.

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Quale vaccinazione quella che non ti fanno? Der Impfpass ist das Ticket in die Unfreiheit. Bitte lasst es die Profis machen. ZebraTechnology (Marktführer für Scannerlösungen) benutzen eine dezentrale Lösung welche auf dem DLT der iota_foundation basiert und somit nicht nug fälschungssicher ist, sondern auch die Privacy (DSGVO) schützt:

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