Stell dir vor, es gibt Jobs, und keiner geht hin

Die Zahl der freien Stellen hat sich seit 2015 mehr als verdreifacht. Neue Initiativen sollen helfen, die Jobs künftig schneller zu besetzen.

15.2.2020

Die Zahl der freien Stellen hat sich seit 2015 mehr als verdreifacht. Neue Initiativen sollen helfen, die Jobs künftig schneller zu besetzen.

Die Zahl der freien Stellen hat sich seit 2015 mehr als verdreifacht. Neue Initiativen sollen helfen, die Jobs künftig schneller zu besetzen.

Artikel teilen 0 Drucken Es sieht auf den ersten Blick nach einer guten Entwicklung aus: In Österreich hat sich die Zahl der sofort verfügbaren freien Stellen seit 2015 mehr als verdreifacht. 71.582 offene Positionen hatten Unternehmen und Institutionen per Ende Jänner 2020 beim Arbeitsmarktservice gemeldet (siehe Grafik) - ein Rekord. Aber: Gleichzeitig gibt es noch immer mehr als 420.000 beim AMS vorgemerkte arbeitssuchende Menschen! (Bild: "Krone", krone.at-Grafik) Im Durchschnitt ist Job in 32 Tagen besetzt Woran liegt es, dass Arbeitgeber und Arbeitslose oft nicht zueinanderfinden? AMS-Chef Herbert Buchinger: „Pro Jahr können rund 120.000 Jobs nicht adäquat besetzt werden. Derzeit dauert es im Durchschnitt 32 Tage, bis eine Stelle besetzt wird.“ Das ging früher deutlich schneller. Die Gründe: Viele Betriebe haben ihre Aufnahmeverfahren verlängert. Die Jobsuchenden erfüllen die benötigten Qualifikationen seltener. Und für manche Berufe gibt es schlicht zu wenig Bewerber. AMS-Chef Herbert Buchinger (Bild: APA/GEORG HOCHMUTH) Die meisten offenen Stellen gibt es in Oberösterreich Ein echter Mangel herrscht bei Ingenieuren, Technikern und Krankenpflegern. Hier gibt es weit mehr offene Positionen als Arbeitssuchende. Generell am größten ist der Mitarbeiterbedarf im Bundesländervergleich in Oberösterreich. (Bild: "Krone", krone.at-Grafik) AMS könnte auch Wohnungsvermittlungs-Agentur werden Kann es etwas bringen, mehr Arbeitslose zu zwingen, Jobs in anderen Bundesländern anzunehmen, wie von der Regierung geplant? Buchinger: „Ja, aber erstens ist das nur wenigen zumutbar, zweitens bräuchte es Begleitmaßnahmen. Etwa, am neuen Arbeitsort ein Quartier zu organisieren.“ Es sei daher nicht undenkbar, dass das AMS dann auch zu einer Wohnungsvermittlungs-Agentur wird. Viel verspricht sich Buchinger von der Umstellung der EDV-Systeme des AMS. Man wechselt mit der IT gerade von IBM zum Bundesrechenzentrum. Ziel ist die Automatisierung der Vermittlung, denn „32 Tage sind in einer schnelllebigen Zeit zu lange“. Buchinger will, dass sowohl Betriebe - für offene Stellen - als auch Arbeitslose Kompetenzprofile anlegen: „Ein Schlosser kann etwa angeben, dass er schweißen, drehen und fräsen kann, aber nicht so gut bohren.“ So sollen Angebot und Nachfrage besser und schneller aufeinander abgestimmt werden. Bis man mit der Umsetzung des Projekts beginnt, werde es aber noch zwei Jahre dauern. Vergil Siegl, Kronen Zeitung Weiterlesen: Kronen Zeitung

Jobs könnten schneller besetzt werden, wenn die Bezahlung stimmen würde. Doch solange ausländischen Ärzte ihr Diplom nicht anerkannt wird und als Assistenzärzte arbeiten müßen und das zu einem Hungerlohn, von der Wirtschaft Facharbeiter ignoriert werden und und und wird das nix. Ich hab drei Jobs. Erhalte durch meine Steuer FPÖler und zahlen ihnen die Mindestsicherung. Einen kann ich durch die Höhe meiner Steuern tatsächlich erhalten. Wer ist glücklicher und schimpft gegen den Staat? Ich oder das rechte Gesindel?

und trotzdem lässt ihr die Verlobte vom Doskozill nicht arbeiten , schämt euch !? ZITAT: '... Kompetenzprofile anlegen: 'Ein Schlosser kann etwa angeben, dass er schweißen, drehen und fräsen kann, aber nicht so gut bohren...'' Auch an solchen Sätzen zeigt sich das AMS eigene Kompetenzprofil: 'Keine Ahnung von Arbeit, Wirtschaft und Vermittlung der beiden!'

Genau, alle Akademiker auf Ausgrabungspraktika und die Deppen in die Büros. So läuft die Vermittlung des AMS in Kärnten. Und dann noch präpotente AMS Betreuerinnen um die 20 welche Controller mit Konzernerfahrung ans Fließband zur Kontrolle der Produkte stellen wollen... das hauptproblem bei ams stellen ist, dass zb in der IT-Branche dort auch die Meisten von Headhuntern kommen. Ich musste damals x mal melden, dass ich bei dem Headhunter schon gelistet bin ich aber wohl nicht auf die Stelle passe weil sie mir nicht Angeboten wurde.

Dem stehen 355000 Arbeitssuchende gegenüber, bei rund 75000 freie Stellen, eine typische Krone Schlagzeile.

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