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Tierecke, Kartagena

Schiffstransporte: „Was tun wir Tieren an?“

Schiffstransporte und der Profit um jeden Preis: „Was tun wir den Tieren nur an?“

20.03.2021 20:32:00

Schiffstransporte und der Profit um jeden Preis: „Was tun wir den Tieren nur an?“

Es ist eine Tragödie besonderen Ausmaßes! Viele Leser sind ob der Berichte über den Schiffstransport von Kälbern fassungslos, tief traurig - aber ...

Es ist eine Tragödie besonderen Ausmaßes! Viele Leser sind ob der Berichte über den Schiffstransport von Kälbern fassungslos, tief traurig - aber auch wütend.Artikel teilen0DruckenEs ist der pure Albtraum, den die Tiere erleben mussten. Ein Horrorszenario, das sich die meisten von uns kaum vorstellen können. Geschweige denn vor Ort ertragen würden. „Ich schäme mich, ein Mensch zu sein“, ist nur eine von vielen Aussagen einer Leserin dazu. Und man fragt sich zu recht: Werfen wir Menschen tatsächlich jedes Gefühl, Moral, jede Verantwortung gegenüber unseren Mitgeschöpfen, jede Form von Zivilisation einfach über Bord, nur weil wir damit Geld machen?

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Apropos über Bord werfen — das geschieht mit Tieren, die diese Höllenqualen nicht mehr ertragen und elendiglich zu Grunde gehen – und das sind auf solchen Schiffen meist sehr viele. 2600 Jungrinder wurden am 18. Dezember in Spanien auf zwei Schiffe verladen. Ziel beziehungsweise Endstation sollte die Türkei sein. Wer denkt, die Tragödie würde erst jetzt seinen Anfang haben, der irrt.

Ein Leben voller Angst, Stress und Leid. Schon das Verladen auf die Schiffe ist pure Tierquälerei.(Bild: Talllia Shipping Line Co SRL)Immer wieder fallen Rinder ins Meer und werden dann mit Seilen hochgezogen.(Bild: Animals International)Waren auch Tiere aus Österreich dabei? headtopics.com

Denn man kann davon ausgehen, dass viele Kälber und Jungbullen bereits tagelang unterwegs gewesen sind, bevor sie auf das schwimmende Gefängnis verladen wurden. Aus ganz Europa kamen sie — vielleicht auch aus Österreich. Denn auch wir exportieren jedes Jahr an die 45.000 Kälber. Wer weiß schon, wohin sie die Viehhändler verkaufen? Angesichts solch barbarischen Umgangs mit fühlenden Geschöpfen muss das Herkunftsland auch im Vordergrund stehen.

Mit Sicherheit waren viele bereits erschöpft von der langen Reise — doch das war noch nicht das Ende! Runter vom Lkw hinauf auf das Schiff sollte es gehen. Auch dabei entsteht bei den Tieren eine irrsinnig Angst. Es ist jedes Mal eine Stresssituation — für Mensch und Tier. Auf den Bildern erkennt man die Panik der Rinder. Nicht selten kommt es dabei zu gebrochenen Beinen und anderen schweren Verletzungen. Die meisten Schiffe, die solche Tiertransporte durchführen, sind in einem schlechten Zustand und in Ländern angemeldet, in denen man es mit Sicherheitsstandards nicht so genau nimmt.

Video: zVgRostige, schwimmende WracksAuch die beiden Frachter, deren monatelange Irrfahrt nun im Kreuzfeuer der Kritik stehen, die „Karim Allah“ und die „Elbeik“, fahren unter den Flaggen von Togo und des Libanon. Sie sind mehr als 50 Jahre alt. Rostige, schwimmende Wracks - nicht geeignet für die Aufnahme von Tieren. Nicht umsonst werden solche Schiffe auch „Seelenverkäufer“ genannt.

Tagelang gab es nur Wasser und kein FutterEingepfercht unter Deck – im eigenen Kot liegend, die Luft stickig, waren die Jungbullen unterwegs. Kein Wunder, dass die Tiere krank werden. In diesem Fall kam es angeblich sogar zum Ausbruch der Blauzungenkrankheit. Plötzlich wollte keine Nation das Schiff mehr anlanden lassen. Eine monatelange Odyssee nahm ihren Anfang. Irgendwann ging dann auch noch das Futter aus. Mehrere Tage erhielten die Tiere ausschließlich Wasser. Mit Sicherheit haben sie vor Hunger gebrüllt. headtopics.com

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Nach mehr als drei Monaten, steuerte die „Karim Allah“ wieder den Ausgangshafen Kartagena an. Nach einem Veterinär-Check sprach niemand mehr von der Seuche. Allerdings waren die Tiere mittlerweile in einem so schlechten Zustand, dass sie nicht mehr transportfähig waren. „Völlige Entkräftung, Entzündungen, Durchfall und Pilzinfektionen“, lautete die Diagnose. Die Empfehlung der Veterinäre: sofortige Tötung. Und das geschah auch! Unter absoluter Geheimhaltung. Angeblich wurden sie nicht geschlachtet, sondern euthanasiert. Man kann nur hoffen, dass dies fachgerecht gemacht wurde. Die Tiere nicht einen langen, schmerzhaften Tod durch eine Giftspritze starben. Das Ende eines unwerten Daseins. Eines Lebens voller Qualen und Leid.

Dieser Transport ist leider kein EinzelfallVöllig umsonst gestorben, da jetzt auch ihr Fleisch nicht mehr verwertbar ist. Die Leidensgenossen auf der „Elbeik“ sind diese Tage auch in Kartagena angekommen, mit 179 bereits verendeten Tieren am Bord! Was mit den noch lebenden Rindern passieren wird, muss noch geklärt werden. Jene, die noch fit genug sind, sollen sogar weitertransportiert werden – unfassbar!

Skandal erzeugt AufmerksamkeitSo traurig es ist, diese Jungstiere haben Aufmerksamkeit erregt. Die Welt hat gesehen und erkannt, was wir Tieren antun. Vielleicht schaffen wir es nun gemeinsam, diesem Irrsinn ein Ende zu setzen. Denn täglich sind solche „Schreckensschiffe“ unterwegs. Täglich erleiden Tausende fühlende Geschöpfe diese Qualen.

Die Zustände auf Schiffen sind katastrophal: Tiere liegen im eigenen Kot.(Bild: Animal Welfare Foundation)Sie waren monatelang unterwegs — jeder Tag eine Qual. Weiterlesen: Kronen Zeitung »

Nicht nur der Preis sondern in Ländern wo geschächtet wird. Eine Tierquälerei sondergleichen! Arabische Staaten, Israel und,.. Halten an diesem Steinzeit Ritualen fest! So gehören auch die Verantwortlichen auf ein Schiff geladen ! For all those who are new to this working from home Bitcoin trading options Here's a little tip: Get a trusted Bitcoin expert and stick to her Redmond577 Invest and play at similar times each day. Because : In times of chaos, your investment is your anchor to success⚖️

ChriTraeumer Das Bild ist mindestens 20 Jahre alt, MINDESTENS! Habt ihr kein anderes Bild? Wahrscheinlich weil es kein weiteres gibt, mit dem man Politik machen kann. Komisch in Weißrussland gibt's keine Pandemie!!!! Das fängt schon mit unseren Tierschutzgesetz an, interessiert keinen Politiker. Tiere werden behandelt wie Ware. Tiere sind fühlende und empfindsame Lebewesen. Tiere sind keine Ware und die Fleischindustrie behandelt sie als solches. Es ist ein Akt der Dekadenz, mehrmals tägl. Tiere zu essen.

Es tut mir so leid, warum müssen wir diesen wunderbaren Geschöpfen so etwas antun? Wis sollten uns schämen. Das will echt niemand. Legt der 'Viecher Mafia' die Handschellen an.... Man könnte Lebendtransporte in und durch Österreich verbieten. Wäre schon ein großer Schritt. WIR? Diese Verallgemeinerung ist eine Frechheit! Viele von uns würden das sofort verbieten - es sind die drecks Politiker, welche hier nichts unternehmen und es dulden

Was wir? Kann mich nit erinnern ein Schiff zu besitzen... Es macht einen Traurig und wütend zugleich, dass wir das im 21. Jahrhundert diesen armen Geschöpfen noch antuen. Wann reagiert hier die Politik endlich und verbietet diese lebend Transporte? ElliKoestinger Informationstransport und das Lukrieren von Inseraten um jeden Preis: 'was tun wir den Menschen nur an?'

Ich dachte die diegruenen haben das schon lange erledigt!? Doch keine Zeit! amagütesiegel