Pflegereform soll 2021 starten

Pflege soll zum Lehrberuf werden, die Corona-Arbeitslosen sollen über Mittel einer Stiftung umgeschult werden. Die Finanzierung ist offen, die Pflegeversicherung aber vom Tisch.

27.09.2020 19:43:00

Pflege soll zum Lehrberuf werden, die Corona-Arbeitslosen sollen über Mittel einer Stiftung umgeschult werden. Die Finanzierung ist offen, die Pflegeversicherung aber vom Tisch.

Pflege soll zum Lehrberuf werden, die Corona-Arbeitslosen sollen über Mittel einer Stiftung umgeschult werden. Die Finanzierung ist offen, die Pflegeversicherung aber vom Tisch.

Die Ausgangssituation: Derzeit beziehen in Österreich 460.000 Menschen Pflegegeld, 950.000 Personen pflegen ihre Angehörigen. Das sind mehr als zehn Prozent der Gesamtbevölkerung. 73 Prozent der pflegenden Angehörigen sind Frauen. Um das bewältigen zu können, stecken sie privat und im Beruf zurück. Der Verlust von Einkommen und Versicherungszeiten wirkt sich später auf ihre Pension aus. Betreuungspflichten für Alte und Kinder sind Hauptgründe für Frauenaltersarmut.

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Die demografische Entwicklung zeigt aber: Es wird in den nächsten Jahren wohl noch deutlich mehr zu Pflegende geben, die Menschen werden älter. Schon jetzt zeichnet sich in Österreich ein massiver Pflegekräftemangel ab. Das Land ist massiv auf Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Was passiert, wenn diese partiell ausfallen, hat die Coronakrise gezeigt.

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MilanoStremitz1 Der Pflegeberuf ist nicht nur Beruf, sondern va Berufung. Nicht jeder kann das. Ich weiß wovon ich spreche, meine Mutter war über 30 Jahre im Altersheim tätig. Höchsten Respekt vor jedem Menschen, der diese Arbeit mit Herz u Liebe für alte od pflegebedürftige Menschen ausübt. Soviel zu Aufwertung eines Berufsstandes der in der Coronakrise trotzdem arbeiten gegangen ist. Keine akademischen Grade,nicht mehr Geld.... dieser Schuss wird nach hinten losgehen.

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