Öffi-Nutzung könnte bald von Impfung abhängen

Wirbel in Frankreich: Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Frankreich könnte künftig von einer Corona-Impfung abhängen.

22.12.2020 19:30:00

Wirbel in Frankreich: Die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln in Frankreich könnte künftig von einer Corona-Impfung abhängen.

In Frankreich gibt es gerade große Aufregung um eine Gesetzesvorlage der Regierung. In einem geplanten Impfgesetz heißt es, dass der französische ...

(Bild: APA/AFP/Ludovic MARIN)In Frankreich gibt es gerade große Aufregung um eine Gesetzesvorlage der Regierung. In einem geplanten Impfgesetz heißt es, dass der französische Premierminister künftig Reisen von Personen in öffentlichen Verkehrsmitteln von der Vorlage eines negativen Testergebnisses oder „der Verabreichung eines Impfstoffes“ abhängig machen könnte. Die Vorlage stieß sofort auf heftigen Widerstand der Opposition, die Konservativen und Rechtspopulisten warnten vor einer Einschränkung der Grundrechte.

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Artikel teilen0DruckenDer Vizevorsitzende der konservativen Oppositionspartei Les Republicains, Guillaume Peltier, sagte, es sei „unvorstellbar“, dass die Regierung die Macht haben könnte, die Freiheiten der Bevölkerung „ohne Kontrolle des Parlaments“ einzuschränken.

Der französische Premierminister Jean Castex kann laut einer Gesetzesvorlage Reisen von Personen in Öffis von einem negativen Testergebnis oder einer Impfung abhängig machen.(Bild: AFP)Macron versicherte: Keine ImpfpflichtDie Rechtspopulistin Marine Le Pen warnte vor einer „totalitären Maßnahme“. In den sozialen Medien protestierten viele Menschen unter dem Hashtag #DictatureSanitaire, was auf Deutsch „Gesundheitsdiktatur“ heißt. In Frankreich headtopics.com

soll die Impfkampagnewie in anderen EU-Ländern am Sonntag beginnen. Präsident Emmanuel Macron hatte mehrfach versichert, es werde keine Impfpflicht geben. Die Kritiker des Gesetzentwurfs argumentieren, die Vorgabe komme de facto einer solchen Pflicht gleich.

Mit ihrem Vorschlag will die Regierung einige Vorkehrungen des derzeit geltenden „Gesundheitsnotstands“ in die allgemeine Gesetzgebung überführen. Dadurch wäre nicht jedes Mal eine parlamentarische Zustimmung zur Verlängerung der Sondervollmachten in der Pandemie erforderlich. Der derzeit geltende „Notstand“ läuft am 1. April aus.

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Man stelle sich mal vor wie das wäre wenn jeder die Gelegenheit hätte in seiner persönlichen Bahn zu reisen. In sogenannten Autos. Ist aber sicher nur eine vorübergehende Überlegung und wird sich nicht durchsetzen. Im Frühjahr haben manche Mitmenschen, genau von solchen Entwicklungen gewarnt und da haben viele nur gemeint, ach diese Spinner... Es ist höchste Eisenbahn, selbst zu denken und Denkmuster war zu nehmen. Raus aus der Panik, die Freiheit schützen und die Menschheitsfamilie starken

😷😂 macron kontrolliert Wenn geistig behinderte Regelungen beschliessen ... Oha. Faschisten Da wird es zu Aufständen kommen! Wenn man eine bekommt.... InaMagdalene Seltsam. Dass das Virus nur in Frankreich sich in Bussen und Bahnen verbreitet... In D wurde ganz im Gegensatz dazu von 'Experten' in 'Studien' versichert und in allen Medien verbreitet, dass man sich in Restaurants ansteckt - im ÖPNV aber auf gar keinen Fall. 😂

Dann wirds aber nix mit dem Klimaschutz, wenn die Pariser wieder alle mit dem Auto fahren 😀😀😀 Es wird kommen Es war IMMER das Ziel der Obrigkeit uns das Gift zu spritzen!Und so wird es kommen Hauptsache es gibt keine Impfpflicht... Das ist eine Wattebauschdiktatur mit Hilfe eines nicht vorhandenen Notstandes.

Kampf gegen die ImpfNazis ! Die Leute die Geld haben, werden EU verlassen...hier wird es nicht mehr besser. Nachtigall ick hör dir trapsen ... Wow, jetzt wird es heftig! Mal schauen wo wir noch landen ?!