Mann an Bushaltestelle von Gruppe ausgeraubt - Wien | heute.at

09.11.2019 14:47:00

Ein 28-Jähriger wurde am Donnerstagabend von vier Personen eingekreist und mit einer Waffe bedroht. Die Täter sind flüchtig.

Margareten, News

Ein 28-Jähriger wurde am Donnerstagabend von vier Personen eingekreist und mit einer Waffe bedroht. Die Täter sind flüchtig.

Ein 28-Jähriger wurde am Donnerstagabend von vier Personen eingekreist und mit einer Waffe bedroht. Die Täter sind flüchtig.

Am Donnerstag um 22.Der verdächtige Mann soll nach Angaben der Polizei eine per Post versandte Zahlungsanweisung unrechtmäßig in Besitz genommen haben.Created with Sketch.Ein Mann in Niederösterreich bewies am Mittwoch besonders gute Manieren.

30 Uhr wartete ein 28-Jähriger bei einer Haltestelle in der Arbeitergasse, in Margareten, auf den Bus. Plötzlich kam eine vierköpfige Gruppe auf ihn zu und kreiste ihn ein. Danach wurde die Anweisung per Post an den Empfänger und somit dem späteren Opfer weitergeleitet, berichtet die Polizei in einer Aussendung. Laut eigenen Angaben, wurde er mit einer Waffe bedroht."Der bei Weitem häufigste Grund für das anale Einführen von Fremdkörpern ist sexuelles Vergnügen", erklärt Shaban. Sie nahmen danach Handy und eine Tasche an sich und flüchteten im Anschluss.. Der Ausgeraubte erstattete erst am Folgetag eine Anzeige."Der Herr wurde von seiner Frau offenbar gut erzogen", lacht sie im"Heute"-Talk.

In einer Aussendung schreibt die LPD Wien, dass aufgrund der späten Meldung eine Sofortfahndung nicht mehr sinnvoll war. Was hier der Fall war, bleibt offen. Das Opfer wurde nicht verletzt. Das Landeskriminalamt ermittelt nun. . Der 46-Jährige wurde später in eine Spezialklinik zur Behandlung seiner psychiatrischen Störung verlegt.

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