Kriechmayr bangt nach positivem Corona-Test um Wengen-Klassiker

12.01.2022 07:53:00

Lauberhorn-Abfahrt: Mühlviertler Ski-Star verzichtete vorerst auf Reise in die Schweiz.

Lauberhorn-Abfahrt: Mühlviertler Ski-Star verzichtete vorerst auf Reise in die Schweiz.

WENGEN. Lauberhorn-Abfahrt: Mühlviertler Ski-Star verzichtete vorerst auf Reise in die Schweiz.

1 MinDer Südtiroler Christof Innerhofer setzte gestern im Training für die Weltcup-Abfahrten in Wengen die Bestzeit. Ein großer Name fehlte aber beim ersten Abtasten zum Lauberhorn-Klassiker: der Mühlviertler Vincent Kriechmayr. Er blieb nach einem positiven Corona-Befund vorerst zuhause in Österreich.

"Vincent hat derzeit noch keinen negativen PCR-Test, und aus diesem Grund war er heute im ersten Abfahrtstraining in Wengen nicht am Start. Wenn ein negativer Test vorliegt, wird Vincent nach Wengen reisen", teilte der ÖSV gestern auf Twitter mit. Sollte Kriechmayr auch das heutige zweite Training auslassen müssen (12.30), wäre er schon aufgrund der fehlenden Trainingsfahrt bei beiden Abfahrten nicht startberechtigt. Zumindest die Teilnahme am Super-G am Donnerstag (12.30 Uhr, live in ORF 1) wäre weiterhin möglich, sobald ein negatives Testergebnis vorliegt.

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Kein negativer PCR-Test: Wengen-Rennen ohne Kriechmayr?WENGEN. Das erste Training für die Lauberhornabfahrt fand am Dienstag ohne Vincent Kriechmayr statt. Er ist symptomlos und gesund, somit auch nicht infektiös Die sinnlose Testerei von völlig Gesunden gehört endlich abgeschafft.

Corona-Problem: Kein Kriechmayr-Start in Wengen?Countdown zum Speed-Spektakel in Wengen! Die ÖSV-Asse bestritten am Lauberhorn das erste Abfahrtstraining. Doch Vincent Kriechmayr fehlte.

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etwa  1 Min Der Südtiroler Christof Innerhofer setzte gestern im Training für die Weltcup-Abfahrten in Wengen die Bestzeit.etwa 2 Min Vincent Kriechmayr konnte nicht nach Wengen anreisen, da er nach einer Covid-Infektion noch keinen negativen PCR-Test vorlegen konnte.Der Wengen-Sieger von 2019 weilt aktuell noch in seiner Heimat.Foto: Reuters/Foeger Wengen – Der Südtiroler Christof Innerhofer ist im ersten Training für die Weltcup-Abfahrten in Wengen knappe Bestzeit gefahren.

Ein großer Name fehlte aber beim ersten Abtasten zum Lauberhorn-Klassiker: der Mühlviertler Vincent Kriechmayr. Er blieb nach einem positiven Corona-Befund vorerst zuhause in Österreich."Vincent hat derzeit noch keinen negativen PCR Test und aus diesem Grund war er heute im ersten Abfahrtstraining in Wengen nicht am Start. "Vincent hat derzeit noch keinen negativen PCR-Test, und aus diesem Grund war er heute im ersten Abfahrtstraining in Wengen nicht am Start. Doch ein Abfahrts-Start am Freitag und Samstag ist für ihn dann nicht mehr möglich, weil er die Trainings dafür verpassen würde. Wenn ein negativer Test vorliegt, wird Vincent nach Wengen reisen", teilte der ÖSV gestern auf Twitter mit. Muss Kriechmayr auch das zweite Training am Mittwoch (12. Sollte Kriechmayr auch das heutige zweite Training auslassen müssen (12. Bitte deaktivieren Sie sämtliche Hard- und Software-Komponenten, die in der Lage sind Teile unserer Website zu blockieren.

30), wäre er schon aufgrund der fehlenden Trainingsfahrt bei beiden Abfahrten nicht startberechtigt. Dieser Tweet ist deaktiviert Bitte aktivieren Sie die Kategorie Social-Media Meine Cookie-Einstellungen Der Südtiroler Christof Innerhofer ist im ersten Training für die Weltcup-Abfahrten in Wengen knappe Bestzeit gefahren. Im ersten Training belegte jedenfalls der Italiener Christof Innerhofer Platz eins. Zumindest die Teilnahme am Super-G am Donnerstag (12.30 Uhr, live in ORF 1) wäre weiterhin möglich, sobald ein negatives Testergebnis vorliegt.) war am Dienstag beim ersten Abtasten auf der Lauberhorn-Strecke hinter den Schweizern Stefan Rogentin (0,07) und Beat Feuz (0,14) Viertschnellster. Matthias Mayer (+0,74 Sekunden) war gestern hinter den Schweizern Stefan Rogentin (+0,07) und Beat Feuz (+0,14) Vierter, Max Franz (+1,04) Siebenter.."Im oberen Teil sind ein paar Kurven drin, die noch sehr weich sind. Der zweite Trainingslauf ist am Mittwoch angesetzt.

Unten ist die Piste aber perfekt beieinander. Das ist oft so im ersten Training, den weichen Schnee werden sie herausarbeiten, dann schaut es gut aus", sagte Mayer., während die übrigen Österreicher größere Rückstande aufrissen. Der Nußdorfer Daniel Hemetsberger (Platz 32) kannte in Wengen vorher nur die verkürzte Europacup-Strecke."Da war immer kurz nach der Zugunterführung das Ziel. Platz, Daniel Hemetsberger (+3,42) wurde bei seinem ersten Mal über volle Streckenlänge 32. Jetzt habe ich eine Minute länger fahren dürfen.

Es war extrem anstrengend", verriet der 30-Jährige.. Hemetsberger hatte in Bormio kurz vor dem Jahreswechsel den vierten Platz belegt."Es wäre natürlich ein Traum, wenn das noch einmal passieren würde./+4,75), Raphael Haaser (51." Vorsichtig ging der Gesamtweltcup-Führende Marco Odermatt seine erste Fahrt in Wengen an. Mit 4,70 Sekunden Rückstand wurde der Schweizer am Ende nur 45./+5,84) waren ebenfalls für den ÖSV im ersten Lauberhorn-Einsatz während dieser Woche.

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