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Konkurs von Thomas Cook: Wie die Reise-Branche jetzt den Pleite-Opfern hilft

Das bevorstehende Ende von #Thomas #Cook in Österreich dürfte für viele #Reisende halbwegs glimpflich verlaufen.

05.10.2019 23:00:00

Das bevorstehende Ende von Thomas Cook in Österreich dürfte für viele Reisende halbwegs glimpflich verlaufen.

Das Aus des Reiseriesen Thomas Cook verläuft für österreichische Betroffene weniger dramatisch als anderswo. Auch, weil heimische Reiseunternehmen in die Bresche springen.

haben wir für alle Gäste, die vor Ort waren, den Aufenthalt bezahlt. Neubuchungen haben wir schnell storniert,“ so Freund. Wie viel das in Summe gekostet hat, will die Top-Managerin nicht sagen. „Wir werden dadurch Geld verlieren, aber es wird sich in einem angemessenen Rahmen bewegen.“

Helga FreundSie begrüßt auch diekomplette Stornierung aller Thomas-Cook-Reisen(u.a. Neckermann, Bucher). Freund: „So können alle schnell umgebucht werden.“ Einen Engpass etwa für bevorstehende Herbst- und Weihnachtsferien gebe es nicht.

Konkret lädt Freund auch andere Thomas-Cook-Partner ein, Betten-Kontingente an Eurotours abzutreten. „Wer sie weitergeben will, ist bei uns willkommen.“Tausende BetroffenePartnerschaften auszubauen ist das Ziel dahinter. „Wir sind ein loyaler Partner, das konnten wir in der Thomas-Cook-Pleite beweisen.“ headtopics.com

In der Krisenwoche hatte die Verkehrsbüro-Group 2200 betroffene Reisende betreut, mehr als 4400 für die nächsten Wochen.Doppelt bezahltDie Dimensionen bei Gruber Reisen sind naturgemäß kleiner. Doch hatte der Pauschalreisen-Spezialist in der Steiermark noch an jenem Sonntag im September, an dem die Cook-Pleite bekannt wurde, ein

Krisenteamgebildet, um die bis zu 800 Reisekunden zu betreuen, die sich in den Urlaubsorten befanden oder kurz vor dem Reiseantritt standen.Max SchlöglFoto © Erwin ScheriauDie Insolvenzversicherung greift bei Pauschalreisenden, aber nicht bei jenen, die Einzelleistungen wie Hotel oder Flug gebucht haben.

„Einige wenige Betroffene mussten die restlichen Hotelnächte und Rückflüge noch einmal bezahlen“, schildert GeschäftsführerMax Schlögl. „Manche konnten die Reise gar nicht mehr antreten und das Geld war schon an Thomas Cook weitergeleitet worden

. In einigen Fällen haben wir die nötigen Ersatzleistungen organisiert.“Das HilfspaketDiese Kunden können theoretisch Forderungen im Insolvenzverfahren anmelden, praktisch rechnet aber niemand mit einer Quote aus der Konkursmasse.Für jene Reisenden, bei denen die Versicherung nach der Cook-Pleite nicht einspringt, hat Gruber ein „ headtopics.com

Hilfspaket“ zusammengestellt. Es handle sich dabei um Wertgutscheine und Gutscheine für Leistungen in den Partnerhotels, die man den Geschädigten anbieten wolle, „damit sie für ihr verlorenes Geld trotzdem etwas bekommen“, sagt Schlögl.

Der Nutzen für die BrancheZumindest in einem Punkt hat die Pleite von Thomas Cook für Reisebüros etwas Gutes.Die Branche, die durch Digitalisierung und Onlinekonkurrenz einen starken Druck verspürt, kann nun die Vorzüge einer Pauschalreise bzw. ihrer Serviceleistungen darstellen.

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