Hamas hält an ursprünglichem Waffenstillstandsvorschlag fest

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Die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas will an ihrem ursprünglichen Vorschlag für einen Waffenstillstand festhalten. Dies teilte die Extremistenorganisation den internationalen Vermittlern in Kairo am Montag mit.

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Aus dem Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu gibt es bisher noch keine Stellungnahme dazu. Hamas hatte den internationalen Vermittlern Mitte März einen von Reuters eingesehenen Waffenstillstandsvorschlag vorgelegt, der die Freilassung israelischer Geiseln im Gegenzug für die Freilassung palästinensischer Gefangener vorsah.

Die Hamas beschuldigte in der Nacht auf Dienstag die israelische Regierung,"vollständig verantwortlich" für das bisherige"Scheitern" der Gespräche über eine Feuerpause im Gazastreifen zu sein. Die israelische Regierung weigere sich, auf die"grundlegenden Forderungen" einzugehen.

Der UN-Sicherheitsrat hatte am Montag eine sofortige Waffenruhe im Gaza-Krieg sowie die Freilassung aller Geiseln aus der Gewalt der radikal-islamischen Hamas gefordert. Im Gegensatz zu früheren Abstimmungen enthielten sich die USA und verzichteten darüber hinaus auf ein Veto. Die anderen 14 Staaten stimmten dafür. Die Entscheidung löste einen offenen Streit zwischen den USA und Israel aus.

Laut einer Mitteilung seines Ministeriums hat US-Außenminister Antony Blinken bei einem Treffen mit dem israelischen Verteidigungsminister Joav Gallant unterstrichen, dass es Alternativen zu einer Bodeninvasion in Rafah gebe, die sowohl Israels Sicherheit als auch den Schutz der palästinensischen Zivilbevölkerung besser gewährleisten würden.

 

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