Fluglinie zwingt Frau vor Flug auf US-Insel zu Schwangerschaftstest

Eine Japanerin durfte erst an Bord einer Hongkonger Maschine, nachdem ein Urintest negativ ausfiel. Auf dem US-Außenterritorium Saipan boomt der Geburtentourismus.

16.1.2020

Eine Japanerin durfte erst an Bord einer Hongkonger Maschine, nachdem ein Urintest negativ ausfiel. Auf dem US-Außenterritorium Saipan boomt der Geburtentourismus.

Eine Japanerin durfte erst an Bord einer Hongkonger Maschine, nachdem ein Urintest negativ ausfiel. Auf dem US-Außenterritorium Saipan boomt der Geburtentourismus.

Eine Hongkonger Billigfluglinie zwang eine Japanerin vor einem Flug von Hongkong auf die Insel Saipan, die zum Außengebiet der USA gehört, einen Schwangerschaftstest zu vollziehen. Die 25-Jährige sei von Mitarbeitern der Airline Hong Kong Express zu einer Toilette eskortiert wurden, um einen entsprechenden Urintest zu machen. Sie habe erst an Bord gehen dürfen, als er negativ ausfiel, berichtete das „Wall Street Journal“. Der Vorgang sei „sehr demütigend und frustrierend“ gewesen, berichtete die Japanerin dem Blatt. Obwohl sie in ihren Einreiseunterlagen bereits angegeben hatte, nicht schwanger zu sein, bestand die Fluglinie auf dem Test. Er sei verpflichtend für Frauen, deren Körpergröße und -form Schwangeren ähnle. Vor allem Chinesinnen gebären auf Saipan Die Fluglinie reagierte mit dem Vorgehen auf Druck der Behörden von Saipan. Die Insel im Westpazifik ist zu einer beliebten Destination für Geburtentourismus geworden: Kinder, die auf US-Gebiet geboren werden, erhalten automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft. 2018 gebaren auf dem 50.000-Einwohner-Eiland im Commonwealth der Nördlichen Marianen mehr Touristen als Einheimische Kinder. Das Verhältnis betrug 582 zu 492. Die meisten Frauen (575) kamen aus China. Die Nördlichen Marianen sind das einzige US-Territorium, das chinesische Staatsbürger ohne Visa besuchen dürfen. Mit der Visabefreiung versuchten die Behörden, den für die Inseln wirtschaftlich so wichtigen Tourismus zu fördern. Zwar ist es schwangeren Ausländerinnen prinzipiell erlaubt, in die USA einzureisen, oder dort Kinder zu gebären. Doch können die Einreisebehörden Reisende zurückweisen, wenn sie über ihren Reisegrund die Unwahrheit sagen, oder nicht selbst für die Kosten der Geburt aufkommen können. Weiterlesen: Die Presse

Warum die US-Linken Sanders und Warren plötzlich aufeinander losgehen - derStandard.at

US-Flugzeug ließ Kerosin über Schulgebiet ab, mehr als 40 Verletzte - derStandard.at

US-Demokraten: Neue Beweise gegen Trump in Ukraine-Affäre - derStandard.at

US-Demokraten liefern sich Schlagabtausch bei TV-DebatteUSA: Die Vorwahlen beginnen am 3. Februar. Gestern Abend warfen die demokratischen Präsidentschaftskandidaten bei einer TV-Debatte Donald Trump Lüge vor.

US-Geheimdienst entdeckt schwere Sicherheitslücke bei Windows 10Microsoft hat die Sicherheitslücke geschlossen. Beweise für einen Missbrauch von Hackern gebe es nicht. Windoof

Flugmodus vergessen – 1.300-€-Handyrechnung - Multimedia | heute.atEine Frau hat ihr Smartphone während des Flugs im Handgepäck verstaut. Das Gerät verband sich per Satellit, was für hohe Kosten sorgte.



''F*ck you Greta'': Derbe Auto-Aufkleber gegen Greta Thunberg im Umlauf

Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner

Amadeus Awards 2020: Gabalier verärgert, weil nicht nominiert - derStandard.at

Heinz-Christian Strache: 'Wer, wenn nicht ich, kann Michael Ludwig herausfordern?' - derStandard.at

Kurz im Weißen Haus: Warum Trump Österreich im Auge hat

Wirtschaftskammerpräsident Mahrer versteht Kritik an Opernball-Interview nicht - derStandard.at

Mahrer: 35-Stunden-Woche 'Jobvernichtung'

Schreibe Kommentar

Thank you for your comment.
Please try again later.

Neuesten Nachrichten

Nachrichten

16 Jänner 2020, Donnerstag Nachrichten

Vorherige nachrichten

Sozialamtsleiter erstochen: Prozessauftakt am Montag

Nächste nachrichten

Großer Ölteppich treibt auf der Donau
Casinos: Stoss erhielt 214.000 Euro für sechs Monate Beratung Forderung nach 35-Stunden-Woche erfasst Caritas - derStandard.at Schutzmasken: Produktion kommt nicht nach Wegen Opernball-Loge: 'Alle gegen Mahrer' - derStandard.at 'Gefährlich nah an Norditalien': Reisewarnung für Fasching in Villach Rassismus von blauem Stadtrat stört den FPÖ-Chef nicht - derStandard.at Aussage über angebliche Weisung zu Chorherr-Verein in der U-Kommission - derStandard.at Assange-Auslieferung? 'Es geht um die Zukunft der Pressefreiheit' Coronavirus breitet sich an den Weltbörsen aus - derStandard.at Coronavirus: Was der Staat darf, und wie sich Bürger wehren können FDP scheitert in Hamburg doch an Fünf-Prozent-Hürde WKStA beantragte Auslieferung Hofers für Ermittlungen - derStandard.at
''F*ck you Greta'': Derbe Auto-Aufkleber gegen Greta Thunberg im Umlauf Züge gestoppt : Österreichische Behörden stiften Coronavirus-Panik am Brenner Amadeus Awards 2020: Gabalier verärgert, weil nicht nominiert - derStandard.at Heinz-Christian Strache: 'Wer, wenn nicht ich, kann Michael Ludwig herausfordern?' - derStandard.at Kurz im Weißen Haus: Warum Trump Österreich im Auge hat Wirtschaftskammerpräsident Mahrer versteht Kritik an Opernball-Interview nicht - derStandard.at Mahrer: 35-Stunden-Woche 'Jobvernichtung' 'Ekelhaft': Offener Rassismus eines Linzer FPÖ-Stadtrats Coronavirus-Infektionen in Italien: Nehammer: 'Wir sind gut gerüstet in Österreich' Bei Ikea gefilmt: Influencerin täuschte Urlaub auf Bali vor - derStandard.at Amateur-Astronaut stirbt bei Versuch, Flat Earth-Theorie zu beweisen - derStandard.at Aufregung um Opernball-Loge : WK-Präsident Harald Mahrer: 'Wir trinken nur Mineralwasser'