Elektronik, Feuerwehr Duisburg

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E-Auto von Bürgermeister musste „Vollbad“ nehmen

E-Auto von Bürgermeister musste „Vollbad“ nehmen - der Akku war in Brand geraten

18.04.2021 15:01:00

E-Auto von Bürgermeister musste „Vollbad“ nehmen - der Akku war in Brand geraten

Dass die Lithium-Ionen-Akkus von Elektroautos Feuerwehren teils vor Herausforderungen stellen, zeigt ein aktueller Fall in der ...

teils vor Herausforderungen stellen, zeigt ein aktueller Fall in der nordrhein-westfälischen Gemeinde Alpen. Dort konnte ein qualmender BMW i3 erst nach einem sechsstündigen Einsatz gelöscht werden - mittels „Vollbad“. Das Fahrzeug, bei dem es sich um den Dienstwagen des Bürgermeisters handelte, ist damit nur noch Schrott.

Wien öffnet am 19. Mai Gastro, Hotels, Kultur und Sport 50 Prozent Preiserhöhung: Pfizer-Impfstoff soll auch für Österreich teurer werden Würden Sie soziale Medien nutzen, wenn Sie dafür zahlen müssten?

Artikel teilen0DruckenDie Feuerwehr war einer Mitteilung zufolge am Freitagmorgen unter dem Hinweis „Pkw-Brand, Elektrofahrzeug“ zum Parkplatz des Rathauses von Alpen ausgerückt. Die Batterie des Elektroautos hatte zu qualmen begonnen. Die Florianis, ausgerüstet mit Atemschutz, begannen, die Batterie mittels Wasser zu kühlen, parallel wurde mithilfe des im Fahrzeug verbauten Trennschalters das Hochvoltsystem deaktiviert.

(Bild: feuerwehr-alpen.de)Da es im Einsatzverlauf immer wieder zu „explosionsartigen Reaktionen“ der Batterie kam, wurde die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt. Ein benachbarter Discounter inklusive Parkplatz wurden von der Polizei geräumt, Anwohner aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Für die Dauer von rund einer Stunde wurde die Rathausstraße komplett gesperrt. headtopics.com

(Bild: feuerwehr-alpen.de)Zum Abtransport des Fahrzeuges wurde schließlich die Feuerwehr Duisburg hinzugezogen, die den Bürgermeister-Wagen mithilfe eines Krans in einen speziellen Container lud und diesen mit Wasser flutete, um das Auto für mindestens 72 Stunden weiter zu kühlen. Nach rund sechs Stunden konnte der Einsatz, an dem rund 25 Wehrleute beteiligt waren, beendet werden.

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