Die üppigen Zuschüsse der 'staatlichen Pensionskaiser'

Mehr als 550 Mio. Euro schießen Unternehmen und Institutionen im staatlichen Umfeld direkt für Zusatzpensionen 'alt' zu.

17.01.2022 10:37:00

Mehr als 550 Mio. Euro schießen Unternehmen und Institutionen im staatlichen Umfeld direkt für Zusatzpensionen 'alt' zu.

Mehr als 550 Millionen Euro schießen Unternehmen und Institutionen im staatlichen Umfeld direkt für Zusatzpensionen 'alt' zu.

pocketAltlasten, die vertraglich abgesichert und daher unabänderbar sind und die demografisch bedingt ohnehin auslaufen. So lautet seit vielen Jahren die Standardantwort, wenn Unternehmen und Institutionen im staatsnahen Umfeld wegen ihrer oft üppigen Zusatzpensionen kritisiert werden, mit denen sie privilegierten Mitarbeitern die Rente verschönern.

Zahl sinkt nichtEigentlich müsste die Zahl dieser Zusatzpensionäre ständig sinken. Tut sie aber nicht, von Auslaufmodellen kann keine Rede sein. Eine Auswertung des aktuellen Einkommensberichts des Rechnungshofes durch die Neos zeigt, dass die Zahl dieser Rentenbezieher ziemlich gleich bleibt. 2009 erhielten exakt 24.995 Pensionisten vom Unternehmen direkte Zuschüsse, zusätzlich zur ASVG-Rente. 2020 waren es 24.942 Glückliche.

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mail pocket Altlasten, die vertraglich abgesichert und daher unabänderbar sind und die demografisch bedingt ohnehin auslaufen. So lautet seit vielen Jahren die Standardantwort, wenn Unternehmen und Institutionen im staatsnahen Umfeld wegen ihrer oft üppigen Zusatzpensionen kritisiert werden, mit denen sie privilegierten Mitarbeitern die Rente verschönern. Zahl sinkt nicht Eigentlich müsste die Zahl dieser Zusatzpensionäre ständig sinken. Tut sie aber nicht, von Auslaufmodellen kann keine Rede sein. Eine Auswertung des aktuellen Einkommensberichts des Rechnungshofes durch die Neos zeigt, dass die Zahl dieser Rentenbezieher ziemlich gleich bleibt. 2009 erhielten exakt 24.995 Pensionisten vom Unternehmen direkte Zuschüsse, zusätzlich zur ASVG-Rente. 2020 waren es 24.942 Glückliche. © Bild: Grafik,istockphoto In Summe beliefen sich diese Pensionszuschüsse auf 550,59 Millionen Euro, um 43 Millionen mehr als 2009. Der Großteil dieser Pensionisten kann sich nach wie vor über eine leistungsorientierte Zusatzrente freuen, das heißt, der Arbeitgeber muss eine in der Vergangenheit einmal zugesicherte Rentenhöhe garantieren und auszahlen. Die meisten und vor allem die jüngeren Mitarbeiter, die heute eine betriebliche Altersvorsorge haben, sind längst in Pensionskassen. Höher als Normalpension Die Höhe der Pension ist je nach Unternehmen und Stellung sehr unterschiedlich. Im Durchschnitt erhielten die Pensionäre 2020 monatlich 1577 Euro (brutto), 14 Mal. Zusätzlich zur ASVG-Pension, wohlgemerkt. Das ist mehr als die Durchschnittspension der Österreicher, die 2020 bei 1254 Euro brutto lag. Alt-Chefs kassieren dabei ein Mehrfaches. Spitzenreiter ist ein ehemaliger Manager der Verbund-Tochter Thermal Power mit mehr als 14.000 Euro monatlich. Scheinen in der Grafik nur ganz wenige Pensionäre auf, erhalten nur die obersten Etagen ein Zusatzgerstl.