Causa Eurofighter: 14 Namen „nicht unerheblich, aber durchaus bekannt“

Die 14 Namen, die Airbus an die Korruptionsermittler übersandt habe, sind den Vertretern der Republik zu wenig. Es fehlten die Namen jener Personen, die das Geld am Ende erhalten hätten.

20.2.2020

Die 14 Namen, die Airbus an die Korruptionsermittler übersandt habe, seien bekannt gewesen, sagt der Anwalt der Republik, Wolfgang Peschorn: Es fehlten die Namen der Personen, die das Geld am Ende erhalten hätten.

Die 14 Namen, die Airbus an die Korruptionsermittler übersandt habe, sind den Vertretern der Republik zu wenig. Es fehlten die Namen jener Personen, die das Geld am Ende erhalten hätten.

in dem Airbus nicht deklarierte Zahlungen in Höhe von 55,1 Millionen Euro eingestanden hat, habe Österreichs Betrugsverdacht erhärtet, so Peschorn.Dass Airbus der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft am Mittwoch 14 Namen genannt hat, an die die 55 Millionen Euro ergangen seien, sei zu wenig. Die Namen, bei denen es sich nach Informationen der Austria Presse-Agentur hauptsächlich um Lobbyisten wie Erhard Steininger und Alfred Mensdorff-Pouilly sowie Sponsoringempfänger wie den Fußballklub Rapid handelt, seien der Justiz schon längst bekannt."Das ist sehr nett, aber das ist nicht das, was wir benötigen. Was Österreich erhalten sollte, sind die Namen der Personen, die am Ende das Geld erhalten haben. Die 14 Namen sind nicht unerheblich, aber durchaus bekannt", so Peschorn."Wir sind noch nicht am Ende", sagte der Finanzprokuratur-Präsident. Airbus sei nun aufgefordert, sichtbar und konstruktiv an der Aufklärung mitzuwirken, sagte Tanner.

Die Ministerin bekräftigte, dass sich die Regierung die aktive und die passive Luftraumüberwachung sicherstellen wolle. Mitte des Jahres soll dazu eine Entscheidung fallen. Sie lasse alle Varianten prüfen und werde den Landesverteidigungsausschuss einbinden. Tanner deutete dabei die Notwendigkeit von Überschall-Flugzeugen zur aktiven Luftraumüberwachung an."Es ist ganz klar, dass wir die aktive und passive Luftraumüberwachung brauchen und in Europa gibt es kein Land, das dabei auf Überschall-Flieger verzichtet."

Die Wehrsprecher zeigten sich jedenfalls mit dem Gespräch zufrieden. SPÖ-Verteidigungssprecher Robert Laimer konnte zwar bei der Ministerin"nicht immer eine klare Strategie erkennen", aber er zeigte sich erfreut, dass die ÖVP nach 17 Jahren endlich bereit sei, an der Aufklärung der Causa Eurofighter mitzuabreiten.

Daher sei deren Nachfolgebeschaffung rasch umzusetzen, sonst komme es ab 2021 zu einer Kostenexplosion bei den Eurofightern.

Weiterlesen: Die Presse

Na dann würde ich die 14 mal fragen, was sie mit dem Geld gemacht haben bzw. an wem sie es zu welchem Zweck weiter gegeben haben. Kommt keine überzeugende Antwort, ist diese Person als Endempfänger zu führen. Kommt eine gute Antwort, dann wiederholt man den Prozess mit den Neuen. Und die wissen nur die, die das Geld verteilt haben.

Excuse me.Kidnapping of a child by one parent is'nt a crime in Japan. Just the murderer,a japanese wife. I want to change Japan with the power of the world. Under Japanese law, if my wife kidnaps sons, I can't see my sons. Please cooperate

Eurofighter verrät Namen der 14 Geldempfänger - News | heute.atEurofighter-Konzern Airbus hat die 14 Personen beim Namen genannt, die in Österreich im Zuge des Eurofighter-Kaufs insgesamt 55 Millionen Euro erhalten haben sollen.

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