Britische Forscher wollen Freiwillige mit Coronavirus infizieren

Britische Forscher wollen Freiwillige mit Coronavirus infizieren

21.10.2020 01:32:00

Britische Forscher wollen Freiwillige mit Coronavirus infizieren

Eine im kommenden Jahr beginnende Studie soll bei der Entwicklung von Gegenmitteln und der Eindämmung der Pandemie helfen.

pocketZur besseren Erforschung von Corona-Ansteckungen wollen britische Wissenschafter erstmals Freiwillige gezielt mit dem Virus anstecken. Wie Wissenschafter des Londoner Imperial College und anderer Einrichtungen am Dienstag mitteilten, soll das Forschungsprogramm zeigen, wie hoch die Viruslast sein muss, damit Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19 erkranken.

Godzilla-Video parodiert Atombomben-Clip des Außenministeriums - derStandard.at Drei neue Regeln: So hart wird der Lockdown verschärft 1.202 Corona-Neuinfizierte und 29 Tote in Österreich

Auf diese Weise solle das Programm dazu beitragen,"die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, seine Folgen zu lindern und Todesfälle zu reduzieren". Die Wissenschafter wollen dafür Freiwillige im Alter von 18 bis 30 Jahren ohne Vorerkrankungen wie Herzprobleme, Diabetes oder Fettleibigkeit finden.

"In dieser ersten Phase wird es das Ziel sein, die kleinste Virusmenge festzustellen, die nötig ist, damit eine Person Covid-19 entwickelt", erklärte das Imperial College. Nach einer Ansteckung wollen die Wissenschafter die Immun-Antwort der Probanden genau beobachten. headtopics.com

Die Probanden sollen über die Nase mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert werden, wie Peter Openshaw, Professor für experimentelle Medizin am Imperial College, dem SenderBBC Radio 4sagte."Der große Vorteil dieser Studien mit Freiwilligen ist es, dass wir jeden Freiwilligen nicht nur während der Infektion, sondern auch vorher sehr sorgfältig untersuchen und genau herausfinden können, was in jedem Stadium passiert."

Weiterlesen: KURIER »

Coronavirus: Forscher wollen Freiwillige gezielt infizierenEine britische Studie soll bei der Entwicklung von Gegenmitteln und Eindämmung der Pandemie helfen coronavirus corona pandemie studie forschung

Zahlen steigen! Erneut über 1.500 neue Corona-FälleIn den vergangenen 24 Stunden wurden bundesweit erneut 1.524 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet.

Bundesweit 1121 neue Corona-Fälle in 24 StundenMit Stand 9.30 Uhr am Montag hat der Krisenstab für Österreich 1121 Neuinfektionen mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden vermeldet. In Wien wurden ... so wenig😰

Rossi: 'In Spanien hätte ich mich vom Balkon gestürzt'MotoGP-Superstar Valentino Rossi fehlt bei den Rennen in Aragon, laboriert zu Hause am Coronavirus. Er erzählt, wie es ihm mit der Krankheit geht.

15 Tote und erneut über 1.100 Corona-NeuinfektionenIn den vergangenen 24 Stunden wurden bundesweit 1.121 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. 15 Infizierte kamen ums Leben.

1524 neue Corona-Fälle innerhalb von 24 StundenInnerhalb der vergangenen 24 Stunden gab es österreichweit 1524 Neuinfektionen. Im Vergleich zur Vorwoche entspricht das einer Zunahme von rund 50 Prozent. In Wien werden es immer weniger. In Tirol braucht man sich über die Wintersaison wohl keine Gedanken mehr machen. Ob das an der Vorverlegung der Sperrstunde liegt. Was meinen Sie Herr Platter? Läuft alles weiter nach Plan, auf der Massenhysterie-Schiene. Kaiser Basti kann sich freuen, solch informationsunwillige Untertanen zu haben, welche sich lieber staatlich verordnet gesundheitlich schädigen lassen, als sich über diese Pseudo-Gefahr näher zu informieren. Wen inter. diese albernen Vergleiche?