AstraZeneca umbenannt: Nationales Impfgremium berät am Mittwochabend erneut

Die Wogen gehen weiter hoch, wenn es um den Corona-Impfstoff von AstraZeneca geht. Das Österreichische Impfgremium berät Mittwoch Abend erneut über die Sicherheits des Vakzins. Unterdessen wurde bekannt, dass der Impfstoff umbenannt wird in 'Vaxzevria'.

31.03.2021 13:23:00

Die Wogen gehen weiter hoch, wenn es um den Corona-Impfstoff von AstraZeneca geht. Das Österreichische Impfgremium berät Mittwoch Abend erneut über die Sicherheits des Vakzins. Unterdessen wurde bekannt, dass der Impfstoff umbenannt wird in 'Vaxzevria'.

Die Wogen gehen weiter hoch, wenn es um den Corona-Impfstoff von AstraZeneca geht. Das Österreichische Impfgremium berät Mittwoch Abend erneut über die Sicherheits des Vakzins. Unterdessen wurde bekannt, dass der Impfstoff umbenannt wird in 'Vaxzevria'.

"im nationalen Kontext" evaluiert, erläuterte das Gesundheitsministerium.Hintergrund sind tragische Fälle von Blutgerinnseln (Thrombosen) in Hirnvenen in zeitlichem Zusammenhang mit Impfungen.In Österreich setzt man weiter auf den Mehrwert des Impfstoffes in der Eindämmung der Pandemie.

Erneut Erdbeben nahe Neunkirchen bis nach Wien spürbar Geologie - Erdbeben der Stärke 4 in Wien Pro & Kontra: Ein Minister mit Turnschuhen bei der Angelobung: Ist das ok?

allerdings gegen einen Impfstopp in Österreich aus. Es gelte, die Relation zwischen Nutzen und Risiko zu wahren.Beratungen von 6. bis 9. AprilDiewird in der kommenden Woche erneut über dieSicherheit des Astrazeneca-Impfstoffesberaten. Eine Expertengruppe sei am Montag bereits zusammenkommen. Ihr Bericht und weitere Analysen sollten beim Treffen des Sicherheitsausschusses der

EMA vom 6. bis 9. April beratenwerden. Dann werde auch eine Aktualisierung der EMA-Empfehlung erwartet, wie die EMA mitteilte. Der Sicherheitsausschuss der EMA hatte zuletzt bekräftigt, dass der Impfstoff"sicher und wirksam"sei, und dass es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Blutgerinnsel gebe. Die EMA hatte auch betont, dass Experten weiterhin Fälle von Thrombosen prüfen würden. headtopics.com

Weiterlesen: Kleine Zeitung »