Orbán poltert gegen Russland-Sanktionen: Warum Ungarn „Glück hat“ – und doch um EU-Milliarden bangt

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Ungarn braucht dringend EU-Gelder – die Entscheidung naht. Dennoch poltert Orbán ungerührt weiter gegen Brüssel. Dahinter könnte System stecken.

) rief die EU-Kommission in Brüssel zu einem „klaren Signal“ auf. Ungarn müsse „klare Fortschritte“ auch bei der Medienfreiheit machen. Laut Emmanuel Macrons Europaministerin Laurence Boone dringen Berlin und Paris in einer gemeinsamen Erklärung zudem auf ungarische Grundrechts-Garantien bei „dem Streikrecht, der Diskriminierung von Minderheiten und der akademischen Freiheit“.Orbán trommelte unterdessen wieder einmal gegen die EU-Sanktion für Wladimir Putins Russland im.

Brisanter aber: Ein von der EU-Kommission vorgeschlagenes Ukraine-Hilfspaket über 18 Milliarden Euro in Form von vergünstigten Krediten lehnte Orbán ab. „Ungarn wird nicht akzeptieren, dass die EU-Mitglieder gemeinsam Kredite aufnehmen, um der Ukraine zu helfen“, sagte er laut der Nachrichtenagentur MTI. Stattdessen solle eine „gerecht“ unter den EU-Mitgliedstaaten aufgeteilte Summe ausgezahlt werden.

Der rechtsnationalistische Regierungschef Ungarns ist seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im Februar einer

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