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Polen, Czaputowicz

Zweiter Weltkrieg: Polen sieht sich bei Reparationszahlungen diskriminiert

Das Land habe besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten, sagt Polens Außenminister Jacek Czaputowicz. Dennoch seien die Reparationszahlungen 'minimal'.

19.8.2019

Polen habe besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten, sagte der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz . Trotzdem sei der Anteil an den Entschädigungszahlungen 'minimal' gewesen.

Das Land habe besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten, sagt Polen s Außenminister Jacek Czaputowicz . Dennoch seien die Reparationszahlung en 'minimal'.

: Polen sieht sich bei Reparationszahlungen diskriminiert Das Land habe besonders stark unter der deutschen Besatzung gelitten, sagt Polens Außenminister Jacek Czaputowicz. Dennoch seien die Reparationszahlungen "minimal". 19. August 2019, 9:19 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, akm Die Ruine einer Brücke bei einem Grenzfluss zwischen Polen und Deutschland © Carsten Koall/​Getty Images Jacek Czaputowicz beklagt, dass Polen bei den deutschen Reparationszahlungen deutlich benachteiligt worden sei. In einem Interview mit der Deutschen Presse-Agentur sagte Czaputowicz, bei der Entschädigung der von Deutschland angegriffenen Länder habe es"einen Mangel an grundsätzlicher Fairness" gegeben."Polen wurde in diesem Prozess diskriminiert." Obwohl Polen besonders stark unter den Angreifern und Besatzern des Nazi-Regimes gelitten habe, sei der Anteil an den Entschädigungszahlungen"minimal" gewesen."Es gibt Länder, die ein Vielfaches weniger verloren haben, aber mehr Kompensation bekommen haben. Ist das in Ordnung?", fragte Czaputowicz."Die zentrale Frage ist, ob Polen im Vergleich zu anderen Staaten fair behandelt wurde." Ausdrücklich nannte er Frankreich und die Niederlande. Polen hatte im Zweiten Weltkrieg gemessen an der Gesamtbevölkerung so viele Tote zu beklagen wie kein anderes Land. Fünf bis sechs Millionen Polen wurden getötet – etwa jeder Sechste. Auch der Grad der Zerstörung durch den Vernichtungskrieg der Nazis war vergleichsweise hoch. Die Hauptstadt Warschau wurde vor dem Rückzug der Wehrmacht fast komplett dem Erdboden gleich gemacht. Die rechtskonservative PiS-Partei hat das Thema Entschädigung nach der Regierungsübernahme 2015 wieder auf die Tagesordnung gesetzt. Nach früheren polnischen Berechnungen belaufen sich die von Deutschland verursachten Kriegsschäden auf etwa 800 Milliarden Euro. Deutschland hält das Thema mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990 über die außenpolitischen Folgen der deutschen Einheit für rechtlich und politisch abgeschlossen. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags kam kürzlich zu dem Ergebnis, dass Polen keine Entschädigungen mehr zustehen. Unter anderem wird das damit begründet, dass Polen 1953 auf Reparationen verzichtet habe. Polen argumentiert dagegen, diese Erklärung sei unter sowjetischen Druck entstanden und verfassungswidrig. Polen erwägt Konsequenzen Ob Polen in letzter Konsequenz auch dazu bereit wäre, rechtliche Schritte einzuleiten, sagte Czaputowicz nicht."Es ist zu früh, darüber zu diskutieren. Die Gerichte befassen sich nur mit rechtlichen Aspekten der Angelegenheit, in dieser Situation müssen aber auch Moral und Fairness eine Rolle spielen", sagte der Außenminister."Zu einer guten Verständigung zwischen unseren Ländern gehört, dass die Polen das Gefühl haben, gerecht behandelt zu werden." Die polnische Regierung will auch abwarten, wie Deutschland mit den griechischen Reparationsforderungen umgeht . Die inzwischen abgewählte linke Regierung unter Ministerpräsident Alexis Tsipras hatte die Bundesregierung per diplomatischer Note offiziell zu Verhandlungen über Reparationen aufgefordert. Eine Antwort gibt es noch nicht. Nächste Woche will der neue, konservative Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis nach Berlin kommen."Wir werden beobachten, wie Deutschland mit den Ansprüchen Griechenlands umgeht. Wir sprechen jedoch nicht mit Griechenland über dieses Thema", sagte Czaputowicz. Am 1. September wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Gedenken an den Überfall auf Polen nach Warschau reisen und nach Wielun, der ersten polnischen Stadt, die von den deutschen Angreifern bombardiert wurde. Seitennavigation Weiterlesen: ZEIT ONLINE

Und ich will noch meinen 17 Millionensten Anteil von der Auflösung/ Übernahme der DDR. War ja Volkseigentum (17 Millionen Einwohner).😂 ... Ja, Polen hat immer unter seinen großen Nachbarn gelitten; nur, wenn sie selbst die Möglichkeit hatten, man denke an die Zeit nach dem 1.WK und den Versailler Verträgen, haben sie sich auf Kosten aller ihrer Nachbarn auch immer mehr als gütlich getan !!!

Können wir da die gestohlenen Güter gegen rechnen? Ich sage ja immer, wir können gern über Reparationen reden. Und vorher bekommen wir Pommern, Schlesien und Ostpreußen besenrein zurück. Dann kann ja Westdeutschen zahlen. Der Osten wurde ja von den Russen nach 1945 leer geräumt. Genau, dann gebt mal jetzt die deutschen Gebiete wieder zurück und dann sind wir quit.

Deutschland könnte dann auch noch Reparationszahlungen von Italien verlagen, wegen der Besatzung durch die Römer. Polen u. Griechenland: FORDERUNGEN 74 Jahre nach Kriegsende ausgerechnet vom größten EU-Netto-Empfänger Polen u. von 11 Mio Griechen die 278 Milliarden 'Rettungspakete' bekamen👎 WIR sind der größte EU-Netto-Einzahler: Wir sollen von jedem auf allen Gebieten gemolken werden 🤮

Polen beschwert sich, dass die Einigung von 1953 unter sowjetischem Druck abgeschlossen wurde. Auch die Annektion der deutschen Ostgebiete geschah nur unter sowjetischem Druck. Wenn das rückabgewickelt wird, können wir über weitere Entschädigungen reden. Waren Pommern, Schlesien und halb Ostpreußen nicht genug?

FORDERUNGEN 74 Jahre nach Kriegsende ausgerechnet vom größten EU-Netto-Empfänger Polen 👎 WIR sind der größte EU-Netto-Einzahler - wir sollen von jedem auf allen Gebieten gemolken werden🤮

Entschädigungen: Polen fühlt sich bei Weltkriegs-Reparationen diskriminiert - WELT Polen s Außenminister Czaputowicz kritisiert kurz vor dem 80. Jahrestag des Weltkriegsbeginns die deutschen Entschädigungen als „minimal“. Andere Länder hatten mehr bekommen. Die in Polen angerichteten Schäden werden auf 800 Milliarden Euro veranschlagt. was der Weltverbrecher AH damals mit Polen gemacht hat war der Anfang seiner verbrecherischen Herrschaft. So etwas darf nie mehr Zugelassen werden, von wem auch immer. Zu recht ! Statt es zu lösen und schuld zu begleichen Hetze - find ich scheisse ! Kontraproduktiv und obskure -

wie viele Generation Deutscher sollen noch für den Weltverbrecher AH der aus Österreich gekommen war Bezahlen Irgend wann reicht es mit Entschädigungen.

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