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Wirtschaft aktuell: Post will Pakete sonntags bringen

Coronavirus und die Wirtschaft: Post will Pakete auch sonntags ausliefern

10.04.2020 14:41:00

Coronavirus und die Wirtschaft : Post will Pakete auch sonntags ausliefern

Derzeit werden so viele Pakete verschickt, wie sonst nur in der Vorweihnachtszeit. Die Maßnahme solle aber nur vorübergehend sein.

In denhaben die dritte Woche in Folge Millionen Menschen einen Erstantrag aufArbeitslosenhilfegestellt. In der Woche bis zum 4. April wurden6,6 Millionensolcher Anträge registriert, wie das US-Arbeitsministerium mitteilte. In den beiden Vorwochen hatte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe jeweils neue Höchststände erreicht: erst 3,3 und dann 6,65 Millionen Anträge. Innerhalb von drei Wochen haben damit USA-weit mehr als 16 Millionen Menschen ihre Jobs verloren.

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DieUS-Notenbank Fedweitet derweil ihre Kredithilfen aus. Die Federal Reserve wird die US-Wirtschaft in der Corona-Krise mit zusätzlichenKrediten von bis zu 2,3 Billionen Dollar fördern. Das Geld werde für US-amerikanische Haushalte, Unternehmen und Kommunalverwaltungen bereitgestellt, kündigte die US-Notenbank an. Ihre Rolle sei, so viel Erleichterung und Stabilität zu bieten,"wie in dieser Periode der eingeschränkten wirtschaftlichen Aktivität" möglich sei, sagte Fed-Chef Jerome Powell.

dpa/ReutersDonnerstag, 9. April, 14.00 Uhr:Die-Chefin Kristalina Georgiewa warnt vor einer dramatischenWirtschaftskrise, die nahezu alle Länder der Welt treffen wird. Die globale Wirtschaftsleistung werde 2020 drastisch einbrechen, sagt die Direktorin des Internationalen Währungsfonds

laut Redemanuskript."Wir rechnen mit den schlimmsten wirtschaftlichen Auswirkungen seit der Weltwirtschaftskrise", sagt Georgiewa. Die Weltwirtschaftskrise brach im Oktober 1929 aus und stürzte global Millionen Menschen in schwere Armut. Die IWF-Direktorin äußert sich wenige Tage vor der Frühjahrstagung von IWF und Weltbank, die dieses Jahr nur virtuell stattfindet.

Noch vor drei Monaten hatte der IWF prognostiziert, dass dieses Jahr in 160 Mitgliedsstaaten die Volkswirtschaft wachsen würde. Nun rechnet der IWF damit, dass 170 Länder in eine Rezession rutschen. Die Corona-Krise treffe besonders Schwellenländer und die Staaten mit der geringsten Wirtschaftsleistung."So wie die Gesundheitskrise schutzbedürftige Menschen am härtesten trifft, trifft die Wirtschaftskrise die schutzbedürftigen Länder am härtesten", sagt Georgiewa.

Im Hauptszenario des IWF wächst die globale Wirtschaft 2021 wieder, aber selbst hier geht der Fonds nur von einer"teilweisen Erholung" aus. Und:"Die Aussichten sind mit großer Unsicherheit behaftet", sagt Georgiewa. Dauere die Pandemie länger, werde die Krise noch schlimmer.

Die IWF-Direktorin ruft die Politik auf, weiter entschlossen zu handeln."Die ermutigende Nachricht ist, dass alle Regierungen auf den Plan getreten sind und signifikant ihre Arbeit koordinieren", sagt sie. Insgesamt stützen die Staaten ihre Volkswirtschaften bislang mit etwa acht Billionen Dollar, schätzt der IWF. Dazu komme die Geldpolitik.

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Bastian BrinkmannIn Deutschland bricht die Wirtschaft dieses Quartal um 9,8 Prozent ein, erwarten führende Konjunkturforscher. Aber wie geht es dann weiter?Donnerstag, 9. April, 10.32 Uhr:Die Zahl der Betriebe, die in der Corona-Krise Kurzarbeit angemeldet haben, ist auf 650 000 gestiegen. Das gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt. Zum 27. März war die Zahl von 470 000 Betrieben ermittelt worden. Die Sondererhebung der Bundesagentur gibt keine Auskunft darüber, für wie viele Personen Kurzarbeit angemeldet wurde. Dies ist erst im Nachgang möglich, weil einige Betriebe Kurzarbeit zwar anmelden, diese dann aber nicht realisieren. Außerdem variiert die Zahl der Beschäftigten pro Betrieb stark. Die Bundesagentur geht jedoch davon aus, dass der bisherige Rekord von mehr als 1,4 Millionen Kurzarbeitern aus dem Mai 2009 deutlich überschritten wird.

Die Anzeigen für Kurzarbeit kämen aus allen Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Gastgewerbe und dem Einzelhandel. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur, Detlef Scheele, warnte davor, das Verfahren zur Beantragung von Kurzarbeit komplizierter zu machen. Derzeit seien alleine 8000 Mitarbeiter bei den Arbeitsagenturen damit betraut, die Anzeigen zu bearbeiten."Es gibt in der Politik eine Diskussion, das Kurzarbeitergeld zu erhöhen oder auszuweiten. Für uns als Verwaltung ist entscheidend, dass wir den Anstieg der Anzeigen nur bewältigen können, wenn das Verfahren weiter so unbürokratisch bleibt, wie es jetzt ist", sagte Scheele."Es darf nicht komplizierter werden."

dpaDonnerstag, 9. April: 10.07 Uhr: Weiterlesen: Süddeutsche Zeitung »

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Deutsche Post will wegen Corona-Krise sonntags Pakete ausliefernWegen der Corona-Krise bestellen die Menschen viel mehr im Netz. Deshalb denkt die Deutsche Post nun über neue Wege nach: Klingelt der Postbote ... Könnten die sich sparen wenn die Mitarbeiter einfach in der Woche arbeiten würden statt den Postwagen Zuhause vor der Tür stehen zu lassen und im mit Garten Kaffee und Kuchen zu sitzen und am Ende zu behaupten das man nicht angetroffen wurde.... Dhl

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