Wirtschaft aktuell: Boom bei Klopapier und Kondomen

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Coronavirus und die Wirtschaft: Nicht nur Klopapier boomt (auch Kondome)

Wirtschafts- Und Finanzpolitik, Automobilindustrie

3/26/2020

Coronavirus und die Wirtschaft : Nicht nur Klopapier boomt (auch Kondome)

Der Umsatz von Klopapier ist um 700 Prozent gestiegen. Auch wächst offenbar die Nachfrage nach Kondomen rasant.

Mittwoch, 25. März, 18.17 Uhr: Die deutschen Konzerne verfügen in der Summe über hohe liquide Mittel für eine drohende Rezession infolge der Corona-Pandemie. Die Finanzmittel der 30 größten deutschen börsennotierten Unternehmen, die im Dax notiert sind, lagen Ende 2019 bei zusammengerechnet 100 Milliarden Euro. Dies berichtet die Beratungsfirma EY, nachdem sie die Jahresabschlüsse der Unternehmen analysiert hat. Mittwoch, 25. März, 11.09 Uhr: Auf Staatshilfen angewiesene Unternehmen sollen auf Boni- und Dividendenzahlungen verzichten. In einem Beschluss des Haushaltsausschusses im Bundestag, der am Mittwoch angenommen werden soll, heißt es, auch Sondervergütungen in Form von Aktienpaketen oder Gratifikationen neben dem Festgehalt müssten wegfallen. Das gelte für die Zeit der staatlichen Hilfen mit Eigenkapital oder umfangreichen Garantien. Die Bundesregierung wird zudem aufgefordert, erstmals Ende 2020 und dann jedes Jahr über die Beteiligungen des Wirtschaftsstabilisierungsfonds zu berichten."Nach spätestens zehn Jahren erwartet der Haushaltsausschuss eine Beendigung etwaiger Beteiligungen, außer es sprechen dringende ökonomische oder für die deutsche Wirtschaft bedeutsame Gründe dagegen." Stabilisierungsmaßnahmen oberhalb von 500 Millionen Euro seien auch im Haushaltsausschuss zu beraten."Die entsprechenden Berichte sollen als Sammellisten einmal monatlich vorgelegt werden." Im Rahmen des Corona-Hilfspakets der Bundesregierung sind 100 Milliarden Euro für staatliche Beteiligungen an Unternehmen vorgesehen, sollten diese in Schieflage geraten und aufgefangen werden müssen. Staatsbeteiligungen müssten die Ausnahme bleiben, sagte der CDU-Haushaltsexperte Eckhardt Rehberg der Nachrichtenagentur Reuters."Sie führen zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen. Nur bei unverschuldeter existenzieller Krise, wie gerade durch das Coronavirus ausgelöst, ist dieser Schritt gerechtfertigt." Der Verzicht auf Boni und Dividenden orientiere sich an der Regelung für die Banken in der weltweiten Finanzkrise vor mehr als vor zehn Jahren. Reuters Mittwoch, 25. März, 2.15 Uhr: Thyssenkrupp hat gegen Mitternacht eine Einigung mit den Arbeitnehmervertretern der IG Metall verkündet. Mit dem langfristigen Tarifvertrag sollen die Stahlwerke von Deutschlands größtem Stahlkonzern aus der Krise kommen. Das Wichtigste: Statt bislang geplanten 2.000 sollen in den nächsten Jahren nun 3.000 Arbeitsplätze bis 2026 sozialverträglich wegfallen, möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen. Das Abkommen beinhaltet auch ein"Corona-Krisenpaket". Darin vereinbart die Stahlsparte von Thyssenkrupp in den nächsten Wochen vielerorts Kurzarbeit. Ebenso sollen die etwa 28.000 Stahlwerker in diesem Jahr kein Urlaubsgeld erhalten. Im Gegenzug kündigt der Konzern Millionen-Investitionen in den nächsten Jahren an, man wolle wieder Technologieführer werden. Die Stahlwerke des Ruhrkonzerns leiden seit Jahren unter dem weltweiten Wettbewerb in der Branche. Wegen der schwächeren Konjunktur fragen wichtige Abnehmer wie die Autoindustrie oder Maschinenbauer seit einigen Monaten weniger Stahl nach. Zudem kommen die vielen klimaschädlichen Treibhausgasemissionen der Branche immer teurer zu stehen. Thyssenkrupp testet zwar Ansätze einer CO2-ärmeren Stahlerzeugung. Doch wird eine weitgehende Umrüstung der Branche auf sogenannten grünen Stahl mehrere Milliarden kosten. Noch vor einem Jahr wollte der Konzern seine krisenanfälligen Stahlwerke lieber in ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Konkurrenten Tata Steel auslagern. Doch die Fusion ist voriges Jahr am Veto der EU-Wettbewerbskommission gescheitert. Vor dem Aus hatte die IG Metall mit dem Vorstand einen Zukunftsvertrag vereinbart, der weitreichende Zusagen für die Sicherung der Standorte und Beschäftigung vorsah. Der Vertrag war aber an den Tata-Deal geknüpft. In der Zwischenzeit investierte Thyssenkrupp nach Ansicht mehrerer Beteiligter nur noch das Nötigste in seine Stahlsparte. Ende 2019 räumte der Konzern denn"große Qualitätsprobleme" ein. Einige Anlagen seien"nicht optimal ausgelastet oder entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik", hieß es damals. Für die Zukunft stellt der Vorstand nun höhere Investitionen in die Stahlwerke in Aussicht, Ziel sei nunmehr wieder die"Technologieführerschaft". Zwar häuft Thyssenkrupp seit Monaten Verluste an. Doch hat der Konzern kürzlich den milliardenschweren Verkauf seines Aufzugsgeschäfts besiegelt. Mit den Einnahmen wollen die Essener Schulden tilgen, Pensionsverpflichtungen decken und wieder mehr Geld in die Sparten investieren. Von Benedikt Müller, Weiterlesen: Süddeutsche Zeitung

In Ermangelung von Gummihandschuhe kann man sich Pariser über die Finger ziehen. Bitte die italienischen Gummis nehmen, die sind kleiner gearbeitet, passen besser. Kleine Pariser, kleine....😂😂 Die Logik hinter dieser Art des Denkens ist eine Verschwörung Jetzt versteh ich das. Die brauchen das Klopapier um die Kondome sauber zu machen, damit die Dinger wieder verwendet werden können....

Blumenerde auch ca. 400% Umsatzsteigerung Geil. Tauschbörsen brummen: 'Oma tauscht Kondome gegen WC-Papierrollen.' Also die Zeiten der Krise, die mit Babyboom' resultierten sind devinitiv vorbei. Pornhub und Kondome... Europa schafft sich ab. Meine Theorie wäre, dass die Leute die die Blagen jetzt den ganzen Tag zu Hause haben denken: NICHT NOCH SO EINS

Soso...

Wirtschaft aktuell: Tarifvertrag bei ThyssenkruppDarin ist auch ein 'Corona-Krisenpaket' für Deutschlands größten Stahlkonzern vorgesehen. Statt 2000 sollen jedoch nun 3000 Jobs wegfallen.\r\n\r\n Das Abkommen beinhaltet auch ein 'Corona-Krisenpaket' einschließlich verkürzter Arbeitszeiten und der Streichung des Urlaubsgeldes für dieses Jahr. Im Gegenzug kündigt der Konzern Millionen-Investitionen in den nächsten Jahren an, man wolle wieder Technologieführer werden. Jetzt machen sich die Großen die Taschen voll, aber entlassen die Leute Später trotzdem ! Wetten das nach den Bundeswahlen 2021 die Mehrwertsteuer auf 21% steigt. Die Mischpoke wird sich die Corona-Kohle schon wieder holen.

Wirtschaft aktuell: Hohe Reserven bei Dax-KonzernenDie größten deutschen Unternehmen haben liquide Mittel von zusammen 100 Milliarden Euro. In der Krise hilft das. Deshalb wirft der Staat auch denen das Geld nach statt den Menschen, die es brauchen

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