'Wir müssen das Impfen verstärken'

CSU-Chef Söder bei Illner: 'Wir müssen das Impfen verstärken'

Politik, Csu-Chef

21.01.2022 07:51:00

CSU-Chef Söder bei Illner : ' Wir müssen das Impfen verstärken'

Die Hoffnung auf ein Ende der Corona-Pandemie wächst. In der ZDF-Talkshow Maybrit Illner äußern Politik er und Wissenschaftler die Ansicht, dass es schon dieses Jahr so weit sein könnte. Doch ganz verschwinden werde das Coronavirus nicht.

Immerhin haben sich einzelne Politiker der neuen Lage unter Omikron schon angepasst. Die Virusvariante ist zwar ansteckender, aber auch weniger gefährlich als ihr Vorgänger. So hat zum Beispiel Bayern die zuletzt von den Ministerpräsidenten beschlossene 2G-Plus-Regel im Gastronomiebereich nicht umgesetzt, im Einzelhandel wurde sie von einem Gericht gekippt. Eine Lockerung der strengen Regeln bei Kulturveranstaltungen wird erwartet.

Zwischen Weihnachten und Neujahr ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder von der CSU in sich gegangen. Das hat er in den letzten Wochen mehrfach gesagt. Söder ist nun bei den Corona-Maßnahmen vom Team Vorsicht zum Team Augenmaß gewechselt. Überhaupt nahm die Diskussion über die diversen Teams in der ZDF-Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend einen recht breiten Raum ein.

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Ja, gute Idee. Wie läuft die Sputnik Bestellung Markus_Soeder ? Wenn ein Klebstoff nicht hält, weil er ungeeignet ist, bringt es auch nichts, noch mehr Klebstoff aufzutragen. Merkste was? 🤦 Genau, die Brühe wirkt ja auch so gut. Markus_Soeder ach sie wollen das impfen verstärken? Damit sich noch mehr Leute mit omikron infizierten. Weil die Daten aus z.b. Dänemark zeigt ja das über 80% der omikron Fälle, sind geimpfte oder haben sie das noch nicht etwa gehört?

Ich will aber nicht aussehen wie Söder. Vielleicht können sich die Verantwortlichen nun endlich mal bei ihren Kollegen in Israel 🇮🇱 über Sinn-und Unsinn der Boosterei erkundigen. Ja ach nee 🙄 ... wir hatten ja jetzt über ein Jahr Zeit ... SoederRuecktritt Ein bahnbrechender neuer Vorschlag. 👍

Norwegens Ministerpräsident: „Wir liefern so viel Gas, wie wir können“Im Interview mit mawy82 spricht Norwegens Ministerpräsident jonasgahrstore über erneuerbare Energien, bezahlbare Strompreise und er kritisiert Russland für den Versuch, Finnland und Schweden von einer NATO-Mitgliedschaft abzuhalten. mawy82 jonasgahrstore Neues aus dem Kaffesatz mawy82 jonasgahrstore Schweden lässt seit Urzeiten für die Nato arbeiten mawy82 jonasgahrstore ... der Fortbestand der Nato nach Ende des Kalten Krieges, mehr noch ihre Epansion, führt zu wachsender KräfteSchieflage, deren globale(!) Bedeutung unter den Teppich gekehrt wird. Unsere Welt benötigt Deeskalation, MilitanzAbbau auf allen Ebenen, Frieden First IN der Ukraine !!!

Das ist eine echt gute Idee. Wahnsinn, das es einen bayrischen Ministerpräsidenten braucht, der uns das begreiflich macht. Was wäre Deutschland ohne die Bayern? OK. Wir hätten mehr Geld für den Straßenausbau. Und weniger Windkrafträder. Aber sonst....? Der Impfstoff wirkt nicht, also müssen wir mehr impfen. Bei Globuli hört man das eher selten.

Gibts schon eine Impfung gegen Inkompetenz für Politiker? Da wäre die Impfpflicht angebracht Eriinnert an.... Gibt es denn einen Impfstoff für ihn? Warum hinkte dann Bayern immer hinterher mit dem Impfen? Weil die bayerische Staatsregierung versagte! Dauerquasseln ist KEIN arbeiten! Lügner 🤥 🤮 Der Wahnsinn der Coronastatistiker geht weiter, ein Auf aller Aufrührer! 👍

SoederRuecktritt

Nocebo-Effekt nach dem Impfen: Kochsalzlösung mit NebenwirkungViele fühlen sich nach einer Impfung müde und erschöpft. Die Gründe dafür sind falsche Zuordnung der Symptome und Erwartungen an die Impfreaktion. Über den Nocebo-Effekt schreibt wietollnicole. wietollnicole Schon 5 Minuten bei Twitter und noch immer keine wutschnaubenden Schwurbler? Laaaahm! wietollnicole Den No-Cebo Effekt gibt es nstürlich auch bei Corona Infektionen, nur dass er hier aufgrund der Bericherstattung der Medien viel stärker ausgeprägt ist. wietollnicole Ja, habe ich selbst als Laie mehrfach beobachtet. Fehlt nur noch ein Ansatz dieser Impfangst wirksam zu begegnen. Manchmal wirkt reden, oft aber nicht.

Mehr als 100.000 Neuinfektionen: Impfen vor der Welle im HerbstWegen rapide steigender Coronazahlen gewinnt auch die Debatte um eine Impfpflicht an Fahrt. Der Gesundheitsausschuss berät in einer Sondersitzung, berichten frau_tri und eikmanns. frau_tri eikmanns was gewinnt denn an fahrt, liebe taz?

Lola Weippert: Schock im Urlaub: 'Wir sind auf Betrüger reingefallen'Was für eine Horror-Vorstellung! 'Let's Dance'-Star Lola Weippert urlaubt aktuell in Südafrika. Jetzt gab die Moderatorin zu, dass sie Opfer von Betrügern geworden ist!

Tuchel gesteht Erschöpfung ein: „Manchmal sitzt du im Bus und denkst: Wo fahren wir hin?“Mit dem FC Chelsea gibt es für Thomas Tuchel in der dicht getakteten Premier League den nächsten Rückschlag. Der deutsche Trainer spricht anschließend von einer großen Müdigkeit und fordert: „ Wir müssen den Stecker ziehen.“ Ehrlich Schwieriges aber reales Thema .. Respekt 😉 Das muss Fussballer Logik sein. Wenn ich Batterien aufladen will, stecke ich den Stecker rein, sonst wird das nix mit Läden

Social-Media-Boykott: Patagonia: 'Wir fordern regelmäßige Kontrollen bei Facebook!'Bereits seit zwei Jahren verzichtet der Outdoor-Modehersteller Patagonia auf bezahlte Anzeigen bei Facebook. Nach der Veröffentlichung der sogenannten Facebook-Papers im Herbst 2021 erneuerte das Unternehmen seinen Aufruf, ihm zu folgen. Jelle Mul, Senior Marketing Manager EMEA von Patagonia, erklärt, im Gespräch, dass er die Hoffnung nicht aufgibt.

Schaute man sich in den letzten Monaten Fernsehtalkshows zum Thema Corona an, jagte eine Hiobsbotschaft die andere. In diesem Jahr spürt man jedoch eine allgemeine Entspannung. Denn immer mehr Wissenschaftler hoffen, dass die aktuelle Omikron-Variante ein Schritt hin zum Ende der aktuellen Pandemie sein könnte. Ein wichtiges Ziel: Möglichst wenig Einschränkungen im kommenden Winter. Doch bis das erreicht ist, dürfte der Weg noch lang und steinig sein. Immerhin haben sich einzelne Politiker der neuen Lage unter Omikron schon angepasst. Die Virusvariante ist zwar ansteckender, aber auch weniger gefährlich als ihr Vorgänger. So hat zum Beispiel Bayern die zuletzt von den Ministerpräsidenten beschlossene 2G-Plus-Regel im Gastronomiebereich nicht umgesetzt, im Einzelhandel wurde sie von einem Gericht gekippt. Eine Lockerung der strengen Regeln bei Kulturveranstaltungen wird erwartet. Zwischen Weihnachten und Neujahr ist der bayerische Ministerpräsident Markus Söder von der CSU in sich gegangen. Das hat er in den letzten Wochen mehrfach gesagt. Söder ist nun bei den Corona-Maßnahmen vom Team Vorsicht zum Team Augenmaß gewechselt. Überhaupt nahm die Diskussion über die diversen Teams in der ZDF-Sendung Maybrit Illner am Donnerstagabend einen recht breiten Raum ein. Dem setzte Virologe Jonas Schmidt-Chanasit ein Ende, als er vorschlug, Politiker und Wissenschaftler sollten vielleicht ein gemeinsames "Team Deutschland" bilden. Vorher hatte Markus Söder seine Augenmaß-Politik erklärt: Man müsse sich immer fragen, ob große Eingriffe in die Freiheit der Menschen noch nötig und wirksam seien. Wichtig für ihn: Das Gesundheitssystem dürfe nicht überlastet werden. Was Bayern angeht, hat Söder in diesem Punkt wenig Angst: "Wir sind gut vorbereitet und müssen sehen, wie es weitergeht", sagt er. Seine Forderung: "Wir müssen ein atmendes System finden, und das muss jetzt Stück für Stück entwickelt werden." "Wir haben das griechische Alphabet noch vor uns" Da gibt es jedoch ein Problem: Zumindest die Wissenschaftler, die in die Talkshow eingeladen sind, wissen nicht so recht, was die Zukunft bringt. Virologe Schmidt-Chanasit setzt voll aufs Impfen. Wenn die Omikron-Variante vor allem auf Geimpfte und Genesene trifft, sei es unwahrscheinlich, dass es zu einer Überlastung der Kliniken käme. Sein Fazit: "Meines Erachtens ist das jetzt die Endphase der Pandemie." Ob er recht habe, werde sich in den nächsten Wochen klären. Sein Kollege Clemens Wendtner von der Münchener Klinik Schwabing ist pessimistischer. "Wir haben das griechische Alphabet noch vor uns", sagt er. Was die Omikron-Variante angeht, stünden wir noch ganz am Anfang. Zwar sieht er auch in seinem Lehrkrankenhaus, dass immer weniger Corona-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden müssen, aber er warnt: Man wisse noch zu wenig über die Omikron-Variante und die klinischen Verläufe, und er warnt vor weiteren Varianten des Virus, die noch auf uns zukommen könnten. Für die Politik heißt es daher, umsichtig zu planen. Zwar ist die Sieben-Tage-Inzidenz in Bayern noch vergleichsweise niedrig, in Berlin liegt sie jedoch deutlich über 1000. Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey von der SPD warnt deswegen wie ihr Kollege aus Bayern vor einer Überlastung des Gesundheitssystems. Also brauche es eine hohe Impfquote, und die gibt es in der Hauptstadt laut Giffey: 80 Prozent aller Berliner seien mindestens einmal geimpft, sehr bald seien 50 Prozent der Bevölkerung geboostert. Nun gehe es darum, die Politik an die neue Omikron-Variante anzupassen. Mit den Quarantäneregeln habe man angefangen, nun brauche es noch Veränderungen bei der Kontaktverfolgung und beim Testen. Bei der Kontaktverfolgung müsse man sich auf vulnerable Gruppen, die kritische Infrastruktur, Krankenhäuser sowie Schulen und Kitas konzentrieren. Was die Tests angehe, werde Gesundheitsminister Lauterbach am Samstag einen Vorschlag machen, dass PCR-Test vor allem für Kranke und alte Menschen und ihre Pfleger sowie für Beschäftigte in der kritischen Infrastruktur vorbehalten sein sollten. Andere Menschen sollten sich vor allem mit Antigentests behelfen. "Haben noch keine ganz akute Not in Bayern" "Das ist genau der richtige Weg", findet Virologe Schmidt-Chanasit. Was die Tests angeht, herrsche eine Knappheit, und da müsse man die Ressourcen richtig einsetzen. Diese Knappheit hält sein Kollege Clemens Wendtner für inakzeptabel: "Es muss eigentlich geschafft werden, dass ein Industrieland wie Deutschland nicht an einer Ressource wie PCR-Tests scheitert", sagt er. Markus Söder ist da eher gelassen: "Wir haben noch keine ganz akute Notlage in Bayern", sagt er. Doch wenn die Infektionszahlen weiter anstiegen, wäre es auch im Freistaat schwierig, schränkt er ein. Auch er will über die Kontaktverfolgung nachdenken. So werde demnächst beschlossen, ob Bayern die Luca-App dazu noch nutzen werde. Söder selber scheint davon nicht auszugehen. Was für ihn aber wichtig ist: Die Impfquote ist immer noch zu niedrig, gerade in Bayern. Omikron könne bei Ungeimpften wie die Delta-Variante wirken, sagt er. "Wir müssen das Impfen verstärken, um die Schutzwirkung zu haben, solange wir die Impfpflicht noch nicht haben." Franziska Giffey unterstützt ihn dabei. Es sei jetzt wichtig, zu den Menschen zu gehen. "Wir müssen aufsuchendes Impfen gerade in den sozialen Brennpunkten schaffen", ist sie überzeugt. Und wenn die Infektionen durch die Omikron-Variante abgeklungen sind? Dann heißt es für Schmidt-Chanasit zunächst: Zahlen auswerten. "Danach können wir entscheiden, welche Maßnahmen gelten, ob es bundesweit verpflichtende Maßnahmen sind oder ob wir wieder mehr Empfehlungen aussprechen können." Klar ist aber für ihn: "Wir werden lernen müssen, mit dem Virus zu leben." Quelle: ntv.de