'Versorgungslage nicht ausreichend' – Corona-Expertenrat fordert mehr Hilfe für Long-Covid-Betroffene

16.05.2022 20:40:00

Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung dringt auf mehr Hilfen für Menschen mit Langzeitfolgen einer Covid-Infektion.

Der Corona-Expertenrat der Bundesregierung dringt auf mehr Hilfen für Menschen mit Langzeitfolgen einer Covid-Infektion.

In einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme des Gremiums heißt es unter anderem, dass das derzeitige Versorgungsangebot bei Weitem nicht ausreichend sei.

Menschen mit Langzeitfolgen einer Covid-Infektion.Pocket Eine Frau mit einer Stoffmaske in einem Supermarkt (www.von 452,4 am Vortag.Artikel anhören Imago/Chris Emil Janßen Wer nach Mallorca will, muss auf dem Flug dorthin noch eine Maske aufsetzen.

Einige Kliniken böten zwar inzwischen Long- und Post-Covid-Ambulanzen oder Rehabilitationsprogramme an, heißt es in einer am Montag veröffentlichten Stellungnahme des Gremiums.Angesichts der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten sei"das derzeitige Versorgungsangebot jedoch bei Weitem nicht ausreichend".de) Die Pandemie sei noch nicht vorbei, erklärte die Vorsitzende der Ministerkonferenz, Sachsen-Anhalts Ressortchefin Grimm-Benne, nach einer Video-Schalte.Ungenügende Kommunikation bei Long/Post-Covid Eine weitere Herausforderung sei,"dass die begrenzten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu einer ungenügenden Kommunikation zum Thema Long/Post-Covid führen" , heißt es in der einstimmig verabschiedeten Stellungnahme.499.Dies führe zu Wissenslücken, Unkenntnis und Verunsicherung in der Bevölkerung.Um auf das Geschehen im Herbst und Winter reagieren zu können, sollten den Ländern Befugnisse eingeräumt werden."Ungenügende Aufklärung sowie mangelnde Schulung von Risikopersonen, Betroffenen und Versorgenden bergen ein hohes Risiko für schwere Erkrankungen, Fehlversorgung und Stigmatisierung.Europas größter Billigflieger Ryanair hat eine.

" Bei Long-Covid kann eine Rehabilitation helfen.Dafür sollte der Bund einen Plan vorlegen und das Infektionsschutzgesetz entsprechend geändert werden, heißt es im einstimmig gefassten Beschluss der Landes-Ressortchefs.Dennoch ist ein klarer Trend zu niedrigeren Infektionszahlen zu erkennen.Bild: dpa / Sebastian Gollnow Dringend notwendig sei die Etablierung flächendeckender Versorgungsstrukturen für Betroffene aller Altersgruppen, schreibt der Expertenrat weiter.Dazu gehörten Netzwerke geschulter Ärzte, Spezialambulanzen und Rehabilitationskliniken."Die Länder müssen in der Lage sein, auf ein mögliches Wiederaufflammen der Pandemie zu reagieren", sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.Zudem müsse die Forschung ausgeweitet und gefördert werden, etabliert werden sollten außerdem Zentren für klinische Studien - zur Prüfung von bereits zugelassenen und neuen Medikamenten oder Behandlungsverfahren.Bei Flügen von und nach Deutschland gilt weiterhin die Maskenpflicht zum Schutz vor Corona-Ansteckungen.Nicht alle Corona-Betroffene sind rasch wieder genesen Während die meisten Betroffenen nach überstandener Corona-Infektion rasch gesunden, kommt es bei einigen zu lang andauernden Folgebeschwerden."Wir müssen vorbereitet sein auf die kalte Jahreszeit.

Bestehen mit einer Infektion verbundene Symptome noch später als vier Wochen, wird dies derzeit unter dem Oberbegriff Long Covid zusammengefasst.Long-Covid Patienten beim Atemtraining.Er hatte bereits ein Pandemie-Konzept für den Herbst angekündigt.Abnehmen kann man sie nur beim Essen und Trinken.Bild: dpa / Friso Gentsch Als Post-Covid-Zustand hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Oktober 2021 eine Unterform der Langzeitfolgen definiert , bei der anderweitig nicht erklärbare Symptome noch drei Monate nach der SARS-CoV-2-Infektion bestehen und zu relevanten Einschränkungen im Alltag führen.Post-Covid kann mit einer Vielzahl körperlicher, kognitiver und psychischer Symptome einher gehen.05.Wodurch Long Covid ausgelöst wird, ist bislang weitgehend unklar.Die Luftsicherheitsagentur EASA und die EU-Gesundheitsbehörde ECDC empfehlen ab Montag nicht mehr generell verpflichtendes Maskentragen in Flughäfen und Flugzeugen.

Zu den möglichen Ursachen, die derzeit erforscht werden, gehören andauernde Entzündungsreaktionen, Autoimmunreaktionen, Gefäßveränderungen und bleibende Virusbestandteile.Entdecken Sie den Deutschlandfunk.Auch lesenswert:.

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