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US-Wahl: Trump nährt Verschwörungsmythos über Harris

Es gebe 'gravierende' Gerüchte, dass die designierte Vizekandidatin der Demokraten gar nicht in den USA geboren sei, so der US-Präsident.

14.08.2020 11:49:00

Es gebe 'gravierende' Gerüchte, dass KamalaHarris gar nicht in den USA geboren sei, behauptet US-Präsident realDonaldTrump. Mit einem ähnlichen Verschwörungsmythos hatte er bereits Barack Obama zu diskreditieren versucht.

Es gebe 'gravierende' Gerüchte, dass die designierte Vizekandidatin der Demokraten gar nicht in den USA geboren sei, so der US-Präsident.

Sonntag, 2. August, 9.40 Uhr:Die Abstimmung zur Nominierung von US-Präsident Donald Trump zum Präsidentschaftskandidaten der Republikanischen Partei auf dem Nominierungsparteitag soll ohne Journalisten stattfinden. Das teilte eine Sprecherin des Nominierungsparteitags der Republikaner mit. Als Grund nannte sie die Beschränkungen wegen des Coronavirus. Sollte es bei der Entscheidung bleiben, wäre es der erste Nominierungsparteitag in der modernen Geschichte der USA, bei dem keine Journalisten zugelassen wären.

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336 Delegierte sollen am 24. August im US-Bundesstaat North Carolina Trump offiziell zum Kandidaten ihrer Partei wählen. Sie geben ihre Stimmen stellvertretend für die mehr als 2500 offiziellen Delegierten ab. Trump hatte im Juli bereits den öffentlichen Teil des Nominierungsparteitags im US-Bundesstaat Florida abgesagt. Er verwies dabei auf die Zunahme der Coronavirus-Fälle in den USA.

Trump will nun doch eine Wahl am 3. NovemberFreitag, 31. Juli, 3:01 Uhr:US-Präsident Donald Trump rudert nach massiver Kritik an seinem Vorstoß für eine Verschiebung der US-Präsidentenwahl zurück."Ich will eine Wahl und ein Ergebnis viel, viel mehr als Sie", sagte er vor Journalisten in Washington."Ich will keine Verschiebung. Ich will eine Wahl haben." Zuvor hatte der Präsident auf Twitter behauptet, durch umfangreiche Stimmabgaben per Briefwahl werde"2020 zur ungenauesten und betrügerischsten Wahl in der Geschichte". Im Anschluss warf er die Frage auf, ob es nicht besser sei, die Wahl zu verzögern, bis die Menschen"korrekt und sicher" abstimmen könnten.

Der Vorstoß war nicht nur bei den oppositionellen Demokraten, sondern auch bei den Republikanern Trumps auf breite Ablehnung gestoßen. Selbst der Senator und Trump-Vertraute Lindsey Graham erklärte:"Ich denke nicht, dass eine Verschiebung der Wahl eine gute Idee wäre." Trump bekräftigte allerdings seine Vorbehalte: Er wolle nicht, dass drei Monate auf ein Ergebnis gewartet werde, nur um dann festzustellen, dass Stimmzettel fehlen, sagte er mit Blick auf die vielen erwarteten Briefwahlunterlagen. Für Trumps Behauptung fehlt jede Grundlage. Unregelmäßigkeiten in der Briefwahl kommen in den USA nur äußerst selten vor. Es liegt zudem nicht in seiner Macht, die Wahl zu verschieben. Der Termin ist gesetzlich vorgegeben.

Trump twittert über mögliche Verschiebung der PräsidentenwahlDonnerstag, 30. Juli, 14:46 Uhr:Unmittelbar nachdem der dramatische Einbruch der US-Wirtschaft bekannt geworden ist, setzt Donald Trump einen Tweet ab, der ebenfalls eine einschneidende Botschaft enthält. Erstmals äußert sich der amerikanische Staatschef offen zu einem Manöver, das politische Beobachter ohnehin bereits erwarten: einer möglichen Verschiebung der für den 3. November angesetzten Präsidentenwahl.

In einem Tweet schrieb er am Donnerstag mit Blick auf den von ihm befürchteten Wahlbetrug durch eine Zunahme der Briefwahl in der Pandemie:"Die Wahl hinausschieben, bis die Menschen ordentlich, sorgenfrei und sicher wählen können???" Da er sich gegen einen Urnengang im Jahr 2020 ausspricht, dürfte Trump mindestens eine Verzögerung um zwei Monate, bis zum Jahresbeginn 2021, im Sinn haben.

In seinem Tweet wiederholte Trump seine Befürchtung, dass eine starke Zunahme der Briefwahl zur"betrügerischsten Wahl" der Geschichte führen könnte."Es wird eine große Blamage für die USA", schrieb er weiter. Trump hat für seine Befürchtung eines Wahlbetrugs bislang keine stichhaltigen Belege geliefert.

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Der Republikaner Trump liegt in Umfragen derzeit deutlich hinter seinem Herausforderer und ehemaligen Vizepräsidenten Joe Biden, dem designierten Kandidaten der Demokraten für das Weiße Haus.Trump warnt Unterstützer vor Rückkehr der USA zu Klimaabkommen

Donnerstag, 30. Juli, 3:24 Uhr:US-Präsident Donald Trump hat seine Unterstützer im Fall seiner Wahlniederlage im November vor einer Rückkehr der USA zum Pariser Klimaschutzabkommen gewarnt. Bei einem Besuch bei einer Ölförderanlage in Midland (Texas) sagte der Republikaner, ein solcher Schritt würde die USA im globalen Wettbewerb benachteiligen und"Abermilliarden Dollar" kosten.

Sollten die Demokraten an die Macht kommen, würden sie nicht nur die Öl- und Gasindustrie, sondern die gesamte US-Wirtschaft zerstören. Die USA würden dann zu"einem weiteren Venezuela". Trump liegt in landesweiten Umfragen derzeit hinter seinem designierten Herausforderer bei der Wahl, Joe Biden.

Der demokratische Ex-Vizepräsident Biden hat im Falle seines Wahlsiegs eine Rückkehr zum Klimaschutzabkommen von Paris versprochen und noch ambitioniertere Ziele in Aussicht gestellt. Trump hatte nach seinem Amtsantritt Anfang 2017 den Ausstieg aus dem UN-Klimaabkommen verkündet.

Biden stellt Milliardenprogramm für Benachteiligte vorMittwoch, 29. Juli, 3:39 Uhr:Joe Biden will mit Milliardenausgaben die wirtschaftlichen Chancen von Minderheiten verbessern und Ungleichheit bekämpfen. Rund 50 Milliarden Dollar sollen im Fall seines Wahlsiegs als Startkapital für nichtweiße Unternehmer bereitgestellt werden, die Firmen und Geschäfte in benachteiligten Gegenden ansiedeln wollten, versprach Biden am Dienstag in seiner Heimatstadt Wilmington im Staat Delaware. Der Ex-Vizepräsident will zudem 30 Milliarden Dollar für einen"Chancenfonds für Kleinunternehmen" bereitstellen.

Mit Steuerfreibeträgen von 15 000 Dollar für Familien mit geringem und mittlerem Einkommen wolle er den Eigenheimbesitz fördern, um die Wohlstandskluft zu verringern. Biden versprach zudem den Bau von 1,5 Millionen neuen Häusern und Sozialwohnungen, um den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in vielen US-Städten zu beheben. Betroffen sind vor allem schwarze und lateinamerikanische Bürger.

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Biden gab zudem bekannt, inder ersten Augustwoche seine Kandidatin für die Vizepräsidentschaft bekanntzugeben. Er hatte bereits angekündigt, eine Frau nominieren zu wollen. Teile seiner Partei fordern, eine nicht-weiße Kandidatin zu benennen. Biden ist 77 Jahre alt. Die Frage der Vize-Präsidentschaft hat schon deshalb eine höhere Bedeutung als sonst bei US-Präsidentschaftswahlen. Es wird nicht erwartet, dass Biden für eine zweite Amtszeit kandidiert.

In der engeren Auswahl dürfte Senatorin Kamala Harris (55 Jahre) stehen, selbst eine ehemalige Präsidentschaftsbewerberin und frühere Staatsanwältin. Die Tochter von Eltern aus Jamaika und Indien gilt als angriffslustig, was im Wahlkampf bei Vize-Kandidaten gerne gesehen wird. Weiter werden etwa die ehemalige nationale Sicherheitsberaterin Susan Rice (55), die kriegsversehrte Senatorin Tammy Duckworth (52) und ihre zum linken Flügel gerechnete Kollegin Elizabeth Warren (71) genannt.

Trump soll jetzt doch in Charlotte, North Carolina, nominiert werdenMittwoch, 29. Juli, 3:25 Uhr:Die Republikaner wollen jetzt auch den offiziellen Teil des Nominierungsparteitages wie ursprünglich geplant Ende August in Charlotte, North Carolina, abhalten.

Dafür sollen lediglich 336 der über 2300 Delegierten nach Charlotte kommen, um vom 21. bis 24. August physisch an dem Parteitag teilzunehmen. Am 24. August dann soll Trump nominiert werden. Der Parteitag wird wohl unter Auschluss der Presse stattfinden. Vergangene Woche hatte Trump die Pläne für einen großen Parteitag in Jacksonville, Florida, abgesagt. Grund war der dortige Coronavirus-Ausbruch.

Ursprünglich sollte die gesamte Wahlparty in North Carolina stattfinden. Der Gouverneur hatte es allerdings abgelehnt, die Auflagen zum Gesundheitsschutz abzuschwächen. Die Republikaner verlegten daraufhin den größten Teil der vom 24. bis zum 27. August geplanten Veranstaltung nach Jacksonville.

Florida gehört jedoch zu den Bundesstaaten, die derzeit am stärksten von der Seuche getroffen werden. An dem geplanten Auftritt in Jacksonville hatte es deshalb heftige Kritik gegeben. Einige republikanische Senatoren hatten angekündigt, der Veranstaltung fernzubleiben. Nach einem Auftritt des Präsidenten in Tulsa, Oklahoma, hatte es dort einen Virus-Ausbruch gegeben. Die Demokraten hatten ihren Parteitag bereits vor Wochen ins Internet verlagert.

Biden: Trump ist"erster" rassistischer US-PräsidentDonnerstag, 23. Juli, 2.45 Uhr:Joe Biden, designierter Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, hat Amtsinhaber Donald Trump als den"ersten" rassistischen Präsidenten des Landes bezeichnet. Die Worte fielen am Mittwoch bei einer virtuellen Fragerunde mit Bürgern, die von der Gewerkschaft SEIU organisiert wurde. Als ein Teilnehmer sich über den mit der Corona-Pandemie einhergehenden Rassismus beklagte und dabei Trumps Verweise auf das"China-Virus" erwähnte, griff Biden den Faden auf: Der Präsident sorge für eine"Ausbreitung von Rassismus", sagte der frühere Vizepräsident.

Er führte fort, es sei"absolut widerlich", wie Trump"mit Menschen umgeht, basierend auf der Farbe ihrer Haut, ihrer nationalen Herkunft, woher sie kommen". Er fügte hinzu:"Kein amtierender Präsident hat dies jemals getan. Niemals, niemals, niemals. Kein republikanischer Präsident, kein demokratischer Präsident. Es gab schon immer Rassisten, die versucht haben, zum Präsidenten gewählt zu werden. Er ist der Erste, der es geschafft hat." Zudem warf Biden ihm vor, das Thema Ethnie"als einen Keil" zu missbrauchen, um von seinem Versagen in der Corona-Krise abzulenken.

In einer Reaktion auf Bidens Vorwürfe verwies Trump am Mittwoch auf Bemühungen seiner Regierung um eine Reform des Strafjustizsystems, Investitionsprogramme sowie eine geringe Arbeitslosigkeit unter Minderheiten vor der Coronavirus-Pandemie."Ich habe mehr für schwarze Amerikaner getan als irgendjemand anderes, Abraham Lincoln vielleicht ausgenommen", erklärte Trump.

Trump will illegal Eingewanderte beim Zuschnitt der Wahlkreise ausschließenMittwoch, 22. Juli, 7.50 Uhr:US-Präsident Donald Trump will das Vorgehen ändern, nach dem die Wahlkreise in den Vereinigten Staaten zugeschnitten werden, und dabei illegal Eingewanderte nicht mehr berücksichtigen. Trump unterzeichnete am Dienstag ein Memorandum, demzufolge zukünftig nur noch US-Bürger bei der Verteilung der Wahlstimmen auf die Bundesstaaten berücksichtigt werden sollen. Da die meisten der schätzungsweise elf Millionen illegal Eingewanderten in den USA nicht weiß sind, könnte der Schritt Trumps Republikaner begünstigen: Die von ihnen kontrollierten Bundesstaaten könnten mehr Sitze im Repräsentantenhaus erhalten. Die Präsidentschaftswahl in diesem Jahr würde dadurch noch nicht beeinflusst werden.

Die Anpassung der Wahlkreise beruht auf der in der Verfassung alle zehn Jahre vorgeschriebenen Volkszählung. Sie fand in diesem Jahr statt, die Neuaufteilung der Wahlkreise steht noch aus. Im Repräsentantenhaus ist, anders als etwa im Deutschen Bundestag, die Zahl der Sitze mit 435 fest vorgeschrieben. Jeder Bundesstaat entsendet unabhängig von seiner Bevölkerungsgröße mindestens einen Abgeordneten in das Unterhaus. Die übrigen Sitze dort werden entsprechend der Einwohnerzahl verteilt.

Experten zufolge ist unklar, ob Trumps Anordnung greifen wird. In der Verfassung ist festgelegt, dass die Aufteilung auf der Grundlage"der Gesamtzahl der Personen" in den jeweiligen Bundesstaaten erfolgt und damit ohne Berücksichtigung des Aufenthaltsstatus. Zahlreiche Bundesgesetze stärken diese Auslegung. Zudem wird bei der Volkszählung überhaupt nicht erfasst, ob jemand sich legal oder illegal im Land aufhält. Die Anordnung könnte daher vor Gericht wieder gekippt werden.

Trump tauscht Wahlkampfmanager ausDonnerstag, 16. Juli, 3.14 Uhr:US-Präsident Donald Trump tauscht seinen Wahlkampfmanager aus."Ich freue mich, zu verkünden, dass Bill Stepien auf den Posten des Trump-Wahlkampfmanagers befördert wurde", schrieb Trump in den Socialen Medien. Brad Parscale, der die digitale Datenstrategie geleitet habe, werde auf dem Posten bleiben und als leitender Berater für die Kampagne dienen.

Parscale hatte als relativer politischer Anfänger die digitale Kampagne während des Wahlkampfs 2016 geleitet. Unter anderem seiner Hilfe wurde der überraschende Sieg Trumps damals gutgeschrieben. Die Beziehung zwischen beiden war jedoch seit der Wahlkampfveranstaltung kürzlich in Tulsa (Oklahoma) angeschlagen, als nur wenige Zuschauer auftauchten, was Trump erbost hatte.

Auch seine Umfragewerte sind während der wirtschaftlichen und gesundheitlichen Krise durch die Coronavirus-Pandemie mit mehr als 135 000 Toten im Vergleich zum voraussichtlichen Kandidaten der Demokraten, Joe Biden, gesunken.Stepien ist seit Jahren in der Politik, arbeitete für den früheren Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, und war ebenfalls an Trumps vergangenem Wahlkampf beteiligt. Trumps Team für die Wahl am 3. November war bisher von Personalwechseln wie bei der Kampagne in 2016 und seiner Präsidentschaft weitestgehend verschont geblieben.

Biden stellt Klima-Plan vorDienstag, 14. Juli, 20.50 Uhr:Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden will nach einem möglichen Sieg gegen Amtsinhaber Donald Trump im November zwei Billionen Dollar für saubere Energie ausgeben. Innerhalb von 15 Jahren soll der Kohlendioxid-Ausstoß bei der Stromgewinnung auf Null fallen. Das geht aus einem Plan hervor, dessen Umrisse von Bidens Stab veröffentlicht wurden.

Der Plan bedeutet eine Verschärfung von Bidens bisher vertretenen Umweltzielen. Den Ausgaben von zwei Billionen Dollar innerhalb einer ersten vierjährigen Amtszeit stehen ursprünglich 1,7 Billionen über zehn Jahre entgegen. Dass die USA bis 2035 nur noch Strom aus sauberer Energie erzeugen sollen, ist 15 Jahre früher als bislang angedacht. Das Datum entspricht dem, was die ehemaligen demokratischen Präsidentschaftsbewerber Jay Inslee und Elizabeth Warren angestrebt hatten.

Biden will zudem Anreize für die Auto-Industrie schaffen, um emissionsfreie Fahrzeuge zu bauen. Berater des Demokraten erklärten, die Vorschläge gehörten zu einem umfassenderen Plan für eine wirtschaftliche Erholung. Viele der Maßnahmen könnte Biden als Präsident durch Erlasse umsetzen, für andere wären Gesetze des Kongresses notwendig.

Trump kritisierte die Pläne scharf. Der von Biden angekündigte Kampf gegen den Klimawandel werde Amerikas Energieversorgung kaputtmachen und zahllose Jobs vernichten, warnte Trump. Biden wolle eine Rückkehr zum"unfairen, einseitigen" Pariser Klimaabkommen, sagte Trump. Seine Regierung hatte den Vertrag aufgekündigt.

Trump vergrößert sein WahlkampfteamMontag, 13. Juli, 15.15 Uhr:US-Präsident Donald Trump baut sein Team im Kampf um seine Wiederwahl massiv aus. 300 zusätzliche Mitarbeiter seien eingestellt worden, um in 20 ausgewählten US-Staaten um Wählerstimmen zu werben, teilte die Organisation Trump Victory mit. Insgesamt sind damit mittlerweile 1500 bezahlte Wahlkampfhelfer für Trump im Einsatz. Zusammen mit etwa 1,4 Millionen freiwilligen Helfern ist das Wahlkampfteam damit das bislang größte eines Republikaners. Der Wahlkampf des demokratischen Ex-Präsidenten Barack Obama zu seiner Wiederwahl 2012 wurde von 2,2 Millionen Freiwilligen unterstützt.

Umfragen zufolge liegt Trump hinter seinem designierten demokratischen Herausforderer Joe Biden. Vor der letzten Wahl habe Trumps Herausforderin Hillary Clinton auch in den Umfragen geführt und dennoch verloren, argumentiert Trumps Team. Damals war es auch Clinton, die deutlich mehr Wahlkämpfer in den einzelnen Staaten hatte, doch am Ende nützte es ihr nicht. Trump mobilisierte seine Wähler vor allem über das Internet. Diesmal will sein Team auch im direkten Kontakt mit jenen Wählern punkten, die unentschlossen sind, und vor allem mit jenen, die eigentlich gar nicht wählen wollen.

Trump und die Republikaner profitieren vor allem davon, dass sie im Moment noch deutlich mehr Geld in der Wahlkampfkasse haben als Biden. Der Demokrat konnte zwar zuletzt mehr Spenden einsammeln als Trump, hinkt aber beim Ausbau seines Wahlkampfteams noch hinterher. Er verfügt nach letztem Stand über nicht einmal halb so viele bezahlte Wahlkämpfer wie der Präsident.

Trump sagt Auftritt in New Hampshire abFreitag, 10. Juli, 23.15 Uhr:US-Präsident Donald Trump hat eine für Samstag geplante Wahlkampfveranstaltung in New Hampshire abgesagt. Das Weiße Haus verwies zur Begründung auf den Tropensturm"Fay", der der Region Prognosen zufolge Regen bringt. Der Auftritt werde um eine oder zwei Wochen verschoben, sagte eine Sprecherin. Trumps Wahlkampfteam nannte Sicherheitsgründe wegen des Sturms.

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realDonaldTrump Schwarz ist eine politische Selbstbezeichnung und wird deshalb groß geschrieben. Wann kommt das endlich an? realDonaldTrump Liebe Leser, vielen Dank für Ihre Hinweise bezüglich des falschen Bildes. Es handelt sich um einen technischen Fehler. Twitter zieht nicht das aktuelle Bild aus dem Newsblog. Wir haben einen Korrekturtweet veröffentlicht:

realDonaldTrump über die wortwahl in titel solltet ihr mal nachdenken . die frau hat einen namen, warum die Reduktion? in den letzten monaten nicht aufgepasst? realDonaldTrump Es gibt gravierende Gerüchte, dass der amtierende Präsident seit Jahren eine unheilare Hirnkrankheit hat, die schon 95% der Zellen vernichtet hat...

realDonaldTrump Es ist kein Gerücht, dass dieser Artikel gravierende Fehler enthält. Es würde den Rahmen sprengen, die alle zu benennen. Aber keine Sorge, wenn Trump mit dem Saustall zu Hause fertig ist, kümmert er sich vielleicht auch noch um Deutschland, ich hoffe es für meine dt. Freunde. realDonaldTrump Habt ihr mal geprüft, ob die gute Kamala überhaupt wählbar ist, Süddeutsche?

realDonaldTrump Absolut lächerlich. Andere Frage: warum ist bei euch ständig ein Bild von Puff Daddy eingebunden? realDonaldTrump Here we go again... realDonaldTrump Barack Odiddy? Sean Cobama? realDonaldTrump Indische und jamaikanische Vorfahren machen einen jetzt schon „schwarz“?! Lächerlich, liebe Alpenpradwa....

realDonaldTrump Liebe ! Dass euch mal ein Fehler mit dem Bild passiert ist ja nicht tragisch aber seit TAGEN?! P.Diddy ist nicht KamalaHarris !!! 🙄 realDonaldTrump sz puff daddy? Oder doch Kanye? realDonaldTrump Dem Schwachmaten fällt auch nichts Neues mehr ein ! realDonaldTrump Typisch Trump. Zugleich sollten die USA sich fragen, ob das Geburtserfordernis noch zeitgemäß ist.

realDonaldTrump Trump mit selber Grütze wie bei Obama und seine hirnlosen Fans wieder on FIIIIIIIIIRRRREEEEEEE realDonaldTrump Ob diese Dame Harris in den USA oder sonst wo geboren wurde, ist mir egal. Hauptsache Pence bleibt der Vizepräsident der USA. realDonaldTrump Was macht Puff Daddy in dem Bild?

realDonaldTrump Es gibt auch 'gravierende' Gerüchte, dass sich in Trumps Kopf kein Gehirn befindet, sondern nur ein weiches Toastbrot... realDonaldTrump Die Eltern hätten Klingonen sein können und die Geburt beim Landgang stattgefunden haben. Nach 'ius soli' wäre das Kind US-Amerikaner und darüberhinaus berechtigt (Vize)-Präsident zu werden.

realDonaldTrump Kriegt ihr es technisch wirklich nicht hin, das korrekte Bild einzustellen? realDonaldTrump Gerne würde ich mich mal geistig mit Donald Trump duellieren, aber er besitzt ja keine Waffen. 🤔😂 realDonaldTrump Bitte ändert das. Nicht ihr Geburtsort ist strittig, sondern der Status der Eltern! Zwar ist es inhaltlicher Blödsinn, aber bitte arbeitet sorgfältiger um es euren Gegner nicht so einfach zu machen.

US-Wahl: Trump nährt Verschwörungstheorie über HarrisEs gebe 'gravierende' Gerüchte, dass KamalaHarris gar nicht in den USA geboren sei, erklärt US-Präsident realDonaldTrump. Mit einer ähnlichen Kampagne hatte er bereits Barack Obama zu diskreditieren versucht. realDonaldTrump Die Wahlkampfhelfer Melden sich. Ich glaube kaum das die deutsche Lügenpresse Dort benötigt werden. Die US Demokraten lügen viel besser.! realDonaldTrump realDonaldTrump Shame on you.. realDonaldTrump Noch einmal. Immer noch. Kamala Harris wurde in Kalifornien geboren, und sie ist deshalb qualifiziert, Vize-Präsidentin der Vereinigten Staaten zu werden. Noch einmal, immer noch, ist Trump der weltgrößte Lügner.

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