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US-Vorwahlen 2020: Biden siegt bei mehreren Vorwahlen

Nachrichten zur US-Wahl: Biden nähert sich den benötigten Delegiertenstimmen

03.06.2020 09:03:00

Nachrichten zur US-Wahl: Biden nähert sich den benötigten Delegiertenstimmen

Joe Biden siegt bei einer Reihe von Vorwahlen. In einer Woche kann er die Delegierten für den Demokraten-Parteitag im August zusammen haben.

Biden gewann außerdem bei der Vorwahl in South Dakota. Für die Nominierung vor dem Parteitag der Demokraten benötigt Biden 1991 Delegiertenstimmen. Dieser Marke näherte er sich durch seine Siege am Dienstag. Durch Siege bei den Wahlen auf den Virgin Islands (6. Juni), sowie Georgia und West Virginia am 9. Juni kann er die benötigte Anzahl der Stimmen erreichen.

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Biden zu Afroamerikanern: Wer Trump wählt, ist nicht wirklich schwarzSamstag, 23. Mai, 1.55 Uhr:Der designierte Präsidentschaftskandidat der Demokraten, Joe Biden, hat in den USA mit einer Äußerung zur Unterstützung afroamerikanischer Wähler für Aufregung gesorgt. Biden sagte im Gespräch mit einem prominenten afroamerikanischen Radiomoderator, dieser sei kein wirklicher Schwarzer, wenn er überlegen müsse, ob er ihn oder Präsident Donald Trump unterstütze. Wörtlich hatte Biden gesagt:"Wenn Sie ein Problem damit haben, sich klar zu werden, ob Sie für mich oder für Trump sind, dann sind Sie nicht schwarz."

Viele schwarze Wähler, die maßgeblich zu Bidens Sieg in den Vorwahlen der Demokraten beigetragen hatten, empfanden die Äußerung als herablassend. Biden sagte wenige Stunden später, er hätte sich nicht so unbekümmert äußern sollen. Der Sender CNN berichtete, Biden habe in einer Telefonschalte mit der afroamerikanischen Handelskammer eingeräumt, dass seine Worte als hochmütig aufgefasst werden könnten. Er wisse, dass er die Stimmen von Afroamerikanern nicht für selbstverständlich halten könne."Ich weiß, dass ich die afroamerikanischen Stimmen brauche, um die Präsidentschaftswahl zu gewinnen." Trumps Wahlkampfteam verurteilte die Bemerkung als"rassistisch". Sie zeige, dass Biden als Weißer glaube, dass Schwarze"unfähig sind, unabhängig zu sein oder unabhängig zu denken."

Vorwahl der Demokraten im US-Bundesstaat New York abgesagtMontag, 27. April, 19.35 Uhr:Aus Sorge vor einer weiteren Verbreitung des Coronavirus ist die Vorwahl der Demokraten in New York abgesagt worden. Das entschieden die demokratischen Mitglieder des Wahlvorstands, wie US-Medien berichten. New York ist damit der erste US-Bundesstaat, der die demokratische Vorwahl - zum ersten Mal in seiner Geschichte - ganz absagt. Zahlreiche andere Bundesstaaten hatten ihre Vorwahlen bereits verschoben. Die Vorwahl in New York hatte ursprünglich Ende April stattfinden sollen und war dann wegen der Corona-Pandemie zunächst auf den 23. Juni verschoben worden. Lokale und regionale Wahlen im Bundesstaat New York sollen jedoch weiterhin am 23. Juni stattfinden, Wähler sind aufgefordert, wenn möglich per Briefwahl abzustimmen.

Michael Bloomberg hat eine Milliarde Dollar in seinen kurzen Wahlkampf gestecktDienstag, 21. April, 2.39 Uhr:Michael Bloomberghat innerhalb von gut drei Monaten rund eine Milliarde Dollar (920 Millionen Euro) für seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten ausgegeben. Das ging am Montag aus einem Bericht der Wahlkommission (FEC) zur Finanzierung der Kampagne bis einschließlich März hervor. Der Multimilliardär und frühere Bürgermeister von New York hatte seinen Wahlkampf selbst finanziert und keine Spenden angenommen.

Bloomberg (78) war Anfang März nach enttäuschenden Ergebnissen in den Vorwahlen nach nur gut drei Monaten aus dem Rennen um die Kandidatur ausgestiegen. Er ist einer der reichsten Menschen der Welt.Biden gewinnt Vorwahl in Wyoming nach Sanders-Ausstieg

Sonntag, 19. April, 22.07 Uhr:Als einziger verbliebender Präsidentschaftsbewerber der US-Demokraten hat Joe Biden die Vorwahl im Bundesstaat Wyoming erwartungsgemäß gewonnen. Die demokratische Partei in dem bevölkerungsärmsten Bundesstaat der USA erklärte Biden am Sonntag mit 72,2 Prozent der Stimmen zum Sieger. Der linke Senator

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Bernie Sanders- der seine Kandidatur am 8. April zurückgezogen hatte - kam demnach noch auf 27,8 Prozent.In Wyoming ging es nur um eine Zahl von 14 Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag der Demokraten im August. Dort wird Bidens offizielle Kür als Präsidentschaftskandidat der Partei erwartet. Biden hat das parteiinterne Rennen durch Sanders Rückzug quasi schon für sich entschieden. Sanders will bei den verbleibenden Vorwahlen jedoch auf den Wahlzetteln bleiben und weiter Delegiertenstimmen sammeln, um sich zumindest noch inhaltlichen Einfluss bei dem Parteitag im Sommer zu sichern.

Für eine Nominierung als Präsidentschaftskandidat sind bei dem Parteitag der Demokraten die Stimmen von 1991 der 3979 regulären Delegierten nötig. Biden hat sich nach Berechnungen des US-Fernsehsenders CNN bei den Vorwahlen bereits knapp 1300 Delegiertenstimmen gesichert.

Obama stellt sich im US-Präsidentschaftsrennen hinter BidenEx-US-Präsident Barack Obama hat seinem früheren Stellvertreter Joe Biden offiziell seine Unterstützung im US-Präsidentschaftsrennen zugesichert. Er sei stolz, seinen Freund Biden als Präsident zu empfehlen, sagte Obama in einer am Dienstag auf Twitter verbreiteten Videobotschaft. Obamas Unterstützung dürfte Biden, dem einzig verbliebenen demokratischen Präsidentschaftsbewerber, einen weiteren Schub geben. Nach dem Rückzug des linken Senators Bernie Sanders steht der 77-Jährige mehr oder weniger schon als Herausforderer von Amtsinhaber Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl Anfang November fest - lange vor dem Ende der Vorwahlen.

Biden gewinnt offiziell Wahl in WisconsinDer voraussichtliche demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat die Vorwahl seiner Partei vergangene Woche in Wisconsin gewonnen. Das Ergebnis durfte nach richterlicher Anordnung erst am Montag veröffentlicht werden. Es war aber ohnehin nur noch reine Formalität, denn Bidens parteiinterner Rivale Bernie Sanders hatte schon am Tag nach der Wahl vom 7. April verkündet, dass er aus dem Rennen aussteigt. Die Vorwahl in Wisconsin war damit die letzte, in der Sanders noch angetreten war.

Der Auswahlprozess der Demokraten für ihren Präsidentschaftskandidaten war in den vergangenen Wochen von der Corona-Krise überschattet worden. Mehrere Staaten verschoben ihre Vorwahlen. In Wisconsin wurde sie trotz großer Bedenken abgehalten. Ein Gericht stoppte nach einem Einspruch der Republikaner den Versuch, auch dort noch eine Verschiebung zu erreichen.

Sanders unterstützt Bidens KandidaturMontag, 13. April, 20.30 Uhr:Bernie Sanders unterstützt die US-Präsidentschaftskandidatur seines einstigen demokratischen Rivalen Joe Biden."Wir müssen uns zusammenschließen, um den gefährlichsten Präsidenten der Gegenwart zu schlagen",

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schrieb Sanders auf Twitter und postete einen gemeinsamen Online-Auftrittmit Biden. Im Livestream sagte Sanders am Montag:"Ich bitte alle Amerikaner, ich bitte jeden Demokraten, ich bitte jeden Unabhängigen, ich bitte viele Republikaner, bei dieser Kampagne zusammen zu kommen, um deine Kandidatur zu unterstützen, die ich unterstütze."

Sanders rief dazu auf, eine Wiederwahl von Donald Trump zu verhindern."Ich werde alles tun, was ich kann, um dies geschehen zu lassen."Trump:"Das ist kein Ausstieg"Donnerstag, 9. April, 01.30 Uhr:Der US-Präsident empfindet den Rückzug des linken Senators Bernie Sanders als halbherzig."Er ist nicht wirklich ausgestiegen", sagte Trump im Weißen Haus in Washington. Sanders halte an seinen bisher geholten Delegiertenstimmen fest und wolle bei den nächsten Vorwahlen weitere sammeln."Das ist kein Ausstieg", sagte Trump."Das ist eine eigenartige Sache, die da vor sich geht."

Sanders hatte gesagt, Biden werde der Präsidentschaftskandidat der Partei sein, und man werde zusammenstehen, um Trump zu besiegen. Zugleich kündigte er an, bei den restlichen Vorwahlen auf den Wahlzetteln zu bleiben, um weiter Delegiertenstimmen zu sammeln und sich so zumindest noch inhaltlichen Einfluss beim großen Nominierungsparteitag der Demokraten im Sommer zu sichern. Trump sagte, er hoffe darauf, dass enttäuschte Sanders-Anhänger nun für ihn stimmen würden.

(jsa)Sanders wendet sich Videobotschaft an UnterstützerMittwoch, 8. April, 19.50 Uhr:Bernie Sanders hat sich mit einer Video-Botschaft an seine Unterstützer gewandt. Die Entscheidung zum Rückzug sei ihm nicht leicht gefallen, sagte der 78-Jährige. Es sei eine"schwierige und schmerzhafte" Entscheidung gewesen."Wenn ich glauben würde, wir hätten einen machbaren Weg zur Nominierung, würde ich die Kampagne sicherlich fortsetzen, aber dieser ist einfach nicht da." Er könne in der aktuellen Krise des Landes nicht guten Gewissens mit einer Kampagne weitermachen, die keine Siegeschancen habe. Sanders gratulierte Biden. Dieser sei"ein sehr anständiger Mann, mit dem ich zusammenarbeiten werde, um unsere progressiven Ideen voranzutreiben". Biden werde der Präsidentschaftskandidat der Partei sein, und man werde zusammenstehen, um Trump zu besiegen, erklärte er. Der Kampf um mehr Gerechtigkeit gehe weiter. Statt einer allumfassenden Unterstützungsbotschaft für seinen bisherigen Kontrahenten sandte Sanders damit also das Signal aus, dass er Biden und dem Parteiestablishment nicht wirklich traut, was den inhaltlichen Kurs der Partei angeht. Biden äußerte Respekt für Sanders' Schritt und streckte zugleich die Hand zu ihm und dessen Unterstützern aus. Ihm sei bewusst, wie hart diese Entscheidung sei, sagte Biden. Sanders habe die Interessen der Nation und die Notwendigkeit, Trump zu besiegen, über alles andere gestellt.

(jsa)Sanders steigt aus US-Präsidentenrennen ausMittwoch, 8. April, 17.30 Uhr:Bernie Sanders setzt seine Wahlkampagne im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten aus. Das teilten seine Wahlkampfhelfer am Mittwoch in einer Presseerklärung mit. Der Senator aus Vermont kündigte seinen Rückzug aus dem Wahlkampf am Mittwoch an und räumte damit ein, nach den bisherigen Vorwahlen zu weit abgeschlagen hinter Rivale Joe Biden zu liegen. Dieser gilt damit als der wahrscheinliche Kandidat der Demokraten gegen Präsident Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl im November.

(jsa)Vorwahl in Wisconsin unter chaotischen BedingungenMittwoch, 8. April, 06.20 Uhr:Trotz der Corona-Epidemie in den USA haben Wähler am Dienstag im Bundesstaat Wisconsin darüber abgestimmt, wer für die Demokraten gegen Präsident Donald Trump antreten soll. Die beiden Kandidaten, der moderate Ex-Vizepräsident Joe Biden und der linke Senator Bernie Sanders, hatten die Wahl wegen des Gesundheitsrisikos allerdings abgelehnt. Gouverneur Tony Evers hatte am Montag in letzter Minute eine Verschiebung der Abstimmung angeordnet, ein Gericht hob seine Anordnung jedoch wieder auf.

Die Umstände der Stimmabgabe waren chaotisch. Stundenlang mussten die Wähler am Dienstag Schlange stehen, besonders lang waren die Wartezeiten in der Metropole Milwaukee, wo wegen der Corona-Pandemie nur fünf von 180 Wahllokalen geöffnet waren. Viele tausend weitere Menschen entschieden sich, zu Hause zu bleiben, um den Kontakt mit anderen zu meiden. Probleme gab es offenbar auch bei der Auslieferung der Briefwahlunterlagen für jene, die von zu Hause aus wählen wollten. Nach der Schließung der Wahllokale am Abend wurde mit keinem raschen Ergebnis gerechnet. Denn alle bis zum 13. April bei den Behörden eingegangen Briefwahlstimmen müssen noch eingerechnet werden. Das Ergebnis der Vorwahl dürfte deshalb laut einem Gerichtsurteil wohl auch nicht früher als am kommenden Montag veröffentlicht werden.

(jsa)Gouverneur will Vorwahl in Wisconsin verschiebenMontag, 6. April, 20.20 Uhr:Im US-Staat Wisconsin soll eine Vorwahl im Rennen um das US-Präsidentenamt wegen des Coronavirus verschoben werden. Gouverneur Tony Evers verfügte den Aufschub am Montag per Exekutivanordnung um zwei Monate auf den 9. Juni. Seine Entscheidung dürfte vor Gericht angefochten werden. Zuvor hatte sich Evers gegen eine Verschiebung der ursprünglich für den (morgigen) Dienstag geplanten Abstimmung ausgesprochen. Aber zuletzt wuchs die Kritik, wie die Vorwahl sicher zu einer Zeit stattfinden solle, wenn die Gesundheitsbehörden von Menschenansammlungen abraten. Dutzende Wahlstationen hatten ohnehin bereits geschlossen, weil Wahlhelfer einen Einsatz vor Ort verweigerten.

(jsa)Demokraten verschieben NominierungsparteitagDonnerstag, 2. April, 18.30 Uhr:Die US-Demokraten verschieben wegen der Coronavirus-Krise ihren ursprünglich für Juli geplanten Nominierungsparteitag für die Präsidentschaftswahl um einen Monat. Der Parteitag solle nun Mitte August in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin stattfinden, teilte die Demokratische Partei mit. Ursprünglich war das Treffen dort für den 13. bis 16. Juli angesetzt gewesen. Angesichts der großen Ungewissheit der aktuellen Lage sei es am besten, sich zusätzliche Zeit zu nehmen, um die Situation weiter zu beobachten, hieß es zur Begründung. Die Sicherheit der Parteitagsteilnehmer und der Menschen in Milwaukee stehe an erster Stelle.

Bei dem Parteitag wollen die US-Demokraten ihren Präsidentschaftskandidaten für die anstehende Wahl im November 2020 offiziell küren. Im Rennen um die Nominierung sind noch der frühere US-Vizepräsident Joe Biden und der linke Senator Bernie Sanders. Biden liegt klar in Führung. Wegen der Corona-Pandemie ist der Vorwahlprozess für die Nominierung des Kandidaten jedoch weitgehend zum Erliegen gekommen.

(saul)Auch der Bundesstaat New York verschiebt den Vorwahl-TerminDienstag, 31. März, 9.50 Uhr:Im März und April hätten diverse Vorwahlen angestanden. Doch wegen der Ausbreitung des Coronavirus haben mindestens elf Bundesstaaten ihre Vorwahlen bereits verschoben: Connecticut, Delaware, Georgia, Indiana, Kentucky, Louisiana, Maryland, Ohio, Pennsylvania, Rhode Island und nun auch New York. Andere Bundesstaaten haben ihre Briefwahlfristen verlängert - auch das verzögert den Prozess. Mehrere Vorwahlen sind nach jetzigem Stand auf den 2. Juni verlegt. Wenn es dabei bleibt, wäre jener Juni-Dienstag noch mal eine Art kleiner"Super Tuesday".

Den Hauptwahltermin im November zu verschieben wäre schwierig. Er ist gesetzlich festgelegt, daher wäre eine Änderung durch den US-Kongress nötig, die noch dazu vor Gerichten angefochten werden könnte. Außerdem wären auf diesem Weg nur einige Wochen zu gewinnen. Denn der weitere Zeitplan ist in der Verfassung festgeschrieben und damit noch starrer: der Starttermin für den neuen Kongress am 3. Januar und der Amtsantritt des Präsidenten am 20. Januar. (

jaelGabbard beendet ihre BewerbungDonnerstag, 19. März, 16:30 Uhr:Nun ist es also auch offiziell ein Zweikampf: Die letzte verbliebene Frau im Kandidatenfeld, Tulsi Gabbard, hat das Ende ihrer Kampagne bekanntgegeben. Die 38-jährige Kongressabgeordnete aus Hawaii teilte

das ihren Anhängern via Twittermit und kündigte an, in Zukunft Joe Biden unterstützen zu wollen.Gabbard hatte schon früh ihre Ambitionen auf eine Kandidatur bekanntgegeben und war insgesamt 411 Tage im Rennen. Doch hinter den Schwergewichten im Bewerberfeld konnte sie sich nicht durchsetzen. Am Ende konnte sie nur zwei Delegiertenstimmen für sich gewinnen. (

bixBiden gewinnt Vorwahlen in Florida, Illinois und ArizonaMittwoch, 18. März, 4:20 Uhr:Der ehemalige US-Vizepräsident Joe Biden hat Prognosen zufolge die Vorwahlen in Florida, Illinois und Arizona im Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten gewonnen. Davor hatte Biden bereits Vorwahlen in 16 anderen Bundesstaaten gewonnen.

In allen drei Bundesstaaten hatte Biden in Umfragen weit in Führung gelegen. Nun dürfte der Druck auf Sanders weiter zunehmen, aus dem Rennen auszusteigen. Eigentlich hätte auch in Ohio abgestimmt werden sollen. Wegen der Ausbreitung des Coronavirus hatte die Gesundheitsbehörde allerdings kurzfristig angeordnet, die Wahllokale geschlossen zu halten.

US-Präsident Donald Trump, der keinen ernsthaften Gegenkandidaten hatte, ist als Kandidat der Republikaner gesetzt, nach den Vorwahlen in Florida und Illinois auch den Zahlen nach. Er erreichte mit seinen Siegen dort am Dienstag nach Zählung der Nachrichtenagentur AP mehr als jene 1276 Delegiertenstimmen, die für seine Nominierung notwendig sind.

(jael)Joe Biden erhält Schutz vom Secret ServiceDienstag, 17. März, 17 Uhr:Der demokratische US-Präsidentschaftsbewerber Joe Biden erhält fortan staatlichen Schutz. Das teilte die zuständige Behörde, der Secret Service, mit. Bidens Codename beim Secret Service soll"Celtic" sein, wie CNN unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen meldet.

Der Kandidat selbst hatte nach Zwischenfällen auf seinen Wahlkampfveranstaltungen darum gebeten. Unter anderem waren bei seiner Rede in Los Angeles am sogenannten"Super Tuesday" zwei Demonstranten auf die Bühne gestürmt. Bidens privater Sicherheitsdienst beziehungsweise seine Frau Jill Biden hatten die Demonstranten abgewehrt.

Der Secret Service ist in den USA für den Schutz des Präsidenten, des Vizepräsidenten und von deren Familien sowie ranghohen Regierungsfunktionären zuständig. Er ist auch befugt, wichtige Präsidentschaftskandidaten zu schützen. Bidens Rivale Bernie Sanders hat bislang keinen Schutz beantragt. (

galUS-Bundesstaaten verschieben VorwahlenDienstag, 17. März:Die US-Bundesstaaten Maryland und Ohio verschieben die Wahlen zur Präsidentschaftskandidatur. Die Entscheidung sei unter Berufung auf einen Gesundheitsnotstand, der durch die Bedrohung durch das Coronavirus verursacht wurde, gefallen, sagte Ohios Gouverneur Mike DeWine auf Twitter. Zuvor hatten bereits Louisiana, Georgia und Kentucky die Vorwahlen in ihren Staaten wegen der Coronakrise verlegt. Ein neuer Termin steht noch aus. (

bix, fieVorwahl in Ohio - Gesundheitsbehörden schließen WahllokaleDienstag, 17. März:Der Gouverneur von Ohio wehrt sich gegen die geplanten Vorwahlen der US-Demokraten in seinem Staat. Die Direktorin des Gesundheitsministeriums, Amy Acton, habe eine Anordnung zur Schließung der Wahllokale unterschrieben, teilte Mike DeWine auf Twitter mit. Er war zuvor mit dem Versuch gescheitert, die Vorwahlen gerichtlich stoppen zu lassen. Die Vorwahl war für Dienstag den 17. März geplant, wie auch in Arizona, Florida und Illinois. DeWine argumentierte, die Wahl in Ohio sollte wegen der Gefahr, sich in Wahllokalen mit dem Coronavirus anzustecken, verschoben werden. Er hatte die Verschiebung auf den 2. Juni befürwortet, aber nicht die Befugnis, die Wahl abzusagen, wie er am Montag sagte.

(jael)Biden gewinnt auch Demokratenvorwahl in WashingtonDienstag, 17. März:Der frühere US-Vizepräsident Joe Biden hat neben vier weiteren Staaten bei den Vorwahlen der Demokraten in der vergangenen Woche auch in Washington gewonnen. Biden habe einen knappen Vorsprung vor Senator Bernie Sanders, hieß es von offizieller Stelle. Die Wahl hatte bereits am 10. März stattgefunden, es hatte aber knapp eine Woche gedauert, bis die Stimmen ausgezählt waren. Sanders hatte gehofft, in Washington zu gewinnen. 2016 gewann er dort deutlich vor seiner damaligen Konkurrentin Hillary Clinton. Biden hatte am vergangenen Dienstag außerdem in Missouri, Mississippi, Michigan und Idaho gewonnen. Sanders gewann in North Dakota.

(jael)Louisiana verschiebt Vorwahlen wegen CoronavirusFreitag, 13. März:Der US-Bundesstaat Louisiana verschiebt wegen der Ausbreitung des Coronavirus die Vorwahlen der Republikaner und Demokraten im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl. Statt am 4. April sollen sie nun am 20. Juni stattfinden, um die maximale Wahlbeteiligung zu gewährleisten, sagte der Leiter der Wahlbehörde, Kyle Ardoin, am Freitag. Die Ausbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 stelle eine"noch nie da gewesene Bedrohung" dar. Louisiana ist der erste Bundesstaat, der Vorwahlen wegen des Coronavirus verschiebt. Am Dienstag soll in Florida, Arizona, Illinois und Ohio gewählt werden.

Die Zahl der mit dem Virus Sars-CoV-2 Infizierten steigt auch in den USA immer weiter an. Der Gesundheitsbehörde CDC zufolge liegt die Zahl der Coronavirus-Fälle bei mehr als 1600. Mehr als 40 Tote wurden verzeichnet. Es dürfte eine hohe Dunkelziffer geben, weil bislang vergleichsweise wenig Tests durchgeführt wurden.

(saul)Trump stoppt Einreisen aus dem SchengenraumDonnerstag, 12. März:Um gegen das Coronavirus in den USA vorzugehen, untersagt Präsident Trump die Einreise aus vielen europäischen Ländern in die Vereinigten Staaten. Er macht die Europäer für die Ausbreitung des Virus verantwortlich. Aber das Problem ist, dass Trump die Virus-Krise im eigenen Land so stumpf wegignoriert, kommentiert Torsten Denkler. Er will im Herbst eine Wahl gewinnen und darum nichts mit dem Virus zu tun haben. Damit stelle Trump wie so oft sein eigenes Interesse über das Wohl des Landes. Er könnte deshalb für viele Tote mitverantwortlich sein.

(saul)Sanders will trotz neuer Niederlagen im Rennen bleibenMittwoch, 11. März:Der Wahlabend sei mit Blick auf die Delegiertenstimmen"offensichtlich keine gute Nacht für unsere Kampagne" gewesen, sagt Kandidat Bernie Sanders nach dem"Super Tuesday II". Dennoch werde er nicht aufgeben. Am Sonntag wolle er sich seinem Mitbewerber um die Präsidentschaftskandidatur, Joe Biden, in der ersten ein-zu-eins TV-Debatte der Demokraten stellen.

Er wolle die Gelegenheit nutzen, die Unterscheide zwischen beiden Kandidaten klar zu machen, sagte Sanders. Er habe zwar die"ideologische Debatte gewonnen", sei aber dabei,"die Debatte um Wählbarkeit zu verlieren". Viele Anhänger hätten ihm gesagt, dass sie in vielen Punkten mit ihm übereinstimmten. Sie seien aber nicht überzeugt, dass er in der Präsidentschaftswahl gegen Trump bestehen könne.

Sanders wandte sich direkt an Biden."Joe, was wirst Du tun?", fragte er wieder und wieder und verband damit Wahlkampfthemen wie Gesundheitsreform, Einkommensgleichheit oder Masseninhaftierung. Das kann als Hinweis verstanden werden, dass Sanders sich zurückzieht, wenn Biden inhaltlich auf Sanders zu geht. Am kommenden Dienstag werden Vorwahlen in Arizona, Florida, Illinois und Ohio abgehalten. In den vier Wahlen werden zusammen 577 Delegiertenstimmen vergeben. Biden führt derzeit mit 837 Stimmen vor Sanders mit 689 Stimmen. (

klerSanders siegt in North DakotaMittwoch, 11. März:Der Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders hat in den Vorwahlen den wenig bedeutenden Staat North Dakota gewonnen. Er erhielt dort mehr als 53 Prozent der Stimmen, Biden nur etwa 38 Prozent. Auf

Elizabeth Warrenentfielen 2,5 Prozent. Warren war vergangene Woche aus dem Rennen ausgestiegen. Wähler, die per Briefwahl abgestimmt haben, konnten sie zuvor jedoch noch wählen.Biden gewann im wichtigen Vorwahlstaat Michigan sowie Idaho, Missouri und Mississippi. Noch nicht vollständig ausgezählt ist Washington. In dem Staat im Nordwesten lagen Sanders und Biden am Mittwochmittag Kopf an Kopf.

(cck)Biden siegt auch im wichtigen US-Vorwahlstaat MichiganMittwoch, 11. März:Im Präsidentschaftsrennen der US-Demokraten hat der frühere US-Vizepräsident Joe Biden laut Prognosen im wichtigen Vorwahlstaat Michigan einen Sieg eingefahren. Die Abstimmung in Michigan - ein Industriestaat im Mittleren Westen der USA - galt bei dem Rennen als wichtiger Indikator für die Stärke der Bewerber. Dort geht es um die Stimmen von 125 Delegierten für den Nominierungsparteitag der Demokraten im Juli - die meisten Delegiertenstimmen, die am Dienstag bei Vorwahlen in insgesamt sechs Bundesstaaten zu vergeben waren.

Biden siegte am Dienstag Prognosen zufolge auch in den Bundesstaaten Mississippi und Missouri. Sein Sieg in Michigan bringt Biden einen besonderen Schub - und bedeutet für Sanders einen herben Rückschlag. Sanders hatte seinen Wahlkampf in den vergangenen Tagen sehr auf den stimmengewichtigen Staat Michigan fokussiert, in dem er bei den Vorwahlen 2016 gewonnen hatte. Michigan sei für das Rennen"sehr, sehr bedeutend", hatte Sanders noch am Wochenende eingeräumt, zugleich aber betont, er werde im Fall einer Niederlage in Michigan auf keinen Fall aufgeben.

(jael)Sanders und Biden sagen Wahlkampfauftritte wegen Coronavirus abDienstag, 10. März:Das Coronavirus hat auch Konsequenzen für den Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Der linke Senator Sanders und Ex-US-Vizepräsident Biden sagten für diesen Dienstagabend (Ortszeit) geplante Wahlkampfauftritte im US-Bundesstaat Ohio ab. Damit würden Warnungen des Bundesstaates vor Großveranstaltung in geschlossenen Räumen beherzigt, teilte der Sprecher von Sanders' Wahlkampfteam, Mike Casca, mit. Bei allen künftigen Wahlkampfveranstaltungen werde von Fall zu Fall entschieden, teilte das Wahlkampfteam weiter mit. Die Absagen fielen auf einen wichtigen Tag im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur: In sechs Bundesstaaten wurden an diesem Dienstag Vorwahlen abgehalten.

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Glaube nicht das er Kandidat wird Er braucht... Was soll diese Verknüpfung mit einem „uralten“ Artikel? Was sagt es über ein Land aus, wenn nur Milliardärsleichen zum Wahlkampf antreten? interessant wie sie versuchen diese beiden Aussagen mit einander zu verbinden. Stehen diese doch im Widerspruch. Dieser Mann senile Mann wird niemals Präsident.

Biden über Trump: „Mehr an Macht interessiert als an Prinzipien“In einer Rede übt der demokratische Präsidentschaftsbewerber Joe Biden scharfe Kritik an Donald Trump . Dessen Besuch bei einem Schrein für Johannes Paul II. stößt auf heftige Kritik der katholischen Kirche. Dabei hat es Biden doch schon zuvor am besten gesagt: 'If you have a problem figuring out whether you're for me or Trump, then YOU AIN'T BLACK!' Die Kirche übt über irgendwas Kritik, genau mein Humor. Klappern gehört hier auch irgendwie zum Handwerk. Wenn der alte Kinder-Grapscher die Wahl gewinnt, war‘s Betrug. 🤗

Joe Biden: Raus aus dem Keller Joe Biden will Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl besiegen. Doch in der Öffentlichkeit tritt er bisher kaum in Erscheinung. Nun kämpft er darum, wieder wahrgenommen zu werden. Sleepy Joe hat keine Chance, da er permanent über seine Inkompetenz stolpert. Ausserdem ist er senil. wofür er sich wirklich interessiert

Joe Biden: Raus aus dem Keller Joe Biden will Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl besiegen. Doch in der Öffentlichkeit tritt er bisher kaum in Erscheinung. Nun kämpft er darum, wieder wahrgenommen zu werden. Sleepy Joe hat keine Chance, da er permanent über seine Inkompetenz stolpert. Ausserdem ist er senil. wofür er sich wirklich interessiert

US-Unruhen: Zwei Tote bei Protesten in Vorort von ChicagoUS-Unruhen: zwei Tote bei Chicago +++ RKI meldet 213 Neuinfektionen in Deutschland +++ Trump kündigt Vorgehen seiner Regierung gegen ... Die USA geht den Bach runter und ihr Präsident gießt noch weiter fleißig Wasser auf die Mühlen. Was ist zu erwarten wenn ein Land wie eine Firma geführt wird🤔 Deutsche Medien im Rausch der Berichterstattung; damit man über's eigene Land nichts mehr regierungskritisches sagen muss.

USA kommen nicht zur Ruhe: Proteste in mehreren Metropolen in sechster Nacht in Folge - Video - WELTIn den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht ab. Auch vor dem Weißen Haus kam es wieder zu Demonstrationen. US-Präsident Trump sieht Linksradikale hinter den Unruhen - und kündigt Maßnahmen an. Damals blieben Demos, Gewalt und Plünderungen aus. Zur Erinnerung Minneapolis JustineDiamond GeorgeFloyd Da haben es die Linken ja wieder wunderbar geschafft, ein schreckliches Ereignis für sich zu nutzen. Meanwhile in Germany. NRW Medienanstalt droht Naomi Seibt mit Gefängniss.

Trödeln am PfingstmontagAuf vielfachen Wunsch findet auch in diesem Jahr wieder der Fernsehgarten-Flohmarkt statt! 🌼🌞 Heute am Pfingstmontag wird auf dem Mainzer Lerchenberg wieder gestöbert und gehandelt was der Trödel hergibt. 🤩 Hier gibt es weitere Infos: Sind Hörspiele darunter? hab da gestern mal kurz reingeschaut weil Laith Fan bin aber was da geboten wurde war an Peinlichkeit nicht mehr zu uebertreffen, offensichtlich wird der Fernsehzuschauer fuer besonders bloede gehalten, Niveau gleich -10 wer hat sich diesen Blödsinn gewünscht. Die Mehrheit wünscht sich einen anderen Fernsehrat und keine Gebühren für Schrott.