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„Ur-Porsche“: 17 statt 70 Millionen – darum wollte niemand mehr den Wagen haben - WELT

Ur-Porsche: 17 statt 70 Millionen – darum wollte niemand mehr den Porsche haben

20.8.2019

Ur- Porsche : 17 statt 70 Millionen – darum wollte niemand mehr den Porsche haben

Eigentlich sollte das erste Fahrzeug, das den Namen Porsche trug, einen Rekordpreis erzielen. Doch die Versteigerung scheiterte. Das liegt auch daran, dass das Auktionshaus Sotheby ’s mit einem Trick versuchte, den Preis nach oben zu treiben.

Anzeige Auf den Videos ist die Situation festgehalten: Der Auktionator will die Versteigerung eigentlich mit einem Gebot von 13 Millionen Dollar beginnen, doch eingeblendet wird auf den Leinwänden hinter ihm ein Wert von 30 Millionen Dollar.

Anzeige „Solche Irritationen stören die Atmosphäre“, sagt Lorenz. Tatsächlich stockt die Versteigerung des Ur-Porsche, als der Auktionator den Fehler hinter sich entdeckt und korrigieren lässt. Der Betrag wird zwar von 70 auf 17 Millionen Dollar gesenkt, doch plötzlich will niemand mehr auf das seltene Auto bieten. Auf den Videos ist zu sehen, wie einzelne Teilnehmer schimpfend den Saal verlassen.

Auktionshaus erneut in der Kritik Eine Regelung, die auch in Deutschland durchaus zulässig ist und gar nicht so selten vorkommt, sagt Experte Lorenz. Vor allem bei Kunstwerken oder anderen Unikaten, bei denen sich im Vorfeld nicht genau ermitteln lässt, wie viel Sammler bereit sind, dafür zu bezahlen.

„Wir sind stolz darauf, unsere Weltklasse-Auktionen mit Integrität durchzuführen und nehmen unsere Verantwortung gegenüber unseren Klienten sehr ernst“, heißt es weiter. Dass Sotheby’s das noch einmal betonen muss, liegt auch an einer weiteren Auktion, die vor wenigen Monaten für Schlagzeilen sorgte. Damals wurde ein Bild des Streetart-Künstlers Banksy bei einer Versteigerung von Sotheby’s teilweise geschreddert.

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