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Ukraine: Rente und Gerechtigkeit nur solange der Vorrat

Das Leben in den ukrainischen 'Volksrepubliken' ist hart. Es gibt kaum Jobs. Viele sind enttäuscht von den Separatisten und der Ukraine.

8.12.2019

Das Leben in den ukrainischen 'Volksrepubliken' im Osten ist hart. Es gibt kaum Jobs. Viele sind enttäuscht von den Separatisten, aber auch von der ukrainischen Bürokratie, berichtet Florian Hassel.

Das Leben in den ukrainischen 'Volksrepubliken' ist hart. Es gibt kaum Jobs. Viele sind enttäuscht von den Separatisten und der Ukraine.

Etwa 200 Kilometer von Stanitsija Luganska entfernt, Übergang Majorskoje. Zehn Rentner warten auch hier vor einem leeren Geldautomaten. Vier von ihnen erzählen, dass sie ihre Rente Monate oder gar Jahre nicht bekommen haben, auch weil ukrainische Beamte ihre Dokumente nicht anerkennen."Anfang Juni 2018 hat ein Gericht in der Stadt Kramatorsk entschieden, die Rentenkasse müsse mir umgehend ausstehende Renten für 30 Monate auszahlen", sagt Aljona, eine Rentnerin."Das Geld habe ich bis heute nicht." Das geht vielen so. Von 1,28 Millionen Rentnern, die zu Kriegsbeginn 2014 auf dem Gebiet der Separatisten registriert waren, bekommen nach Angaben der Vereinten Nationen nur 562 000 ihre Rente.

"Doch wir wollen nicht nach Russland und auch keine russischen Pässe. Wir sind Ukrainer."

Er ist froh, überhaupt Arbeit zu haben. Tausende Unternehmen und Geschäfte in den"Volksrepubliken" sind geschlossen. Es fehlen Kunden, erst recht seit 2017, seit der Kiewer Wirtschaftsblockade gegen die Separatistengebiete. Diese enteigneten ihrerseits Unternehmen, deren Eigentümer auf von Kiew kontrolliertem Gebiet leben. Doch auch Russen, die mit dem Abschwung im eigenen Land kämpfen, bestellen nur selten in LNR und DNR.

Jewgenija Schorowa kümmert sich neben ihren zwei Jobs noch um Sohn und Mutter.

Viele, gerade ältere Einwohner, die sich ausschließlich über propagandareiche russische Fernsehsender informieren, unterstützen die"Volksrepubliken" - und einen möglichen Anschluss an Russland."Ich würde gerne in Russland leben - so wie früher in der Sowjetunion", sagt eine Rentnerin vor dem leeren Geldautomaten in Stanitsija Luganska. In Majorskoje sagt eine Frau:"Die Ukrainer wollen uns die russische Sprache verbieten." Ihre Nachbarin befürchtet gar:"Wenn wir in die Ukraine zurückkehren, steht uns das Gleiche bevor wie früher den Polen - wir werden erschossen", sagt sie in Anspielung auf den Zweiten Weltkrieg, als sich Ukrainer und Polen in der heutigen Westukraine bekämpften.

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