Ukraine-Konflikt: Neue Verhandlungen zwischen Russland und USA in Genf

Und sie reden doch: Russland und die USA verabreden ein neues Gespräch ihrer Außenminister in Genf.

Sicherheitspolitik, Annalena Baerbock

18.01.2022 21:20:00

Und sie reden doch: Russland und die USA verabreden ein neues Gespräch ihrer Außenminister in Genf.

Am Freitag treffen sich die Außenminister Russland s und der USA in Genf. Die Diplomatie gewinnt an Fahrt.

Aus Moskau sind inzwischen neue Töne zu hörenDer neue russische Ton hatte sich bereits nach dem Treffen Lawrows mit Baerbock abgezeichnet. Lawrow betonte mehrfach, dass zur Lösung des Konflikts Verhandlungen geführt werden müssten. Damit rückte Russland von seiner Forderung ab, wonach die

USAund ihre Verbündeten in Europa bedingungslos zwei Verträge unterzeichnen und weitgehende Sicherheitsforderungen Moskaus erfüllen sollten.Blinken hatte bereits eine Reise nach Kiew und Berlin geplant, um sich mit der ukrainischen Führung und den Verbündeten in Europa über die nächsten Schritte abzustimmen. Ursprünglich hatte die US-Seite zugesichert, bis Ende der Woche eine schriftliche Offerte über mögliche Verhandlungen an Moskau zu richten. Ob dieses Angebot nun hinfällig ist, blieb zunächst offen. Im US-Außenministerium hieß es, man werde das Gespräch am Freitag in Genf abwarten und dann entscheiden.

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Die Lange Nacht der ZEIT 2022

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Ja bitte, ... redet direkt, aber lasst Baerbock außen vor. 🤔 Trampolinchen

Axel Springers Nachrichten-App Upday beginnt Testphase in den USADer Medienkonzern Axel Springer will testweise seine Nachrichten-App auf Apple-Geräte im US-Bundesstaat New York anbieten.

USA: San Francisco und die Überdosis FentanylLange galt San Francisco im Umgang mit Drogen als Vorbild. Seit Beginn der Corona-Pandemie ist der US-Stadt aber die Kontrolle entglitten. Nahezu täglich sterben dort zwei Menschen an einer Überdosis. Von Marcus Schuler. Wie jetzt Prohibition und Restriktion führen nicht zum Erfolg im WarOnDrugs ? Vielleicht sollte man mal den Umgang mit Substanzen mal überdenken, ob es da nicht klügere Ansätze gäbe diese Menschen besser zu schützen (Meine Idee dazu auf Twitlonger ) sollen sich mal tips bei den grünen/fdp... Von Demokraten regiert....

Wintersturm sorgt für Stromausfälle im Osten der USAIn den USA hat ein schwerer Wintersturm in Teilen des Landes für massive Probleme gesorgt. In vielen Haushalten fiel der Strom aus. Einige Bundesstaaten riefen den Notstand aus. 🎶Alle Jahre wieder ... 🎶 Gut, dass ich da heute nicht lang muss. Ich würde mal genauer hinschauen, vielleicht hat Putin die Stecker rausgezogen !!!

Warum in den USA jetzt Güterzüge geplündert werdenZehntausende Pakete, geklaut aus den Zügen: Im Stadtzentrum von Los Angeles entsteht ein Bild, das an Katastrophenfilme erinnert – und ein Symbol für den Zustand des Landes und Kapitalismus an sich liefert. Nur: Was tun? Dieses Land ist so kaputt und mit sich selbst beschäftigt, dass wir Europäer endlich lernen müssen, unsere Angelegenheiten selbst zu regeln. Sonst entsteht ein Vakuum, siehe Ukraine. Das einzige was hilft den elitären Wasserkopf und deren korrupte Handlanger im Kongress loszuwerden, die allen Fortschritt blockieren, ist eine Revolution. Friedlich geben die Blutsauger keinen Zentimeter nach. Man destabilisiert wissentlich eine Gesellschaft..ob mit Covid19 oder mit der Globalisierung..oder noch schlimmer Militarismus Ist Ost West. Warum muss ich mir Sorgen machen wie andere Länder leben,wenn bei uns nicht alles in Ordnung ist.

USA: Ärzte wollen ungeimpften Covid-Patienten vom Beatmungsgerät nehmen – Gericht verbietet esÄrzte im US-Bundesstaat Minnesota wollten die lebenserhaltenden Maßnahmen für einen Covid-19-Patienten einstellen. Eine Richterin hat das auf Antrag der Ehefrau verhindert. Die - leider auch neudeutsche - zutiefst unmenschliche Triage-Diskussion sollten wir unterlassen❗ Sollten sie aber da sie Lunge wieder selbst lernen muss zu funktionieren es muss immer weniger und langsam abgebaut werden zu beatmen. Bis hin zu Handpumpe und dann ganz ohne. Die Lunge gewöhnt sich sonst an diese Unterstützung die nicht notwendig dann mehr ist !!!

USA - Fluggesellschaften warnen vor Luftfahrt-Chaos durch 5G-EinführungIn den USA haben Fluggesellschaften angesichts der Einführung neuer 5G-Mobilfunkdienste vor schwerwiegenden Problemen gewarnt.

Kommentar von Paul-Anton Krüger Aus Moskau sind inzwischen neue Töne zu hören Der neue russische Ton hatte sich bereits nach dem Treffen Lawrows mit Baerbock abgezeichnet. Lawrow betonte mehrfach, dass zur Lösung des Konflikts Verhandlungen geführt werden müssten. Damit rückte Russland von seiner Forderung ab, wonach die USA und ihre Verbündeten in Europa bedingungslos zwei Verträge unterzeichnen und weitgehende Sicherheitsforderungen Moskaus erfüllen sollten. Blinken hatte bereits eine Reise nach Kiew und Berlin geplant, um sich mit der ukrainischen Führung und den Verbündeten in Europa über die nächsten Schritte abzustimmen. Ursprünglich hatte die US-Seite zugesichert, bis Ende der Woche eine schriftliche Offerte über mögliche Verhandlungen an Moskau zu richten. Ob dieses Angebot nun hinfällig ist, blieb zunächst offen. Im US-Außenministerium hieß es, man werde das Gespräch am Freitag in Genf abwarten und dann entscheiden. Der Besuch in Berlin dient der Einbindung der europäischen Verbündeten. Die USA betonten erneut, dass sie keine Entscheidung über die Nato oder die Ukraine fällen würden, ohne im Einklang mit den Partnern zu sein. Auf die Frage, ob man wegen der gespaltenen Haltung der SPD Zweifel an der deutschen Entschlossenheit habe, hieß es im State Department, Deutschland habe sich in allen Erklärungen der Alliierten klar positioniert. Es gebe keine Zweifel an der Entschlossenheit. Der Minsker Friedensprozess kommt auf die Agenda Zunehmend wird deutlich, dass nun der zerrüttete Friedensprozess für den Donbass, der sogenannte Minsker Prozess, in den Mittelpunkt der Verhandlungen rückt. Lawrow machte gegenüber Baerbock und offenbar auch gegenüber Blinken klar, dass er die ukrainische Regierung als Urheberin von Provokationen im Osten des Landes erachte und verlange, dass die USA Präsident Wolodymyr Selensky zur Ordnung rufen. Als positives Zeichen wurde in Washington gewertet, dass Lawrow nun in die Krise eingebunden sei und selbst die Gespräche führe. Bisher war sein Stellvertreter Sergej Rjabkow das diplomatische Gesicht der Krise. In der bislang letzten Verhandlungsrunde vor einer Woche in Genf ließ er keine Bewegungsmöglichkeit erkennen. Lawrows Auftritt zeigt nun, dass wohl doch nicht aussichtslos sein könnte. Von russischer Seite gab es zunächst keine Bewertung der neuen Verhandlungsrunde. In Washington wurde darauf verwiesen, dass die Signale nach wie vor widersprüchlich seien. Es sei zu früh, von einer Entspannung zu sprechen. ©